Hund soll seinen eigenen Raum haben

  • LG

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    LG

    Danke :smile:


    Zitat

    Ich will das ja gar nicht "kleinreden"...aber ich würd jetzt erstmal denken...schneller BEWEGUNGSREIZ...hat den Jagdtrieb des Hundes ausgelöst und der hat hingegriffen...
    Beobachtet das weiter...seht zu, dass es in Anwesenheit des Hundes diese schnellen, unkontrollierten Bewegungsreize nicht mehr gibt...aber isoliert den nicht völlig...

    Da ich dich bewundere (hab mal deinen Thread gelesen :lol: ), hättest du einen Tipp, wie man den starken Bewegungsreiz ein wenig runter schrauben könnte?

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    Da ich dich bewundere (hab mal deinen Thread gelesen :lol: ), hättest du einen Tipp, wie man den starken Bewegungsreiz ein wenig runter schrauben könnte?

    So wie ich das verstanden habe hat Björn mit dem schnellen Bewegungsreiz, die Menschen gemeint und nicht den Hund.

  • Ja gut dann hab ich mich blöd ausgedrückt :D
    Wie man den Jagdtrieb so "in den Griff" bekommt, dass springende Kinder kein Problem mehr sind
    Aber Jagdtrieb is noch kein Thema, er soll mal ankommen bevor wir so etwas angehen und dann wird sich n Trainer das hier mal angucken, wenn wir einen geeigneten finden. Er soll auch mal n paar Stunden in die HuSchu aber das ist in ferner Zukunft, keine Angst ;)

  • Lillith

    Irgendwie spukt mir immer noch die Situation mit den Kindern im Kopf herum ;)

    Neuer Hund, Hektik, Aufregung, Lautstärke, Kinder im "Ausnahmezustand"(.....weil ja Weihnachten ist*grins*), wenig Zeit auf den Hund zu schauen........

    Ich würde Kinder und Hund gerade jetzt eigentlich nicht aus den Augen lassen.....auch wenn das momentan schwierig ist. Oder vielleicht das größere Kind mit in die "Verantwortung" einbeziehen(....mit 14 geht das schon).

    Ganz wichtig(....auch für die Zukunft):
    Die Kinder müssen lernen, daß der Hund als eigenständiges Lebewesen Bedürfnisse und Eigenheiten hat, die es zu respektieren gilt. Er ist kein Spielzeug, der immer zu funktionieren hat, wenn man Lust darauf hat, sondern ist "gleichberechtigter" Spielkamerad.
    Gerade kleinere Kinder können in ihrem Forschungsdrang oft nicht abschätzen, ob sie dem Hund "auf die Nerven" gehen oder ihm wehtun. Nach einem kreischenden Kleinkind schnappen ist eigentlich die klassische Situation, in der sich ein Hund überfordert fühlt und seinen Schreck bzw sein Unwohlsein nur auf diese Art äußern kann.

    Leider entwickeln sich auch solchen Situationen auch dauerhafte Abneigungen gegen Kinder. Zwischen einem erwachsenen Hund und einem Kleinkind ist das Verhältnis nicht ganz unkompliziert, deshalb würde ich versuchen, immer zu schauen, was die Beiden gerade "anstellen" ;)

    Ansonsten wünsche ich euch natürlich viel Freude mit dem neuen Hausgenossen(....will ja nicht nur "schwarzmalen*grins*)

    LG

  • Mein kritischer Kommentar auf Seite 1 entstand übrigens, weil ich auch die Worte aus dem Vorstellungsthread einbezogen habe, die lauten:

    Zitat

    Ich bin 16 Jahre alt und komme aus dem Raum Wien. Leider habe ich gar keinen Hund :/ , weil ich eine 42 Stunden Schulwoche habe und meine liebe Mutter kein Hundefan ist.

    Wenn sich seit März nichts gravierendes geändert hat, frage ich mich, wer sich dem Hund widmen und seine Erziehung übernehmen wird.

    Viele Grüße

    Doris

  • Zitat

    Mein kritischer Kommentar auf Seite 1 entstand übrigens, weil ich auch die Worte aus dem Vorstellungsthread einbezogen habe, die lauten:


    Wenn sich seit März nichts gravierendes geändert hat, frage ich mich, wer sich dem Hund widmen und seine Erziehung übernehmen wird.

    Viele Grüße

    Doris

    Mir tut der Hund eh nur leid, was auf den alles einstürmt :???: das muß so ein Nothund erstml verkraften :/

  • Zitat

    Mir tut der Hund eh nur leid, was auf den alles einstürmt :???: das muß so ein Nothund erstml verkraften :/

    Ich bin voll Deiner Meinung und verstehe auch nicht, wieso man selbst bei ungebetenem Besuch den Hund nicht schützen kann.

    Aber ich hoffe einfach, dass die Mutter binnen weniger Tage merkt, dass das mit dem Hund nicht so einfach ist und ihn wieder zurückgibt.

    Viele Grüße

    Doris

  • Ich würde das Ganze sehr kleinschrittig angehen. Dem Hund müsst ihr die Möglichkeit geben sich an die veränderte Situation zu gewöhnen und gleichzeitig das Risiko dass was passiert so gering wie möglich halten.
    Von daher Begegnungen und Umgang mit Kindern nicht völlig einschränken (denn da sind dann Gewöhnung und Lerneffekt gleich Null), sondern erstmal sehr, sehr kontrolliert ablaufen lassen. Fur kurze Zeiträume, mit einzelnen eher ruhigen Kindern.
    Kind gibt Hund ein Leckerchen, streichelt ihn vielleicht mal kurz und das war es erstmal.
    Und das dann ganz, ganz langsam ausbauen...vielleicht irgendwann mal tobende Kinder im Garten, du mit Hund (an der Leine!), ein paar Meter daneben...kein Kind streichelt ihn, die Kinder rasen nicht direkt um ihn herum und er soll das einfach nur ruhig aushalten und wird dafür von dir bestärkt.
    Gibt ja 100 verschiedene Alltagssituationen wo man das Ganze trainieren kann...

    Und danke für das Kompliment...:-)

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