Werden alle Rüden "zu Machos"?
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hi zusammen!
unser rüde ist ja erst knapp 17 wochen alt. aber ich mache mir ja schon gedanken wie er mal so wird, wenn er dann erwachsen isr.
bisher ist er zu allen und jedem freundlich - eher unterwürfig - und will mit allen spielen (fordert jeden auf zum spiel). pöbelt jeder rüde irgendwann rum? alle die ich so treffe meinen, der ist ja lieb - noch, warten sie mal ab bis der in der pubertät ist, dann wird alles anders und die rüden können nicht mehr miteinander, die meisten müssen kastriert werden !
ist das so? wie sind eure rüden denn so ? ich versuche ihn mit den hunden der umgebung in kontakt zu bringen. dennwen er kennt , braucht er ja nicht zu bekämpfen. ist das richtig ? - oder mache ich das falsch?
lg - Vor einem Moment
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Das liegt zum groessten Teil an deiner Erziehung. Mein Ruede ist kein Macho, er kommt mit jedem klar.
Andere kommen mit anderen Hunden ueberhaupt nicht klar, es gibt alles. -
Zitat
ist das so? wie sind eure rüden denn so ? ich versuche ihn mit den hunden der umgebung in kontakt zu bringen. dennwen er kennt , braucht er ja nicht zu bekämpfen. ist das richtig ? - oder mache ich das falsch?
lgDie Prioritäten werden sich sehr wahrscheinlich im Zuge der Pubertät ändern, dein Hund wird sich selbst seine Freunde und Feinde aussuchen - deine Erziehung kann da nur Management sein. Schönfüttern kann man vieles aber eben nicht alles
Wichtig finde ich, dass du FRÜH erkennst wann Spiele kippen, dein Hund auf Krawall machen will oder er einfach zu unsicher wird im Ungang mit anderen "pöbelnden" Hunden. Dass er Austesten und Grenzen überschreiten wird, ist entwicklungstechnisch normal - es ist deine Aufgabe ihn aber vor Schlimmerem zu bewahren, eine klare "Erziehungslinie" zu fahren und konsequent hinter dem zu stehen, was du deinem Hund beibringen willst. -
Es gibt Rüden die werden ihr Leben lang freundlich und verträglich mit anderen sein und es gibt andere die werden trotz aller Sozialisierung und trotz dutzender gleichgeschlechtlicher Jugendfreunde irgendwann zum Macho.
Mein Rüde hatte von klein auf eine "Männerfreundschaft", der andere war drei Woche älter als er. Nie was vorgefallen, aber von einem Tag auf den anderen war es einfach vorbei. Rüden gehen gar nicht mehr. Das kriegt man dann halt über Erziehung und Gehorsam in Griff.
Dein Hund kann noch soviele positive Erfahrungen mit anderen Rüden machen, wenn es nicht sein soll, soll es halt nicht sein. Da hilft nix außer abwarten und schauen wss auf euch zu kommt.
Und nein auch eine Kastration ändert in den meisten Fällen nix daran. (bevor die Frage kommt) -
Was sich bei den meisten ändert (auch bei Hündinnen) ist das sie wenn sie älter werden nicht mehr jeden bespielen und sich hinschmeißen. Denn wenn man erwachsen wird weis man wer man ist und steht auch für seine Interessen ein.
Ein pöbelndes Ungetier muss nicht jeder werden. Aber es zeigt sich meist schnell mit welchen Hunden es garnicht geht und wer ein Freund bleibt.
Mein Rüde hat auch andere Rüden als Spielkumpels. Wieder andere würde er gerne eine drüberhaun. -
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Erst einmal muss ich mich zusammenreißen, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass die Kastration die Patentlösung für alles ist *argh* Lass dich dadurch nicht einschüchtern.
Wie sich dein Rüde nach der Pubertät verhält hat a) mit dem Charakter und b) mit der Erziehung und Prägung zu tun.
Wie schon berichtet wurde, gibt es Rüden, die mit allem und jeden zurecht kommt, andere werden nach der Pubertät zu kleinen Machos, stimmt.
Dass eine Kastration aber da raus hilft, empfinde ich als vollkommenen Schwachsinn!!! -
Ich denke auch, dass es einen großen Teil daran liegt, wie man den Hund erzieht und wie er aufwächst. Und klar, sobald er in der Pupertät ist wird sich einiges ändern. Mein Rüde, der immer brav und lieb war und sich vor allen Hunden unterwarf macht dies heute auch nicht mehr. In der Pupertät ändert sich einiges aber mit der richtigen erziehung bringt man das alles in den Griff. Auch gut finde ich, dass du ihn mit vielen Hunden spielen lässt das ist sehr wichtig und fordert das ganze auch positiv.
Achja, eine Kastration bringt diesbezüglich keine oder nur sehr wenig Linderung wie viele immer fälschlicherweise annehmen.
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Meiner mag nicht sooo gerne andere Hunde,er toleriert sie aber weil ich es will.
Man kann einem Rüden nicht beibringen andere Rüden zu mögen,das ist schlichtweg unmöglich.
Entweder er mag sie oder er mag sie nicht.
Das andere Rüden aber irgendwann Konkurrenten werden ist nur zu natürlich,und für mich auch ok.
Das was man Hunden beibringen kann,ist sich neutral zu verhalten wenn andere Rüden kommen,
mehr aber auch nicht. -
meine vorredner haben ja eigtl schon alles zusammengefasst..ich denke auch..meist entscheidet die sympathie..rüdiger zb ist von kleinauf viel mit anderen rüden zusammen gewesen..aber auch er würde mal älter und ist eigtl immer noch sehr freundlich,aber hat eben auch kandidaten,wo er dann auf einmal eine grosse antipathie zeigt (zumeist bei gleichaltrigen in gleicher grösse)..meine anderen beiden kerle sind da ähnlich gestrickt
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Paco mag erst mal grundsätzlich jeden Hund - leider beruht das nicht immer ganz auf Gegenseitigkeit. Wird er von einem anderen Rüden angeknurrt, knurrt er zurück, auch im Freilauf, da wird sich dann kurz "aufgeplustert" und dann ist auch wieder gut. Wenn seine Hundefreundin allerdings dabei ist prollt er auch ganz gerne mal rum... seufz...
- Vor einem Moment
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