Werden alle Rüden "zu Machos"?
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Hündinnen und Kastraten findet Mexx grundsätzlich eher toll, andere Rüden ignoriert er meist, manche mag er sogar recht gerne. Hin und wieder gibt es allerdings natürlich Rüden, die er nicht mag und er lässt sich (meist von kleineren Rüden) recht leicht provozieren. Von sich aus sucht er aber keinen Streit.
Man kann einem Rüden nicht beibringen, andere Rüden zu MÖGEN, aber ein ignorieren sollte drin sein - das ist bei dem einen eben mehr und bei dem anderen etwas weniger Arbeit. Blöd sind dann in einem Fall, wo der Rüde mühevoll lernen muss, andere Rüden zu ignorieren, die 'Tutnix-Rüden', die unter Umständen voll in einen reinpreschen
Da ist dann aber -denk ich - kein Hund sonderlich begeistert. - Vor einem Moment
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danke für eure antworten!
ab wann kristallisiert sich sein charakter denn vermehrt heraus? wann muss ich mit der pubertät rechnen (habe gelesen: mit ca. 8 monaten). unser labrador wird ja erst 4 monate alt. das einsetzen der pubertät ist ja wohl auch von rasse zu rasse unterschiedlich !?
bisher ist er sehr leichtführig. er versucht sich zwar aufzulehnen (will an der leine zerren, auf der rechten seite laufen etc.), aber ich brauche ihn eigentlich nur schief angucken, dann gibt er klein bei. bleibt das so? oder kommt das dicke ende noch? bisher bin ich ganz begeistert, wieviel einfacher ein hund zu erziehen ist - im gegensatz zu meinen kindern -grins-
lg -
Es ist tatsächlich so, dass die Pubertät unterschiedlich auftritt. Es gibt ja auch Spätentwickler, nur als Beispiel.
Mein Sheltierüde kam mit 8 Monaten in die Pubertät, es wird aber auch noch gesagt, dass der Sheltie-Rüde mit etwa 1 1/2 -2 Jahren noch eine Phase durchlebt.Die Pubertät war bei Arko übrigens dadurch sichtbar, indem er das Beinchen gehoben hat und kurzweilig die Ohren auf Durchzug gestellt hat. Mittlerweile haben wir die Ohren wieder bei uns

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Gute Frage, gute Antworten.
Darüber habe ich mir gestern auch nen Kopf gemacht.Bisher mag unserer mit 21 Wochen auch noch alle Hunde, nur nicht alle ihn.
Und sucht oft bei uns noch Schutz, vor allem wenn andere Hunde sich gerade in den Haaren haben. Hat er null Bock drauf. Ab und an kommt dann aber doch was durch mit Imponiergehabe, statt der dauernden Unterwerfung. Da wird auch schon mal vor oder auf nem anderen Hund "gejuckelt" (bisher 2 mal vorgekommen).
Pinkelt aber noch immer wie ein Mädchen!Ich hoffe er wird kein Macho und bin gespannt wie er sich schlußendlich entwickelt.

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Huhu,
ich bin da jetzt mal ganz provokant.
Warum *hofft* ihr alle, dass sich eure Rüden so oder so entwickeln?
Ich denke, eine klare Linie und von Anfang an klare Ansagen, was erlaubt ist (provozieren, fixieren, anrempeln...) und was nicht würde für viel mehr Seelenfrieden sorgen.
(jaja - es schließt sich nicht gegenseitig aus - aber _hätte_ man das klar, wäre es ja nicht wirklich ein Punkt zur Sorge, oder?)Grüßle
Silvia -
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Milow mag jeden Hund, er ist 22 Monate alt. Was aber gar nicht geht sind Rüden wenn er an der Leine ist.
Und Rüden die an seine Hündinnen gehen, gehen auch nicht. Er zeigt ganz klar zu wem das Mädel gehört.
Ansich finde ich es nicht ungewöhnlich und kann mich darauf einlassen. Weil er im Freilauf ein toller verspielter Hund ist und das pöbeln nicht von sich aus anfängt.
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Zitat
Huhu,
ich bin da jetzt mal ganz provokant.
Warum *hofft* ihr alle, dass sich eure Rüden so oder so entwickeln?
Ich denke, eine klare Linie und von Anfang an klare Ansagen, was erlaubt ist (provozieren, fixieren, anrempeln...) und was nicht würde für viel mehr Seelenfrieden sorgen.
(jaja - es schließt sich nicht gegenseitig aus - aber _hätte_ man das klar, wäre es ja nicht wirklich ein Punkt zur Sorge, oder?)Grüßle
SilviaHallo Silvia!
Du sprichst mir aus der Seele!
Mein Rüde hat als Junghund viele Pöbeleien und Beißattacken über sich ergehen lassen müssen, irgendwann dachte er sich, Angriff sei die beste Verteidigung und er begann ebenfalls zu pöbeln.
Das habe ich sofort in der Hundeschule besprochen und wir haben es durch stetiges üben und klare Ansagen in den Griff bekommen!
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Juri (3,5, kastriert) ist mit jedem Hund verträglich, mit 2 Ausnahmen (beides Rüden, beide extrem respektlos und nervig (für mich der Grund für Juris Verhalten), ein intakter Junghund und ein intakter adulter Rüde).
Pan (8 Monate, intakt) fängt gerade an ein bissel aufzumucken. Er lernt jetzt, dass er nicht jeden anderen Hund lieben, aber alle in Ruhe lassen muß. Wobei es draussen bisher kein Problem ist..der spielt eher Chef in der Wohnung (oder würde es gerne)

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Wir hoffen wohl einfach das wir nicht in böse Situationen geraten, grobe Fehler machen oder trotz Training sich der Hund anders entwickelt, was nachher entsprechendem Training bedarf.
Kann natürlich alles immer passieren, doch wollen wir es auch nicht herausfordern.Fleissig zur Hundeschule scheinen ja dennoch fast alle zu gehn. Also sind wir zumindest ein wenig auf dem richtigen Weg, weiterhin entspannte und gut sozialisierte Hunde zu führen.

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Meine Hunde und ich sind in keiner HuSchu ;D
Solange der Zornhund andere Hunde nicht zerlegt, darf er sich gerne wehren. Allgemein soll er sie aber ignorieren, was er auch echt super macht

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