Sollte ich eingreifen?

  • Zitat

    Meinst du, dass ich ihn über ihren Kopf hinweg vermitteln sollte?


    Das wirst Du net können ;) Es ist ja ihr Eigentum und net Deins.
    Aber Du kannst diverse Ämter einschalten die sich drum kümmern das der Hund da rauskann.

  • Ja ich kenn das ja schon von meinem Yoshi. Wenn ich mir mal erlaube bis 9uhr zu schlafen, kann er auch durchhalten, will dann aber sofort raus, sobald ich die Bettdecke aufschlage :lol: ! Wie es genau bei ihr aussieht (morgens) weiß ich natürlich nicht, aber wenn sie mir immer in den Ohren liegt, dass der Hund nicht stubenrein wird, wundert mich das natürlich nicht!

  • Als Erstes würde ich nicht mehr einspringen als Betreuer und drauf achten, dass es auch kein anderer tut. Ich würde ihr lediglich anbieten bei der Vermittlung in ein neues Zuhause behilflich zu sein, sonst nichts mehr.

  • ICH würd den Hund da rausholen und ihr knochenhart sagen, entweder du änderst dich und machst ne Tterapie wg alk, oder der Hund bleibt bei mir.
    Angst vor ner Anzeige seh ich nich, ich glaube nicht, das deine Freundin dich bei der Polizei anzeigen wird.
    Dat Mädel braucht Hilfe, und dabei würd ich sie hin zwingen.

  • Na ich bin schon ganz aufgeregt! Morgen ist ja Feiertag und da ich den ganzen Tag frei habe, hab ich gesagt, dass wir uns morgen zum langen Auslauf treffen. Werde ihr dann sagen, dass ich den Kleinen vermitteln werde, ansonsten werde ich den Tierschutz einschalten. Ich weiß, dass es sich hart anhört, aber ich kann es nicht ertragen, den Kleinen leiden zu sehen. Ich kann mich nicht um zwei Welpen kümmern, egal wie sehr ich es möchte, aber Yoshi braucht schon 100% meiner Aufmerksamkeit. Wie bereits geschrieben hab ich schon eine Familie für den Kleinen gefunden und ich werd ihr das morgen einfach sagen.
    Für ihre Probleme bin ich natürlich weiterhin da, aber es muss kein unschuldiges Wesen mit hereingezogen werden!

  • Ich persönlich finde das sehr gut!
    Das ist wohl das einzig Wahre und auch das Beste. Vor allem wenn sie nicht bereit ist in Therapie zu gehen und sich helfen zu lassen...

  • bei mir hörts auf wenn unschuldige drunter leiden müssen (in dem fall der hund) ich kanns verstehen wenns menschen schlecht geht wegen schicksalschlägen aber da kann der hund nunmal nichts für...

  • Ich finde die Idee ihr einfach den Hund wegzunehmen, nicht gut. Dieser Mensch ist krank, sie hat Probleme mit dem Alkohol und wohl so schon keinen Halt mehr, ihr einfach den Hund wegzunehmen und damit von einem Menschen enttäuscht zu werden dem sie vertraut, finde ich auch gefährlich.

    Das der Hund da weg muss, ist auch klar. Aber ich finde, man sollte das erst einmal anders versuchen.

  • Wie wäre es denn, wenn Du Dich mit den Anonymen Alkoholikern, der Suchtberatung oder einfach Deinem Hausarzt besprichst? Deiner Freundin muß geholfen werden und wie Corinna schreibt: Wenn Du ihr das Leben leichter machst (durch die Hundebetreuung), wird sie das nicht zum Umdenken bewegen!

    Was nicht bedeutet, daß der Hund darunter leiden soll! Aber vielleicht haben Leute mit Erfahrung da auch gute Ideen.

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