Hobby: Mäuse fangen
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Hund läuft ganz normal übers Feld, schnüffelt hier, schnüffelt dort trabt ein Stück, rennt ein Stück - und dann, zwischendrin kommen die Sprünge: am Anfang waren es mal zwei, drei.Mittlerweile hüpft das Känguruh zehn, fünfzehnmal am Stück oder mehr.
Das ist nicht so, wie wenn sie in den Boden starrt, lauert und dann draufhüpft.Und es sieht so witzig aus, dass sogar der Bauer drüber lacht, so richtig doing, doing, doing....
Ich weiß genau, was du meinst - macht unsere auch und ich könnte mich jedes Mal wegschmeißen.

Allerdings ist unsere auch eine extreme Mäusebuddlerin und Vogeljägerin - und mich nervt das schon tierisch. Erst letztens hat sie Mäusebabies ausgebuddelt.
Wir arbeiten auf jeden Fall daran, dass ich sie vom Buddeln abrufen kann, wenn ich denke, dass es zuviel wird. - Vor einem Moment
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Hi,
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lotus,ich kann mir das ganz genau vorstellen
meine macht das auch.ich könnte mich dann beömmeln.Noch schlimmer ist das im höheren Gras,dann springt die als hätte sie Sprungfedern unter den Pfoten 
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Zitat
@morrigan:wie soll man denn bitte verhindern, dass der hund die maus erwischt?
meine müsste ich dann immer an der kurzen leine führen.Den Hund erziehen
. Oder lässt du sie auch Rehe und Jogger jagen, denn wie will man das denn verhindern 
Tierliebe hört wohl meist beim eigenen Tier auf.
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Genau das meinte ich mit meiner Beschreibung: es kommt mittendrin im Lauf und plötzlich - genauso schnell ist es vorbei und Hund läuft einfach weiter.
Noch dazu hab ich das Gefühl, dass ihr die Hüpferei einfach nur Spaß macht. Glaub ich nie und nimmer, dass die in 15 Metern Entfernung tatsächlich ne Maus gesehen hat bzw. erwischt....
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Dann wäre meine erste Konsequenz, runter vom Feld.
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Das Hüpfen sehe ich jetzt mehr als Zeichen von Freude und Übermut. Solange keine Buddeln und Mäusefangen hinterher kommt würde ich es nicht verurteilen.
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Mal ganz abgesehen davon, ob man es jetzt für gut oder schlecht befindet, dass der eigene Hund ne Maus fängt und frisst - ein Hund frisst nunmal Fleisch, und das kommt von einem Tier. Ein besserer Mensch wird man dadurch nicht, dass der Hund ne Dose statt ner Maus frisst.
Warum man dagegen ist, ist bei weitem egoistischer, als man es zugeben möchte: man ekelt sich und weiß um die übertragbaren Krankheiten und Parasiten. Das wiederum hat mit Tierliebe oder nicht, nicht wirklich was zu tun.
Was ist eine Maus? Eine Maus ist ein Tier, das sich extrem vermehrt weil die Natur davon ausgeht, dass von einem Wurf die Mehrzahl nicht überleben wird.
Der nächste Blick geht aufs Feld. Man sieht nicht nur Mauselöcher, man sieht eine regelrechte Landkarte. Es gibt hier Ecken, die mäht der Bauer extra, die kommen nicht in die normale Maht mit rein. Kann sich jeder denken warum. Das Zeug wandert in die Siloballen - und dort kann man unter Luftabschluss keine Mäuse drin gebrauchen: Botulismusgefahr.http://naturheilt.com/blog/chronisch…us-mensch-tier/
Es fehlt an natürlichen Feinden - doch was wird als nächstes kommen? Gift wirds sein - wer will das auf den Feldern haben, ganz unabhängig davon, ob der eigene Hund da durchhüpft oder nicht?
Das ist die andere Seite der Medaille. Egal, wie sich der einzelne Hundehalter entscheidet, was er erlaubt oder nicht - es gibt sie aber.
Von daher hat jeder irgendwo Recht: der eine, der die Mausejagd generell verbietet, der andere, dessen Hund den einen oder anderen "Snack" zu sich nimmt..... -
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Mal ganz abgesehen davon, ob man es jetzt für gut oder schlecht befindet, dass der eigene Hund ne Maus fängt und frisst - ein Hund frisst nunmal Fleisch, und das kommt von einem Tier. Ein besserer Mensch wird man dadurch nicht, dass der Hund ne Dose statt ner Maus frisst.
Warum man dagegen ist, ist bei weitem egoistischer, als man es zugeben möchte: man ekelt sich und weiß um die übertragbaren Krankheiten und Parasiten. Das wiederum hat mit Tierliebe oder nicht, nicht wirklich was zu tun.
Was ist eine Maus? Eine Maus ist ein Tier, das sich extrem vermehrt weil die Natur davon ausgeht, dass von einem Wurf die Mehrzahl nicht überleben wird.
Der nächste Blick geht aufs Feld. Man sieht nicht nur Mauselöcher, man sieht eine regelrechte Landkarte. Es gibt hier Ecken, die mäht der Bauer extra, die kommen nicht in die normale Maht mit rein. Kann sich jeder denken warum. Das Zeug wandert in die Siloballen - und dort kann man unter Luftabschluss keine Mäuse drin gebrauchen: Botulismusgefahr.http://naturheilt.com/blog/chronisch…us-mensch-tier/
Es fehlt an natürlichen Feinden - doch was wird als nächstes kommen? Gift wirds sein - wer will das auf den Feldern haben, ganz unabhängig davon, ob der eigene Hund da durchhüpft oder nicht?
Das ist die andere Seite der Medaille. Egal, wie sich der einzelne Hundehalter entscheidet, was er erlaubt oder nicht - es gibt sie aber.
Von daher hat jeder irgendwo Recht: der eine, der die Mausejagd generell verbietet, der andere, dessen Hund den einen oder anderen "Snack" zu sich nimmt.....So seh' ich das auch....

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Berry, ebenfalls Eurasier, hat damals auch Mäuse gejagt und getötet. Das ging so schnell "nebenbei", dass ich es im noch nicht mal im Ansatz verbieten konnte. Auch an der kurzen Leine war das so. Da hätte ich mit ihm gar nicht mehr spazieren gehen dürfen, denn auf den Wegen an den Feldern, Wiesen und am See wimmelt es vor Mäusen, im Wald auch.
Und ja, ich fand es nicht so schlimm. Er hat sie gefangen und schnell getötet, sie mussten nicht lange leiden.Alle anderen Lebewesen (bis auf Fliegen meinetwegen) wurden in Ruhe gelassen. Er war regelmäßig mit im Stall bei den Kaninchen, die ihn nie sonderlich interessiert haben.
Vielleicht sehe ich das hier einfach anders, weil ich ländlich aufgewachsen bin. Ja, ich achte das Leben ABER ich weiß auch, wie ein Kaninchen getötet und küchenfertig gemacht wird. Gerade deswegen habe ich einen großen Respekt vor Tieren, weil ich weiß, wie niedlich sie sind und welche Ansprüche sie haben. Wie wurden die Tiere für die tollen Natursnacks für Hunde gehalten, bestimmt nicht frei auf einer schönen großen grünen Wiese...
Mein Hund darf auch mal eine Maus fangen. -
Besser eine Maus, als ein Kaninchen, Hase, Katze, Reh, Pferd, ...
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