Wie das "altwerden/sein" erleichtern?
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Pastis wird in zwei Monaten 11 Jahre alt und das merkt man ihm auch an.
Er läuft oft auf Rückwegen etc wesentlich langsamer, er hat da nicht mehr so die Ausdauer, aber das ist ja normal.Allerdings hat er "Probleme" mit seinem rechten Hinterbein, er markiert sehr gerne und viel, nur schafft er es nicht mehr ganz zu sein Gewicht auf das rechte Hinterbein zu verlagern während der das linke zum markieren hebt.
Man sieht ihm an das das Bein dann "wackelt" und er schnell wieder auf 4 Beine geht.
Auch hebt er es minimal an zum schonen wenn er steht.Gleiches fängt nun leider langsam auch mit seinem anderen Beinchen an.
Mir kommt es nicht zwingend so vor als hätte er schmerzen, es kommt einem eher so vor, als wenn er nicht mehr die Kraft/Muskeln im Beinchen hätte.Wie sind da eure Erfahrungswerte von Beginn dieser Alterserscheinungen an bis zum tatsächlichen nicht mehr ohne Schmerzen oder weil die Muskelkraft fehlt laufen können?
Ich hoffe sehr, das er wenn ersteres bekommt, nicht etwa weil ich ihm Schmerzen wünsche, um Gottes Willen Nein! sondern weil man gegen Schmerzen etwas machen kann, gegen Muskelschwäche leider nicht...
Und nun zu meiner eigentlichen Frage, wie kann ich ihm denn das laufen/pinkeln erleichtern?
Er bekommt Kurweise Vitamin E, Grünlippmuschelpulver und GelenkFit für Hunde.Könnte ich ihm noch mit etwas was gutes tun?
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Hallo,
mal den Arzt draufschauen lassen.
Vielleicht verschreibt er ihm Schmerzmittel (sollte er Schmerzen haben)Alles Gute und LG
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Na das hilft mir nun nicht wirklich weiter, selbstverständlich gehen wir mit Pastis regelmäßig zum Arzt.
Ich glaube du hast meinen Thread nicht so ganz verstanden.

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Pastis wird in zwei Monaten 11 Jahre alt und das merkt man ihm auch an.
Er läuft oft auf Rückwegen etc wesentlich langsamer, er hat da nicht mehr so die Ausdauer, aber das ist ja normal.Allerdings hat er "Probleme" mit seinem rechten Hinterbein, er markiert sehr gerne und viel, nur schafft er es nicht mehr ganz zu sein Gewicht auf das rechte Hinterbein zu verlagern während der das linke zum markieren hebt.
Man sieht ihm an das das Bein dann "wackelt" und er schnell wieder auf 4 Beine geht.
Auch hebt er es minimal an zum schonen wenn er steht.Gleiches fängt nun leider langsam auch mit seinem anderen Beinchen an.
Mir kommt es nicht zwingend so vor als hätte er schmerzen, es kommt einem eher so vor, als wenn er nicht mehr die Kraft/Muskeln im Beinchen hätte.Wie sind da eure Erfahrungswerte von Beginn dieser Alterserscheinungen an bis zum tatsächlichen nicht mehr ohne Schmerzen oder weil die Muskelkraft fehlt laufen können?
Ich hoffe sehr, das er wenn ersteres bekommt, nicht etwa weil ich ihm Schmerzen wünsche, um Gottes Willen Nein! sondern weil man gegen Schmerzen etwas machen kann, gegen Muskelschwäche leider nicht...
Und nun zu meiner eigentlichen Frage, wie kann ich ihm denn das laufen/pinkeln erleichtern?
Er bekommt Kurweise Vitamin E, Grünlippmuschelpulver und GelenkFit für Hunde.Könnte ich ihm noch mit etwas was gutes tun?
Huhu,
ich weiß nicht, ob ich es richtig verstanden habe, aber was auf jeden Fall gut ist, ist Schwimmen mit oder ohne Schwimmweste. Sammy lebt selbst im Zustand totaler Müdigkeit im Wasser wieder auf und buddelt etc. Vielleicht gefällt deinem das auch :)
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Meine Mutter macht mit Ihrer alten Hündin, im Sommer wird sie 16 Jahre, immer Akupunktur. Die hat ähnliche Problme wie den Hund es geht ihr danach immer deutlich besser.
Selbst die andere Hündin, die inzwischen verstorben ist mit 14 Jahren, legte sich bei den Sitzungen mit hin und entspannte sich. Die Hündin war ein super sensibelchen, bei ihr haben veränderte Tagesabläufe schon zur Katrophe geführt, ein Ta bedeute für sie immer massiven Stress, daher war es sehr erstaunlich das sie so entspannen konnte....
Egal was dies wirklich bewirkt bei beiden Hunden, hatte es eine positive Wirkung!
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Zitat
Wie sind da eure Erfahrungswerte von Beginn dieser Alterserscheinungen an bis zum tatsächlichen nicht mehr ohne Schmerzen oder weil die Muskelkraft fehlt laufen können?
Bei Laila fing es mit den Schmerzen an.
Sie fing an ihre Beine schleifen zu lassen hinten. Sie torkelte. Mittlerweile unter Schmerz-und Herzmed. läuft sie besser, aber sie hat die Kraft nicht mehr.
Auffällig wird es immer zum Schluss der Runde. Sie "eiert" mit dem Hinterteil.
Was ich mit ihr mache um noch ein bisschen Muskeln zu erhalten ist, ich schicke sie schwimmen, gehe mit ihr Wege wo sie bergauf läuft ( ok, bei uns geht es immer irgendwo bergauf), laufe in unterschiedlichem Gelände. Mal fester Boden, mal weicher Boden/Sand.
Zerrspiele sind auch gut zum trainieren der Hinterläufe.Extrem merke ich es bei ihr, wenn sie irgendwo runterklettert aber nicht mehr rauf kommt. Dann muss ich ihr helfen.
Einige Wanderungen schafft sie nicht mehr, das ist dann definitiv zu viel für sie.
Vor 1 Jahr erhielt sie Anabolika. Der Effekt hielt leider nur 8 Wochen.
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Mein Ömchen lass ich viel klettern, auch mal krabbeln, Tricks bei denen sie sich bewegen muss ("Rolle", "Dreh dich", eng im Zick-Zack durch die Beine laufen etc.) "Cavaletti-Training" (aber so, dass sie nicht springt), balancieren über Baumstämme, ich massiere sie regelmäßig (hab ich mir von einer Physiotherapeutin für die alte Dame zeigen lassen), ich mache halt alles was die Mobilität der Gelenke und Muskeln erhält bzw. fördert.
Wenn Ina z.B. im Winter mal steif sein sollte, bekommt sie ein warmes Kirschkernkissen, ab und an unterstütze ich sie mit pflanzlichen Extrakten, aber durch das gezielte Training hat sie kaum Probleme mehr (das sah vorletztes Jahr noch anders aus).
Auf den Spaziergängen darf sie ihr Tempo laufen, was bedeutet, dass ich ab und an mal stehen bleibe, um auf sie zu warten. Und wenn Ina ihre Ruhe haben will, dann soll sie sie gern haben. D.h. sie zeigt mir schon sehr deutlich, ob sie gerade Bock hat, mit mir und den anderen raus zu gehen, sich auf "ihre" Couch in der Wohnung zu verziehen, im Garten einfach nur im Schatten zu dösen oder aber mit dem Zwerg zu toben. Und da lass ich ihr einfach die Wahl.Angefangen haben bei Ina die Alterserscheinungen im Winter 2010. Seit dem ziehe ich "ihr" Programm durch, seit Frühjahr 2011 läuft sie wieder rund und ist fitter denn je. Da kann ich dir also keine Angaben machen.
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Ich mache mit Bruno kleinere Spaziergänge, dafür mehr.
Schwimmen, laufen im Bachbett, unterschiedliches Gelände, unterschiedliche Untergründe.
Wichtig, auch mal leicht bergan.Gute Erfahrungen mache ich mit Karsivan und Dexboron.
Dazu abwechslungsreiches, frisches Futter, auch mal Rohes.
In letzter Zeit verträgt er roh nicht mehr so gut, bekommt also in der Masse mehr Gekochtes,
aber er möchte auf roh nicht ganz verzichten.Ich bürste und massiere ihn täglich, was er sehr genießt.
Du kannst auch Quarkpackungen versuchen, die du auf die Regionen auflegst, von denen du
meinst, dass dein Hund Schmerzen oder Entzündungen hat.
Einfach 2-3 Essl. Magerquark auf die betroffenen Stellen legen mit einem Kückenkrepp abdecken
und den Hund möglichst lange in Ruheposition bringen.Altern ist ein genetisches Programm, das ich auch gerne aufhalten möchte,
allein es gelingt mir nicht.- Traurig.LG, Friederike
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Ah also sollte ich ihn sogar noch eher fördern und ein Senioren Fitnessprogramm starten?
Gut das ich nachgefragt habe, ich bin jetzt automatisch vom schonen ausgegangen.Schwimmen ist leider absolut nichts für ihn, Shar Pei typisch hasst er Wasser.
Akupunktur und Physiotherapie werde ich mir mal näher ins Auge fassen und mich darüber genauer informieren.
Man merkt ihm halt an das er langsam ein Opa wird (auch wenn ich auf der Straße immer wieder gefragt werde wie groß er denn noch wird, das er ja noch sehr jungs sei et.) klar kann ich das altern nicht stoppen, leider, aber ich möchte es ihm halt erleichtern.Danke für die Tipps!
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Zitat
(...) aber ich möchte es ihm halt erleichtern
Je nachdem wie schwer dein Opilein ist, hilft es dir vielleicht, eine Tragemöglichkeit dabei zu haben ... wie wir im Tessin mit einem damals 8-jährigen "überzwerchen", der die Tageswanderung etwa 3-mal gemacht hatte und als fußkrankes Bergschaf endete ...
Seit dieser Erfahrung übe ich mit meinen beiden Junghunden immer mal wieder das "sich tragen lassen wie ein Lämmchen" (Hund liegt auf meinen Schultern, ich halte die Beine paarweise vorne fest; Fotos gibts davon keine !). Ist beruhigend zu wissen, dass sie das im Notfall mitmachen würden ...
UND ich habe die beiden "Jungen" extra unter dem Aspekt ausgewählt, dass ich sie (zur Not!) noch ein Stück tragen könnte ... - Vor einem Moment
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