Lauftraining (mit und ohne Hund)

  • Süd!!Tirol. :rotekarte:

    Naja und klar ist das anstrengend. Und man wird ganz schön demütig, weil man immer wieder mit den eigenen Grenzen konfrontiert wird.

    Aber dieses konstante Tempo in der Ebene... Kein Berg, an dem man sich festbeißen kann... Kein bergab, wo man sich runter stürzen kann und sich dabei gleich vom Berg davor erholt...

    Pfff, nee, Berglaufen ist witzig :herzen1:

  • Bergab ist coooll... :laola::mrgreen-dance: Nur irgendwie muss man vorher meist irgendwo hoch... Oder danach... Irgendwie gibt's kein Ying ohne Yang. :D

    Azaon vielleicht auch einfach einen Lauf bei euch in der Gegend als Ziel nehmen, ein kleiner Volkslauf so Ende Oktober? Da bleibt man auch dran, will sich da ja nicht blamieren. =)

    Mein Pony hat mich glaub ich ausgeknockt, vielleicht geht's morgen besser aber diese dumme Nuss war so hibbelig weil Springtag und irgendwie ist sie jetzt auch ne Woche nicht wirklich gelaufen, also konnt sich mal richtig auspowern.. Hat sies doch geschafft beim galoppieren durch ne Stangengasse auf eine der Stangen zu treten im Gehibbel und gehüpfe und plötzlich war sie natürlich weg unter mir - und ich auf der doofen Stange gelandet mit der Hüfte. Laufen ist aua, bücken ist aua und ich muss noch Terrasse pflastern. Boah. Dieses kleine Unsinn. :herzen1::gelbekarte: Voltaren suchen geh und erstmal buddel, da muss ich nicht soviel bücken und nachher heiße Badewanne. Eigentlich wollte ich morgen nochmal solo mit den Jungs.. Seufz..

  • Bergab laufen ist tatsächlich ne Technikfrage. Kleine Schritte, hohe Trittfrequenz und die Angst ausm Kopp streichen. Dann macht es Spaß. :D Ich finde es ist von der Belastung für die Schienbeine und Knie ähnlich wie mit ziehendem Hund. Von daher haben wir Canicrosser einen kleinen Vorteil.

  • Oh, das ist ne gute info.

    Ich habe mich tatsächlich schon gefragt, ob mir bergab laufen mittlerweile leichter von den knien fällt, oder ich mir das nur einbilde.?

    Seit 10 Jahren schleicht ich die Berge runter, weil meine Knie immer die weiße Fahne geschwenkt haben.

    Im Urlaub hab ich mir nur einmal einen "Schlag" rein geholt (aber ohne Nachwehen), aber ansonsten konnte ich echt fast überall mein normales Tempo halten.

    Aber es macht schon Sinn.

  • Heute früh standen entspannte 1,6km auf dem Plan.

    Im lockeren Trab, so dass mein Rüde halbwegs entspannt wackeln konnte ging es durch die Dunkelheit, die letzten 600m durch den Wald. Genau als das Ziel erreicht wurde, bin ich um eine Kurve und war sehr dicht am Gebüsch. Meine Uhr piepst, für den Zieleinlauf… ein Grunzen und Quieken… da hab ich eine Rotte Wildschweine erschreckt *sorry*

    Weil ich auf die 2km erhöhen wollte, hab ich die Uhr wieder eingeschaltet (dachte ich) und bin los gelaufen… nach geschätzten 400m schaue ich auf die Uhr – Mist, nicht gestartet *hmpf*

    Also belassen wir es dabei, weil ich schon im Wohngebiet war und da sollen die zwei am Waldrand nochmal pipi machen… etwas enttäuscht, aber nun gut… waren ja „nur“ 400m…

    Mein Garmin Coach hat mir eine Erklärung geschickt, für die nächsten Trainings. Das wird verdammt spannend…

    Nächste Woche gibt es „Schrittfrequenz“-Training. Es wird Zeitläufe geben, lockere Laufeinheiten, Tempoläufe, Supersätze und Bergtraining (wo bekomme ich Berge her???)…

    Bin sehr gespannt auf die nächsten Wochen…

  • :verzweifelt: oh man, das ist so bitter.... bin heute wieder durch den Wald geschneckt, 3,3km mit 2x Schuhe nachschnüren....

    und du merkst, „ey, du kannst die 5/7/10km..... aber du DARFST nicht!“ weil du nicht den Waffenstillstand mit deinen Füßen riskieren willst... :(

    Gut, aber besser nen bissl durch den Wald Schnecken, als gar nicht laufen. :hust: ich nehm gerade echt alles, was nach Joggen aussieht. |)

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