Hund soll seinen eigenen Raum haben
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Ganz klar, wenn man Kinder im Haus hat MUSS man sich einen Hund aussuchen der auch mit Kindern kann! Das was du da machst finde ich einfach unmöglich. Ein Hund braucht seine Menschen...
Warum kannst du ihn nicht einfach so halten das er sich auch wohlfühlt? Lass ihm Zeit und bring ihm die Regeln bei. Wenn Hund UND Kinder sich an Regeln halten ist das kein Problem!

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Hi,
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Ich halte von einer Box überhaupt nichts. Ich weiß, dass die immer mehr benutzen werden, aber für mich ist ein Hund halt kein Käfigtier. Da würde ich den Hund eher noch an die Leine nehmen, als ihn mitten im Zimmer in ne Box zu sperren.
An die TE:
Könnt ihr nicht mal ausprobieren, wie der Hund überhaupt auf Kinder reagiert. Man muss dann halt ggf. die Kinder instruieren, wie sie sich gegenüber dem Hund zu verhalten haben und ein Auge auf beide Parteien werfen. Wenn es dem Hund dann zu viel wird, zieht er sich höchstwahrscheinlich von allein zurück. -
Ila: Wenn ich das richtig gelesen habe, sind die Kinder unter der Woche immer nachmittags (und abends?) da. Das wäre zuviel für die Box! Und ich gehöre zu den Box-Freunden

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Ich habe nun den 2.Pflegehund hier.
Obwohl beide unterschiedlich sind haben sie eins gemeinsam. Sowohl Balto als auch Charlie kleb(t)en mir mindestens 2 Wochen am Allerwertesten. Zu groß ist einfach wohl die Angst, dass er wieder verlassen wird.
Spwas weiss man aber, wenn man sich einen solchen hund aussucht bzw holt.Möchte man einen nahezu perfekten hund zur Familie, sollte man evtl doch eher zum züchter gehen oder aber sich generell einen Hund suchen, über den man schon etwas weiss.
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Liebe Threaderstellerin...bevor ich jetzt auch noch mit Vorwürfen anfange...
Du hast das hier geschrieben:ZitatDa hier ab und zu Kinder rumwuseln sollte der Hund in "seinem" Raum bleiben.
Was bedeutet das?
Es sind alle paar Wochen mal Kinder für ein paar Stunden da und der Hund soll in dieser Zeit in einem anderen Raum bleiben?
Oder...
...der Hund soll eigentlich ständig in dem "eigenen" Raum sein...
So ganz verstäöndlich ist das hier wohl für keinen... -
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Ich finde die Idee gut, den Hund daran zu gewöhnen, dass er nicht immer mittendrin sein muss. Gleichzeitig kannst Du darüber üben, dass er keine Angst mehr vorm Alleinsein haben braucht, denn er wird so die Erfahrung machen, dass ihm nichts passiert.
Ich würde daher auch mit einem Kindergitter anfangen und ihn gezielt dafür belohnen, wenn er sich ruhig verhält und nicht starrend am Gitter hängt.
Viele Hunde nehmen solche Rückzugmöglichkeiten später gerne an, wenn sie gelernt haben, dass das keine Strafe ist, sonderen ihre Ruhezone.
Meine Hunde sind es gewöhnt auch in anderen Räumen zu schlafen, als dem, in dem ich bin. Wenn ich Besuch habe, dann verziehen die sich meist alle nach einiger Zeit. Das ist denen zu laut, zu nervig, die wollen ihre Ruhe. Und die finden sie am ehsten in anderen Räumen oder sogar in der anderen Etage.
Viele Grüße
Corinna -
Naja den ersten Tag den er da war war leider SEHR viel los. Ein Tag vor Weihnachten und dauernd ein aus ein aus. 3 Mädchen warn da und alle um ihn rum und gekuschelt und er hat sich sooooo gefreut. Er liebt Menschen! ABER:
Dann kam n 2jähriger mit Familie und der Vater hat ihn gestreichelt und der Kleine hat ihn nicht gestreichelt, aber gequietscht. PLÖTZLICH hebt der Vater den Kleinen und wirbelt ihn durch die Luft und macht Lärm, der Kleine freut sich und quietscht, keiner wusste was los war und Charly (Hund) springt hin und zwickt das Kind. Hat ihn in die Hose geschnappt. Klar es war total Stress, was mir auch furchtbar Leid tut und niemand wusste genau was der jetzt mit dem Sohn will oder so und alle sind erschrocken.Wie gesagt, die Kinder davor waren kein Problem aber das hat uns nochmal verunsichert :/ Er liegt den ganzen Tag außerhalb der Küche (sehr klein) und schläft oder wir gehn spaziern oder spielen. Hauptsache schlafen.
Wie gesagt - er kann gerne im Zimmer schlafen, aber ich dachte für ihn is es vielleicht angenehmer, wenn er irgendwo "seinen" Platz hat.Seine Verlustangst ist kein Problem, und wir dachten gerade WEIL er Menschen so liebt passt er gut hier her, auch zu den Kindern.
Er stört auch nicht, wenn er an mir klebt oder sonst was - wir haben genug Zeit für ihn.
Ich will einfach nicht dass er unter Stress ist und es wäre schön, wenn er sich wohin zurückziehen kann, wenn es ihm zu viel wird
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Dann warte einfach ab....
Decke und Wasser hast du ja schon in dem raum.
Ich hab für Charlie eine Ecke im Wohnzimmer wo NUR ER reinkann (unsere Dicke passt da nicht durch ). Dort bekam er ein paar Tage Futter, Wasser und sämtliche Leckerlies drin.
Wirds ihm zuviel....dackelt er darein.Heute fand er es allerdings unter meinem Stuhl sicherer. Haben wir so hingenommen.
Vielleicht versuchst du es auch so (okay bei euch ist es ein ganzes Zimmer). Die Kinder würde ich darein dann nicht lassen. Das er merkt...aha...ist mein Rückzugsort.
Aber wie gesagt...Charlie fand es im Trubel heute mittendrin bei mir besser, als in "seiner" Ecke.
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Danke Leute,
nach der ersten Seite hab ich geheult und überlegt ihn zurück zu geben, will dcoh nur das Beste für ihn
Aber er soll erst mal alle Kinder kennen lernen (bis auf den Kleinen, der hat vielleicht n Schock) und sich merken, dass nur er in den Raum kann
Danke -
Zitat
PLÖTZLICH hebt der Vater den Kleinen und wirbelt ihn durch die Luft und macht Lärm, der Kleine freut sich und quietscht, keiner wusste was los war und Charly (Hund) springt hin und zwickt das Kind.
Ich will das ja gar nicht "kleinreden"...aber ich würd jetzt erstmal denken...schneller BEWEGUNGSREIZ...hat den Jagdtrieb des Hundes ausgelöst und der hat hingegriffen...
Beobachtet das weiter...seht zu, dass es in Anwesenheit des Hundes diese schnellen, unkontrollierten Bewegungsreize nicht mehr gibt...aber isoliert den nicht völlig... - Vor einem Moment
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