Sinnigkeit / Unsinnigkeit Kastration / Sterilisation
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binbin -
8. April 2012 um 10:16
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Hallo
Meine Hündin ist jetzt 8 Monate. Sie kommt ja langsam in die Phase, in der man mit der ersten Läufigkeit rechnen muß. Der TA meinte, der beste Zeitpunkt für eine Kastration wäre 3 Monate nach der ersten Läufigkeit. Jetzt habe ich mir natürlich die Frage gestellt, wie wichtig und vor allem wie sinnig eine Kastration ist. Und ich muß sagen, daß es für mich immer weniger Sinn macht und ich deshalb auch darauf verzichten werde. Warum sollte ich ihr einen Eingriff zumuten, wenn ich einfach mal für zwei drei Wochen besser aufpassen muß, mich eventuell mit anderen Hundebesitzern verständigen muß. Irgendwie verstehe ich nicht, warum viele Tierbesitzer ihren Hunden das Entnussen antun. Laßt die tiere doch so, wie sie sind. Laßt nicht grundlos an ihnen rumschnippeln. Paßt einfach ein bißchen besser auf. Mein Hund darf bei mir im Bett schlafen, bekommt Essen vom Tisch und wird nicht kastratiert. Warum? Weil mein Hund mein Kumpel ist und mit Kumpels macht man das eben so.
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Anders als bei Rüden, wo ich immer für eine kastration bin, würde ich es bei einer Hündin lassen. Wenn die Läufigkeit normal verläuft und keine Probleme mit Scheinträchtigkeit oder andere medizinische Probleme auftreten ist eine Kastration hier unnötig. Eine Hündin ist relativ regelmäßig 2mal im Jahr läufig das macht die Zeit wo "etwas passieren kann" also man die Hündin nicht mit Rüden zusammenlassen sollte recht überschau- und plnabar sodass dies meist kein Problem sein sollte. Außerdem ist die Kastra einer Hündin einer viel schwerwiegenderer Eingriff als bei einem Rüden
Ich würde es erstmal lassen -
Hallo,
zu diesem Thema gibt es wohl tausend Meinungen.
Muss jeder selbst wissen.Bei uns ist es so: Der Rüde wurde kastriert, die Hündin nicht.Der Eingriff bei einer Hündin ist ja viel schwerer. Allerdings bleibt so ein erhöhtes Krebsrisiko.
Und mein Rüde ist trotzdem weiter gewachsen, ihm ist nicht das Fell ausgefallen und er ist auch nicht fett geworden.
LG
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Zitat
Anders als bei Rüden, wo ich immer für eine kastration bin, würde ich es bei einer Hündin lassen.
Warum? Es gibt in meinen Augen keinen Grund einen Rüden zu kastrieren ausser einer medizinischen Indikation. Alles andere kann man managen oder an der Erziehung arbeiten. Wir haben einen Rüden der bald 7 Jahre wird, intakt. Nein er ist nicht perfekt aber wir kommen gut zurecht. Ich wüsste nicht warum ich das Geld für eine Kastration ausgeben sollte. -
Meine ich ja. Kastration bei keinem Hund. Egal ob Hündin oder Rüde.
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Ich bin eben der Meinung das bei einem Rüde der sexualtrieb nicht alleine durch erziehung bekämpft werden kann. Viele Rüden haben massiven Stress wenn sie eine läufige Hündin wittern. Fressen nichts, versuchen mit allen mitteln auszubüchsen um zur Angebeteten zu kommen. Außerdem sind Rüden immert "betriebsbereit" während man bei einer Hündin die Zeit planen kann und auch recht kurz ist.
Der operative Engriff ist bei einer Hündin gravierender weil man den Bauchraum eröffnen muss.
Ich würde meinen Rüden kastrieren lassen auch um ihm mehr Freiheiten zu gönnen und Stress zu ersparen. Bei einer Hündin würde ich nur was machen wenn es ernsthafte Probleme gibt.Weiß das es viele gibt die das anders sehen aber es ist nunmal meine Meinung
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Auch wenn ihn dann andere Rüden als sehr attraktiv finden? Ich kenne einige Rüden die haben seit der Kastration mehr Stress als vorher.
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dann sollen die HHs auf ihre Hunde achten und sie "beschützen" naja ich kann MEINEN Hund vor anderen schützen, vor den Stress den er durch die Witterung bekommt nicht. Lino wird ebenfalls kastriert obwohl er super verträglich ist, aber auch das geweine und abmagern hab ich einfach keine Lust.
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Ich würds schon n bisschen an den Hund anpassen
GsD gibts ja für Rüden die "Testchips" da müssen nicht direkt die Bällchen ab, wenn man in der Zeit allerdings merkt das es für den Hund mehr Vor als Nachteile hat... Ab die Bömmels
Meinem Stinker isset eh Wurst, der weiss wann es sich lohnt zu jauchzen ( hat ja schliesslich 2 Damen um sich die schonmal gut riechen) von da her leidet er garnicht wenn die Weiber rundherum juckelig werdenTypisches Rüdengeprolle is hier verboten auch sonstige hormongesteuerte Triebtaten
.. Jut wenn meine Weiber läufig sind hat er schonmal Rasierklingen unter den Achseln aber hey da kann ich mit lebenDer Opa-Buddy ist aus medizinischen Gründen kastriert ... Ich bin eher für: Nein nicht kastrieren wüte aber auch nciht wie Bolle durch die Wälder wenn einer an ne Kastration denkt
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Dann muss ich ion der lage sein meinen Hund zu schützen das ist schon klar..aber das muss ich immer. Außerdem kenne ich sehr viele kastrierte Rüden (sogar ist es die Mehrheit der mir bekannten Fälle) die auch mit intakten anderen Rüden gar keine Probleme haben...ist die Frage was wahrscheinlicher ist.
Und ich empfinde es als leichter einen anderen Hund zu blocken wenn er meinem zu Nahe kommt (ist sowieso etwas alltägliches für mich als HH) als immer Angst zu haben wenn ich meinen Hund frei laufen das lasse oder er mir evtl aus der Wohnung/Garten abhaut weil er was tolles in die Nase bekommt. Und wie gesagt ich behaupte KEINE Erziehung dieser Welt wird einen Rüden dazu bringen von einer läufigen Hündin runterzusteigen wenn er einmal zu nah dran gekommen ist.
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