Freitag der 13. für unseren Welpen - bitte um Rat!
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Die TÄ müsste eigentlich wissen, dass gerade Hündinnen und fremde Welpen mit Argusaugen zu beobachten sind.
Manche Hündinnen beissen auf einmal so zu, dass es auch schon zu Todesfällen gekommen ist.
Das Totbeissen / beissen überhaupt ist gar nicht sooooo ungewöhnlich bei Hündinnen.Das sie dir die Behandlung der Verletzungen nicht in Rechnung gestellt hat, ist das Mindeste, was sie machen konnte.
Die Haftpflichtversicherung der TÄ einzuschalten, halte ich für sinnlos, da sie ja die Kosten schon übernommen hat / übernimmt.Das der Kleine so röchelt, ist m. E. normal, das seine Nase zugeschwollen ist und er nun erschwert Luft bekommt.
Das er seit gestern vermehrt schläft, hängt zum einen mit den Spritzen zusammen ( ich denke mal er hat AB und ein Mittel gegen den DF bekommen ) und zum anderen muss der Zwerg die Beisserei erstmal *verdauen*.Schau mal, wie er sich heute dort verhält.
Bestehe auf jeden Fall darauf ( falls die TÄ oder die Helferinnen es vergessen ), dass die Hündin weggebracht wird oder festgebunden wird.
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Hallo,
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also ich find es ziemlich verantwortungslos von deise rTA , den Hund von sich frei herumlaufen zu lassne,und so mir nichs mdir nichts an ,(so hab ich da herausgelesen?) jeden Patientenhund ranzulassen, da könne doch auch mal ernsthafte Krankheiten sein.
Wär für mich ein Grund den TA zu wechseln,und die kostn für die weitere behandlung bezüglich der Beisstatacke an diese Tierärzitn weiter zu leiten
alles gute für deinen kleinen mann .
lg manu -
Zitat
also ich find es ziemlich verantwortungslos von deise rTA , den Hund von sich frei herumlaufen zu lassne,und so mir nichs mdir nichts an ,(so hab ich da herausgelesen?) jeden Patientenhund ranzulassen, da könne doch auch mal ernsthafte Krankheiten sein.
Wär für mich ein Grund den TA zu wechseln,und die kostn für die weitere behandlung bezüglich der Beisstatacke an diese Tierärzitn weiter zu leiten
alles gute für deinen kleinen mann .
lg manu
Ist gar nicht so ungewöhnlich.
Meine damalige TÄ hatte auch eine Hündin in der Praxis, die frei gelaufen ist und an jeden ran konnte.
Als ich sie darauf angesprochen habe, meinte sie, dass die Hündin lieb zu jedem Hund ist, sie käme ja schliesslich aus einer Tötung in Ungarn
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Wir haben aber drauf bestanden, wenn wir mit Odin in die Praxis kamen, dass sie die Hündin wegsperren sollen, da unser Rüde alle Weiber bis zum Umfallen genervt hat
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So hatten wir und auch die Hündin Ruhe
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Da habt ihr ja was erlebt :/
Also bei unser Tierärztin ist nicht nur ein Hund, sondern mehrere (wer zu wem gehört, keine Ahnung^^). Die Hunde laufen aber nicht frei rum, sondern liegen unter dem Anmeldungstisch, der ist vorne zu, sodass kein direkter Kontakt möglich ist.
Ein kleiner Hund läuft frei rum, aber der ist so ängstlich, dass er jedes mal unter sich pinkelt, wenn er zu einem Hund Kontakt hat.
Während der Behandlung sind die Hunde draußen.Meine Meinung dazu: ich kenne vor allem Hunde, die mit Hunden nicht verträglich sind und auch mal zum Tierarzt müssen und da kann der andere Hund noch so verträglich sein.
Wenn die Hunde in der Praxis sind, dann so dass sie nicht direkt Kontakt zum Kunde haben.Also ich möchte dich nicht weiter beunruhigen, aber meiner ist sogar im Alter von einem Jahr in einer kompetenten Hundeschule gebissen worden. Es kann immer mal wieder passieren. Meiner wurde bis jetzt "nur" 3mal gebissen. Das lässt sich bei Hundekontakt leider nicht ganz vermeiden.
Allerdings hat es meinen vor Schlimmerem bewahrt, dass er sozialisiert ist und sich unterworfen hat, im letzten Fall.Ich finde es wichtig, dass der Welpe gerade wenn er jung ist viel Kontakt zu Hunden hat. Ich weiß jetzt nicht, wo du so wohnst? und ob da viele Hunde sind? Aber ich würde die Hundebesitzer, die ich treffe einfach fragen, ob der Hund mit Welpen verträglich ist und deinem ganz viele Kontakte ermöglichen.
Wenn er erst in zwei Wochen, mit 13 Wochen Kontakt zu Welpen bekommt, ist es meiner Meinung nach schon zu spät. Soweit ich mich erinnere sind die 10-12 Woche da am Wichtigsten bei den Welpen bzgl. Sozialisation.Wo kommt der Welpe denn her? Kannst du dich nicht vielleicht mit den Geschwistern treffen?
Auch wenn das jetzt komisch klingt, aber ich würde auch drauf achten, dass er mit vielen verschiedenen Rassen Konkakt hat (große, kleine etc.).
Wegen dem Durchfall: Habt ihr das Futter gewechselt?
wenn er immer mal wieder Durchfall hat, ohne Futterwechsel könnte es auch sein, dass er Giardien hat.Wenn ich ein komischen Bauchgefühl habe mit der Diagnose vom Arzt würde ich mir auch eine Zweitmeinung holen.
Aber wenn du sonst mit der Tierärztin zufrieden bist, musst du nicht unbedingt den TA wechseln.Jetzt wünsche ich deinem Kleinen noch gute Besserung.
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Hi,
sorry, aber für sowas habe ich kein Verständnis.
Mein Vertrauen wäre absolut dahin und ich würde auf jeden Fall einen anderen Tierarzt aufsuchen.
Und Welpen vergessen sowas ganz und garnicht.
Der Tierarztbesuch alleine ist für die meisten Tiere schon totaler Stress, aber wenn sowas passiert ist das ein
Horrorszenario. -
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Hallo???
Ich finde, freilaufende huendin in der TA Praxis geht gar nicht!
Auf jeden Fall wuerde ich eine 2. Meinung einholen.
Und nicht auf Hundekontakte verzichten, aber sehr vorsichtig damit sein!
Alles Gute fuer den Kleinen! -
Zitat
Nun meine Fragen:
Bezüglich der Ärztin:
Würdet ihr dort wieder hingehen?ich würde mir einen anderen ta suchen, sowas geht gar nicht. ich finde es unmöglich, wenn ein ta seinen hund in der praxis rumrennen läßt. die "patienten" haben schon genug streß, da muß nicht noch ein hund ankommen, der sie abscheckt.
schade, dass dein kleiner diese erfahrung machen mußte.
gruß marion
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Hallo ihr Lieben
Ich finde es auch nicht in Ordnung das die Hündin unbeaufsichtigt in der Praxis herum gelaufen ist. Ich denke bei Hundekontakten gehört jeder Hund generell von einer Bezugsperson beaufsichtigt. Wenn mein Hund Kontakt zu anderen Hunden hat ist generell einer von uns dabei.
Ich war mit meinen beiden Hunden bisher in zwei Tierarztpraxen ( war mit der ersten auch mehr als zufrieden und habe nur auf Grund eines Umzugs gewechselt ) und in beiden Praxen gibt es Hunde die den Tierärzten gehören und die dort frei herum laufen. Aber ich habe es nie erlebt, daß die Hunde unbeaufsichtigt waren. Sie waren immer im Blickfeld einer Bezugsperson.
O.K die Durchfallspritzen darf die Tierärztin natürlich berechnen, aber ich persönlich hätte es nicht tun mögen.
Auch der Aussage der Tierärztin, daß Welpen soetwas schnell vergessen, kann ich nicht so ganz zustimmen. Gerade die ersten 4 Lebensmonate sind absolut prägend und Welpen merken sich sehr genau alles was sie erlebt haben.
Also ich würde, glaube ich, die Tierärztin auch wechseln
Ich denke ihr würdet eurem Welpne sehr helfen, wenn ihr in einer guten Hundeschule einen Welpenkurs besucht damit euer Hund dort viiiele positive Erfahrungen mit anderen Hunden machen kann.LG Franziska mit Till
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Oh weh Deine arme Maus!
Bei unserem Tierarzt gibt es auch eine Praxishündin. Die hält sich allerdings im Labor auf.
Nach "blöden" Behandlungen durfte Sam immer im Behandlungsraum eine Runde mit der Hündin spielen, um wieder eine schöne Erfahrung zu haben.Das ein Hund in der Praxis frei und anscheinend auch ohne Aufsicht rumläuft finde ich verantwortungslos. Die Hunde können ja immer mal einen quer sitzen haben. Außerdem sind die Hunde die kommen vielleicht auch mal richtig krank! Da sollte man alleine schon aufgrund der Ansteckungsgefahr vorsichtig sein.
Dass die TÄ die Behandlung umsonst gemacht hat ist das mindeste. Dass sie die Spritzen gegen den DF berechnet hat finde ich ok, denn es sind ja zwei verschiedene Sachen, hätte sie aber alleine aus Kullanz übernehmen können.
Ich würde zu der TÄ nicht mehr gehen. Welpen vergessen sowas nicht und mit der Praxis wird wohl oder übel eine schlechte Erfahrung verknüpft sein.
Da Du einen eher ängstlichen Welpen hast versuch doch mal den sanften Weg. Unsere ersten Besuche beim TA hatten rein gar nichts mit Behandlung zu tun. Wir sind kurz rein und die Helferin und der TA haben Leckerchen gegeben, oder wir haben im Wartezimmer gesessen und nur geguckt, oder das Behandlungszimmer durchschnüffelt.Verzichte auf keinenfall auf Hundekontakte. Dein Welpi ist grade in der wichtigsten Phase was das angeht. Such Dir nette Hunde zum Spazierengehen und check die Hunde die ihr trefft vorher ab. Dein Kleiner muss lernen, dass die Welt in Deiner Nähe sicher ist und er sich auf Dich verlassen kann bis er selber souverän genug ist.
Mach Dir keine Sorgen. Die Maus wird es Dir nicht nachtragen
Gute Besserung für die Fellnase! -
Hi,
Mir wären die zwei Wochen viel zu lang.
Wenn er jetzt von einem Hund gebissen wurde, und danach zwei Wochen nicht mit anderen Hunden in Kontakt kommt, wird er dann wahrscheinlich eine große Angst vor anderen Hunden entwickeln.
Wie man so schön sagt, man soll sofort wieder aufs Pferd steigen wenn man runtergefallen ist.
Sieh zu, dass du ihm in den nächsten Tagen mehrere positive Hundekontakte ermöglichst.Wenn du keine Hundebesitzer mit netten Hunden kennst, ruf doch den Trainer von der Hundeschule an, schildere das und sage, dass du gern ein paar gute Kontakte für deinen Welpen hättest. Vielleicht lässt sich so was organisieren.
Mein Rüde wurde neulich (mit ca. 10 Monaten) von einer Nachbarshündin gepackt, als wir an ihrem Grundstück vorbeigingen und die Besitzerin mit der Hündin rauskam.
Es war nicht schlimm, nur eine klitzekleine offene Wunde. Musste auch nicht tierärztlich versorgt werden.
In den nächsten Tagen bin ich sehr oft extra mit meinem Rüden dort vorbeigegangen. Er war zwar etwas unsicher, ist aber mitgegangen. Hätte ich erst noch zwei Wochen gewartet, hätte sich in dieser Zeit wahrscheinlich eine viel größere Angst vor dieser Stelle aufbauen können.Genauso seh ich das auch mit der Tierarztpraxis.
Da musst du entscheiden, was du machen willst. Ich find die Tierärztin ist schon korrekt vorgegangen, wobei ich die Tatsache, dass dort n Hund sich total frei bewegen darf nicht so gut finde (in den Praxen die ich kenne haben die Hunde entweder ein Hinterzimmer oder einen festen Platz und dürfen nur rumlaufen, wenn keine Kunden da sind).
Aber sie hat die Verletzung umsonst behandelt.Du musst dir trotzdem überlegen, ob das Vertrauen und das gute Gefühl bei dieser Praxis noch da ist. Wenn du weiter hingehen willst, solltest du in den nächsten Tagen sehr oft mit ihm dort hingehen, ihn mal auf die Waage stellen, was lustiges mit ihm spielen etc (natürlich in Absprache mit der Tierärztin).
Denn dass er jetzt erstmal Angst vor dem Ort hat ist klar. Wenn du ihm nicht hilfst, diese Angst zu überwinden, wird er immer Angst vorm Tierarzt haben!Wenn nicht, such dir ne andere Tierarztpraxis. Auch dann wärs aber sinnvoll, in nächster Zeit sehr oft dort zu sein und dem Welpen zu zeigen, dass dort nichts passiert.
lg,
Sanne - Vor einem Moment
- Neu
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