Mein Hund macht mir GROßE Sorgen.
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Die Tollwutimpfung hält drei Jahre, alles andere lass ich einmal im Jahr impfen. Da finde ich nun wirklich nicht, dass ich es übertreibe.
Die ständigen Wurmkuren braucht es wirklich nicht, da muss ich zustimmen. Mein Hund ist auch ganz viel draußen und schnüffelt und leckt gerne überall rum. Erwachsene Hunde werden mit so ein paar Wurmeiern viel besser fertig als Welpen und einen Wurmbefall merkst du normalerweise an entsprechenden Symptomen. Ich kenne niemanden, der seinen Kindern regelmäßig eine Wurmkur verpasst, und die sind ja zB in der Kita auch jeden Tag draußen und nehmen Dreck in den Mund. Menschen werden auch erst behandelt, wenn Symptome da sind, so würd ich es bei dem Hund auch halten.Und bevor du die Experimente mit Futter wegstellen usw startest, würde ich den Hund auch erstmal komplett durchchecken lassen. Nicht, dass sie was hat und das Zwangshungern ihr noch schadet.
Gute Besserung für deine Maus!
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1. Februar 2012 um 00:42
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Mein Hund macht mir GROßE Sorgen. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Genau so! Was wurde bisher konkret untersucht? Ich würde auch erst mal sicher (!) feststellen lassen ob der Hund wirklich gesund ist. Ich bin nach der Beschreibung noch nicht davon überzeugt. Nicht beim Haustierarzt sondern in einer guten Tierklinik.
Das unterschreibe ich auch voll.
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Hallo.
Ich bin immer vorsichtig, wenn jemand sagt, Futtermäkler. Bei unserer Bonny ging es auch so über ca. 1 Jahr, viel verschiedenes Futter gekauft und nach kurzer Zeit verschmäht. Zusätzlich Erbrechen von gelben Schaum, viel Gras fressen, Ohrenjucken und Analdrüsenprobleme. Bonny war auch immer sehr unruhig. Wir sind dann zur Tierklinik (vorher auch bei verschiedenen TA), dort wurde eine Magen-Darmentzündung festgestellt. Durch das Internet bin ich dann auf eine Futtermittelallergie gekommen. -
Hallo,
ich würde auch gerne wissen was untersucht wurde?
Mir kam auch gleich der Verdacht, dass vielleicht wirklich was nicht stimmt...
Gerade wenn sie das Selbstgekochte auch nicht frisst und auch nichts vom Tisch nimmt!
Das Füsseknabbern kommt ja auch von irgendwoher.Liebe Grüße
Steffi
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Ich könnte mir auch vorstelle das sie zittert weil das Fütter bei euch ja wohl schon länger ein Problem ist und sie inzwischen den stress von Frauchen dabei spürt der sich auf sie überträgt. Mach es we die andere sagen: Futter hinstellen, warten, wieder wegstellen. Beobachte sie aber nicht dabei. Mach irgendwas anderes, haushalt oder sonstwas normales und beachte sie nicht dabei. Du sehst ja ob sie gefressen hat wenn du den Napf wieder wegstellst. Anscheind wir soviel um die Maus rumgewuselt und sich gekümmertdas sich de besorgte Stimmung schon auf sie übertragen hat.
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Zitat
Mach es we die andere sagen: Futter hinstellen, warten, wieder wegstellen. Beobachte sie aber nicht dabei. Mach irgendwas anderes, haushalt oder sonstwas normales und beachte sie nicht dabei. Du sehst ja ob sie gefressen hat wenn du den Napf wieder wegstellst. Anscheind wir soviel um die Maus rumgewuselt und sich gekümmertdas sich de besorgte Stimmung schon auf sie übertragen hat.
In der Medizin gibt es den Spruch "Man kann auch Flöhe UND Läuse haben" - auf Deinen Hund übertragen, kann das heissen, Dein Hund kann ein gesundheitliches Problem haben UND ein Futtermäkler sein. Es gibt durchaus auch Hunde mit Futterunverträglichkeiten, die sich nicht so sehr auswirken, dass sie davon Erbrechen müssen oder Durchfall bekommen. Menschen klagen oft darüber, dass ihnen was schwer im Magen liegt, oder über "Völlegefühl" - Hunde haben da nur begrenzte Ausdrucksmöglichkeiten. Und solange ich da nicht hundertprozentig ausschliessen könnte, dass das Zittern (bei meinen Hunden bedeutet das eigentlich immer Schmerzen - man bloss dass die von Blähungen bis gebrochenes Bein allesamt per Zittern angezeigt werden, mir das Zittern also kaum einen Hinweis auf die Schmerzintensität gibt) rein auf einem besonders sensiblen Hund beruht, wäre ich mit einer nicht untermauerten Aussage, dass der Hund ein reiner Mäkler ist auch eher vorsichtig.
Der Frage, was konkret untersucht wurde, schliesse ich mich an.
Auch der Gefahr durch sehr häufige Wurmkuren die Darmflora zu schädigen, halte ich für ziemlich gross - allein das kann bei magen-darm-sensiblen Hunden zu Bauchbeschwerden führen.Und das Zitierte oben kann ich nur unterstreichen - gerade, wenn man sich Sorgen um einen schlecht fressenden Hund macht, wird das Schönste auf der Welt für den Hund, nämlich das Fressen, von uns Menschen auf einmal versehentlich zu einem extrem streßbeladenen Moment. Wenn wir daneben stehen, quasi mit angehaltenem Atem, "frißt sie, frißt sie?", führt das zu einer derart angespannten Situation, dass ein sensibler Hund da schnell was fehlverknüpft. Und dann macht man schnell aus einem magen-darm-sensiblen Hund, der das ein oder andere Futter wegen einer relativen Unverträglichkeit nur zögerlich aufnimmt, auch noch einen Futtermäkler.
Am besten Hund und Napf für eine Viertelstunde ins Nebenzimmer. Hund danach wieder rauslassen und dann erst nachsehen.
Auch, wenn Du nun schon einige TÄ "durch" hast - manchmal hat man auch da einfach Pech und erst der 5., den man aufsucht, kommt auf die zündende Idee.
LG, Chris
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Hallo,
ich würde auch sagen dass du deinen Hund in einer Tierklinik vorstellst. Die Untersuchungen sind breiter gefächert und auch die Vorgeschichte wird mit berücksichtigt. Wenn gesundheitlich mit deinem Hund alles o.k. ist, würde ich vermuten, dass er einfach völlig gestresst ist weil du ihn mit deiner "Überführsorge" total überforderst. Ich könnte mir gut vorstellen, dass du bei jedem kleinen Fiepser bei deiner Süäßen hockst und versuchst sie zu beruhigen. Dazu kommt dass sie merkt das du dir Sorgen machst.
Aber lass sie erstmal gründlich untersuchen und nimm Zeit mit. In einer Tierklinik kann dass schonmal lange dauern.Ich wünsche euch das sie gesundheitlich in Ordnung ist.
LG Andrea
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Hallöchen, ich danke erstmal für die vielen antworten und werde den rat befolgen. ich rufe dann gleich bei meinem TA an und mache ein termin für blutprobe etc... drückt mir die daumen das es wirklich nur der dickkopf ist den sie versucht durchzusetzen. ich halte euch auf dem laufenden... :-/ lg Nadine
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Zitat
drückt mir die daumen das es wirklich nur der dickkopf ist den sie versucht durchzusetzen. ich halte euch auf dem laufenden... :-/ lg Nadine
ich drücke die daumen, dass es nichts schlimmes ist, dass sie ihren dickkopf durchsetzen will, glaube ich nicht.

gruß marion
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Meine angeblich - laut zwei TÄ - kerngesunde Futtermäklerin stellte sich schließlich auf sehr dramatische Weise als leberkrank heraus. Die Symptome waren übrigens ähnlich: sie fraß miserabel und wählerisch, sie vertrug vieles nicht, sie erbrach oft morgens, und sie zitterte auch gelegentlich (nämlich immer dann, wenn buchstäblich hundeübel war).
Einen Hund, der sich so benimmt, würde ich heute erstmal medizinisch auf den Kopf stellen lassen, bevor ich das als Mäkeln abtue.
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