Dann halt nicht
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Ich hab ja sofort die Philie im Kopf, wenn jemand nen Hund sucht *sfz*
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Also wir hatten keine Probleme in unserem TH, als wir Red haben wollten. Und das, obwohl wir schon einmal zwei Kater "zurückgeben" mussten, weil es mit meiner Mutter nicht geklappt hat (ich persönlich hätte lieber die Kater behalten).
Wenn Stuttgart nicht soweit weg wäre, würde ich Dir empfehlen, man in Hildesheim zu stöbern. Dort wird man auch ehrlich zu den Tieren beraten und man ist nicht so realitätsfremd wie in manch anderen TH.Bei Tieren von Züchtern oder von privat, die weniger als die Schutzgebühr des TH kosten sollen, stellen sich mir allerdings die Nackenhaare hoch. Bitte schau ganz genau, wo Du Deinen Hund kaufst! Hier sind schon viele auf Vermehrer oder Händler reingefallen und ich frage mich bei vielen Anzeigen von privat, warum der Hund, der anscheinend der Supertraumhund schlechthin ist, für 150€ verramscht wird.
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Zitat
Oder halt beim VDH-Züchter.
Unsere VDH-Züchterin hatte bei uns im Wurf ebenfalls noch ein junges Pärchen als Abnehmer mit dabei. Dabei war das Pärchen so ehrlich, zuzuzgeben, dass sie bereits ihre 5. Anlaufstelle war. Viermal hat man sie tlw. quer durch Deutschland fahren lassen um ihn dann direkt zu verstehen zu geben, dass sie schlicht und einfach zu dick für einen Beagle ist. End of Discussion.
Unsere Züchterin hat "glücklicherweise" eine Rückenkrankheit und läuft deswegen den Marathon auch nur jeden zweiten Tag
, so dass das junge Pärchen dort seinen Traumhund bekommen konnte :) -
Klar gibt ein Züchter seine Hunde auch nicht jedem. Und das ist auch gut so! Allerdings wäre für mich nach mehreren Versuchen das Thema Tierheim einfach durch. Da ich nichts von privaten Würfen halte, bleibt nur noch der Auslands-TS oder eben ein Züchter..
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Zitat
Als ich ca. 15 Jahre alt war, wolten sich meine Eltern auch einen Hund aus dem Tierheim holen (Nachdem unser Familienhund gestorben war). Es sollte ein Hund aus dem Inland sein.
Die Bedingugen hätten auch nicht besser sein können: Eigenes Haus mit 2000m² Garten, Mutter Hausfrau, Vater Homeoffice. Einen Hund durften wir doch nicht nehmen. Was soll man noch alles erfüllen können?
Dann sind zwei Parson Jack Russels eingezogen und fühlen sich bis heute bei meinen Eltern pudelwohl
(Mäuse/Ratten jagen inklusive
)Russels vom Züchter
*hatte ich vergessen*
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Hattest du irgendwo geschrieben wo du wohnst?
Wenn Südhessen für dich in erreichbarer Entfernung ist, dann würd ich dir die hier empfehlen:
http://www.tiere-in-not-odenwald.de/con/cms/front_content.phpMeist so 40-50 Hunde da...die meisten werden schon auf der Homepage vorgestellt. Kompetente Leitung (Hundetrainerin, Ausbildung bei canis), engagierte Mitarbeiter, gutes Konzept (Rudelhaltung bei den Hunden...trifft man in deutschen Tierheimen ja eher selten an) und das wichtigste:
KEINE ÜBERZOGENEN VORSTELLUNGEN!!!
Man muss dort nicht 24 Stunden zuhause sein und über einen 2000 qm eingezäunten Garten verfügen, um einen Hund zu bekommen. -
Hallo Can,
wir hatten nie Probleme, eher damit das TS oder private Orgas uns immer mehr Hunde aufs Auge drücken möchten.
Rowdy (Chihuahua Jack Russelmix) war damals auf einer Pflegestelle, da er mit 5 Wochen über den Zaun vom TH Bernau geschmissen wurde. Die einzige Frage vom TH war, ob wir uns mit "Kampfhunden" auskennen.
Für Buffy (Collie Schäfermix) aus Bulgarien, suchte man damals (sie war 5 Monate alt) händeringend ein gutes Zuhause. Die Frau einer privaten Orga schenkte sie uns, da sie ein gutes Gefühl bei uns hatte. So holten wir sie noch am selben Abend vollkommen verfloht und total verängstigt ab.
Rowdy und Buffy wuchsen gleichaltrig bei uns auf und werden nun im April 10 Jahre alt.Fussel stammt aus üblen Vermehrerhänden und wurde mit zarten 3-4 Wochen abgegeben. Wir wollten ihn aufpäppeln und weitervermitteln, doch da er arge Verhaltensauffälligkeiten zeigte blieb er. Er ist nun 3 Jahre alt, ein liebenswerter Clown aber leider hat er, seit seinem 11 Monat, HD und Epilepsie.
Soviel zu Vermehrerhunden.
Ich finde es toll das du einem Hund ein Zuhause bieten möchtest, doch solltest du nicht so unbedarft an die Sache herangehen. Setze dich mal mit den Charaktereigenschaften der Rassen, die dich faszinieren, auseinander, denn gerade Windhundarten sind begeisterte Jäger.
Wenn es ein Hund aus dem TS sein sollte, würde ich dir raten keinen Hund nach Bild auszusuchen und ihn nach Deutschland liefern zu lassen. "Ich" bin der Meinung das man einem Hund, vor Ort, in die Augen schauen sollte und dann muss es Klick machen.
Auslandshunde sind sehr oft verschüchtert oder arg traumatisiert und gerade da liegt der Knackpunkt. Diese Hunde sind für "mich" keine Anfängerhunde, ob die Beschreibungen zum Hund dann auch immer stimmen, ist oft auch leider fraglich (z.B. katzenfreundlich). Ein Hund kann sich "dort" ganz anders geben wie im neuen Zuhause hier. Es kann klappen aber es kann aber auch arg in die Hose gehen.Somit gebe ich dir den Rat nur einen TS Hunde auszuwählen, die hier in Deutschland auf einer Pflegestelle sind.

Ich drücke dir die Daumen das du den passenden Hund für dich findest und ich denke, das er bei dir bestimmt ein tolles Leben haben wird!

LG Sabine
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Zitat
Schreib doch mal Schlaubi hier aus dem Forum an :) Die betreibt auch Tierschutz und weiß da ziemlich gut bescheid! Oder guck mal bei 4animals . Die Nischen hier aus dem Forum ist da tätig.
ich habe mir via Tierschutz mal ne dreibeinige Katze angeschaut. Kein Kitten mehr und mit Handicap (was mich nicht stört, erwähne es nur, weil die ja doch schwerer vermittelbar sind als manch andere).
Hätte auch im Zweifel zwei genommen,aber ne, die Katze sollte nen Garten haben
Mehr sag ich mal nicht.Nicht aufgeben!

Wollte gerade auch auf Nischen verweisen. Bin selber für den Verein als Pflegestelle tätig und habe auch aktuell einen Pflegehund hier sitzen...ähm liegen und schnarchen

ich finde den Verein sehr gut. Es werden viele fragen gestellt (wenn die Vorkontrolle ist), aber auch gleichzeitig Tips gegeben. Find ich super.
Im hiesigen TH sind wir übrigens damals auch abgewiesen worden: Berufstätig (Hundesitter hat aber Haus mit 1.000qm Garten), nicht verheiratet
(dazu lass ich mich NICHT vom TH drängen!!!), und Hund mal allein lassen? Nö, dann bekommen sie keinen Hund von uns.Tja selber Schuld. Wir haben uns dann für einen hund vom Züchter (auch die Suche hat etwas länger gedauert, war aber ein voller Erfolg) entschieden. Jetzt hab ich eben als 2.Hund immer mal wieder einen Pflegehund aus dem TS hier sitzen. Nicht immer einfach, aber es lohnt sich!!!
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wir hatten bisher keine probleme mit den tierheimen hier in der umgebung.
man hätte uns gern einen hund vermittelt,wenn es denn einen gegeben hätte der die kriteren erfüllt hätte die zu berücksichtigen waren.in mehreren vorgesprächen mit verschiedenen tierheimen und tierärzten sowie einer auffangstation wurde uns geraten aufgrund unserer lebenssituation (kleine enkelkinder,kleintiere wie meerschweinchen,kaninchen,hühner u. 3 katzen),einen welpen zu nehmen.zudem waren wir auch anfänger in sachen hund.
wir sind dann an eine orga geraten(übers internet) und haben 2 pflegestellen besucht.auf der ersten wollte man uns gleich einen hund aufdrängen.als wir gesagt haben wir würden da gern eine nacht drüber schlafen,kam die antwort, ach die sind wir morgen alles los,kommen ja noch genug leute.....
ein paar tage später in einer kleinanzeige,die gleichen hunde(auf dem foto),aber andere pflegestelle.
wir haben und diese nach einem telefonat angeschaut...... man war dort sehr nett..... ein kleiner kerl hat es sich gleich auf meiner jacke gemütlich gemacht und geschlafen...
wir sind wieder ohne hund heim....eine vorkontrolle wurde abgelehnt,ebenso später eine nachkontrolle!
3 tage später haben wir ihn abgeholt...... da war er total apathisch,hat galle gespuckt... erster weg tierarzt.
dort wurde dann festgestellt das der zwerg nicht wie angegeben 8 wo. sonder mindestens 2 wo. jünger war.natürlich haben wir die pflegestelle kontaktiert ,ebenso die orga(wo man recht unfreundlich reagierte).....
die pflegestelle hat man später (angaben bei der amtstierärztin) geschlossen.
verdacht auf welpenhandel.heute haben wir einen kranken hund,der seine erkrankungen schon mit auf die welt gebracht hat bzw im frühesten welpenalter erlitten hat.er hat ein entwicklungsdefizit aufgrund der viel zu frühen trennung von mama und geschwister ,ist daher mehr auf den menschen geprägt als auf artgenossen,was zu problemen mit anderen hunden führte.
für das ,was wir in der kurzen zeit in den kleinen investiert haben an arztkosten(spezialisten),hundeschule,hundetrainer bis hin zum speziellen hundetrainer,der uns vom tierarzt empfohlen wurde,hätten wir einen guten kleinwagen bekommen....
wir haben das vertrauen in solche tierschutz organisationen verloren.
lg kirsten
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Was macht es für einen Unterschied ob man verheiratet ist oder unverheiratet mit seinem Partner zusammenlebt?
Das ist Hund doch nun vollig egal. - Vor einem Moment
- Neu
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