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Die Pferdeprofis
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Gast41354 -
4. Februar 2012 um 20:55
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Ich finde den Ludwig auch irgendwie seltsam. Irgendwie macht der mir zu schnell zu viel, und der Hut nervt mich.
Man kann da auch normal auftreten, da muss man nicht auf Cowboy tun.
Und irgendwie ist er find ich sehr laut beim Reden.
Aber immerhin ist er nicht so schlimm wie der Weinzierl.
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4. März 2023 um 20:04
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Was mir in dieser Staffel fehlt ist, dass hier auch mal das Gesundheitliche angeschaut wird.
Der Hackl sagte, dass das IMMER gemacht würde, aber nicht jedes Mal gezeigt und erwähnt. Jedes Pferd, das bei den Pferdeprofis vorgestellt wird, wird vorher vet. gecheckt.
Gut, dass nicht nur ich den Zirkel echt eng fand.

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Die engen Zirkel haben bei dem Longen-Ausbrecher schon System, denn auf kleinem Kreis kann er nicht so viel Kraft entwickeln weil der Hebel nicht so groß ist. Da geht es ja erstmal nicht um schön longieren sondern darum ihn auf jeden Fall daran zu hindern noch mal ein Erfolgserlebnis mit dem Rausdrehen zu haben.
Bin aber noch ganz am Anfang und hab nur den ersten Versuch von Kenzie gesehen

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Der Hackl sagte, dass das IMMER gemacht würde, aber nicht jedes Mal gezeigt und erwähnt. Jedes Pferd, das bei den Pferdeprofis vorgestellt wird, wird vorher vet. gecheckt.
ah, ok.
Wobei halt die Frage ist: hat einfach "nur" ein TA drüber geschaut oder auch ein Physio/Osteo?
Die engen Zirkel haben bei dem Longen-Ausbrecher schon System
klingt logisch.
Verständnisfrage: wie macht man das mit einem Pferd, dass den engen Zirkel ab Geschwindigkeit x halt einfach noch nicht ausbalancieren kann und deshalb ausbricht?
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aber... das ist doch kein schöner Galopp, den der Spanier da zeigt?
Warum longieren die überhaupt so eng? Die haben ja noch Kilometerlang ungenutzte Longe in der Hand?
Weil du das Pferd auf größerem Zirkel nicht mehr hälst. Größere Zirkel, weniger Kontrolle. Zur Korrektur ist eine kurze Arbeit auf einer Volte/kleinem Zirkel durchaus vertretbar.
Es geht nicht zuletzt um die Korrektur des (gefestigten) Verhaltens.
Der Weg zurück zum größeren Zirkel fehlte. Aber dafür ist es eine TV Show.
Den Ludwig fand ich ebenfalls gut. Er war ruhig und beherrscht. Natürlich, beim Training auf dem Hof der Pferdebesitzerin war viel Druck drauf, aber es wäre durchaus möglich gewesen, dass es sich löst. Manchmal reicht striktes Vorgehen schon. War ja nicht so, deshalb eigener Hof und Training was länger dauert.
Vielleicht bin ich da auch etwas voreingenommen, weil in Dyslis Fall sehe ich meinen Jungen. Der war Anfangs genauso. Allerdings hatte ich von Anfang an eine Trainerin, deshalb konnte sich das nicht so sehr festigen. Fremde an der Longe sind aber immer noch ein Thema. Je nach deren Energie.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Der Hackl hat gesagt, ER hat immer seinen Vet drüber schauen lassen. Ob das die anderen Profis genauso halten, hat er nicht gesagt.
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Der Hackl hat gesagt, ER hat immer seinen Vet drüber schauen lassen. Ob das die anderen Profis genauso halten, hat er nicht gesagt.
Hmm, also ich bin mir sehr sicher, dass er zumindest mal von sich und der Schnabel gesprochen hat, weil er nämlich noch sagte, dass es in seinem Fall zb der Aschenbrenner gewesen sei.

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Ja, aber es klang trotzdem nicht so, als ob das die Vorgabe der Produktionsfirma gewesen sei, sondern eher nach "Haben wir so gemacht", sofern ich mich richtig erinnere.
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aber... das ist doch kein schöner Galopp, den der Spanier da zeigt?
Warum longieren die überhaupt so eng? Die haben ja noch Kilometerlang ungenutzte Longe in der Hand?
Weil du das Pferd auf größerem Zirkel nicht mehr hälst. Größere Zirkel, weniger Kontrolle. Zur Korrektur ist eine kurze Arbeit auf einer Volte/kleinem Zirkel durchaus vertretbar.
Doch kann man in dem nachgibt und zur Not mitgeht. Halten kann man kein Pferd das nicht will.
Man kann auch zur Korrektur, kommt aber drauf an was für eine Korrektur, mit einem Pferd auf einem normalen Zirkel arbeiten.
Ich habe auch schon mal sehr kurz, auf einem richtig kleinen Zirkel/Volte mit einem Pferd zur Korrektur gearbeitet. Aber das waren nur wenige Sekunden, weil das Pferd dann wieder gelaufen ist. Danach war wieder sofort ein Arbeiten auf einem normalen Zirkel.
Bei der Equikinetic z.B. arbeitet man auf 6 Metern. Das hilft auch bei unausbalancierten Pferden. Aber das macht man nicht jedes mal.
Ich würde auch immer zum Ta eine Chiro, Physio oder Osteo drüber schauen lassen.
LG
Sacco -
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Weil du das Pferd auf größerem Zirkel nicht mehr hälst. Größere Zirkel, weniger Kontrolle. Zur Korrektur ist eine kurze Arbeit auf einer Volte/kleinem Zirkel durchaus vertretbar.
Doch kann man in dem nachgibt und zur Not mitgeht. Halten kann man kein Pferd das nicht will.
Man kann auch zur Korrektur, kommt aber drauf an was für eine Korrektur, mit einem Pferd auf einem normalen Zirkel arbeiten.
Ich habe auch schon mal sehr kurz, auf einem richtig kleinen Zirkel/Volte mit einem Pferd zur Korrektur gearbeitet. Aber das waren nur wenige Sekunden, weil das Pferd dann wieder gelaufen ist. Danach war wieder sofort ein Arbeiten auf einem normalen Zirkel.
Bei der Equikinetic z.B. arbeitet man auf 6 Metern. Das hilft auch bei unausbalancierten Pferden. Aber das macht man nicht jedes mal.
LG
SaccoSehe ich anders. Gerade das Aushebeln korrigierst du so nicht.
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