Hund soll seinen eigenen Raum haben
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Ich würde die Ferien nutzen um Hund und Kinder näher zu bringen, lange schöne Spaziergänge bieten sich dazu hervorragend an.
Oder sind die Kinder in den Ferien nicht da? Wenn nicht könnt ihr in aller Ruhe an eurer Bindung arbeiten und ihm einen Platz im Nebenraum anbieten ohne die Türen zu schließen bzw. dort ein Kindergitter hin machen.
Ich würde ihn nur in dem Raum füttern und auch nur dort Bürsten und spielen. Er soll den Raum positiv empfinden und sich nicht abgeschoben fühlen.
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Warum sollte es nicht gut gehen? Wenn der Hund vom Charakter her passt...
Btw. einen speziell ausgebildeten Hund, in was auch immer, da legt man schon ein bisschen Geld hin. Den bekommt man nicht für nen Appel und ein Ei. Und nein, auch nicht für den Preis eines gut gezogenen Welpens bei einem Züchter.
Meine Hunde werden übrigens auch mal weggesperrt, wenn es für sie oder für andere besser ist. So musste Jules gestern 3h alleine (ohne Lilly) in einem fremden Zimmer verbringen. Gestört hat sie sich nicht daran, im Gegenteil, die hat sichs dort im Bett gemütlich gemacht und gepennt. Was ich damit sagen will, ein Hund muss nicht 24h um einem herum sein und manchmal reicht auch ein Körbchen als Ruhezone nicht aus.
Ich weiss, dass ein gut ausgebildeter Hund kein Appel und Ei kostet, wie so oft sind die meisten nicht bereit anständige Hunde zu anständigen Preisen zu kaufen.
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Nunja, nicht jeder hat mal eben mehrere tausend Euro über. Und für was überhaupt? In was sollte der Hund den ausgebildet sein, in Kinderbetreuung?
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Sehr witzig.....
Wenn ich einen Hund in eine Betreuungseinrichtung welcher Art auch immer einbinden möchte, so sollte dieser den Umgang mit Kindern gelernt haben.
Ist natürlich einfach sich für 250.- von irgendeiner Orga einen TS-Hund zu holen, wo bleibt die Verantwortung gegenüber den Kindern?
Ich habe auch keine Probleme damit, dass Hunde ihre eigenen Räume, Rückzugsmöglichkeiten oder ähnliches haben, ich finde es aber unpassend einen Hund mit unbekannter Vergangenheit in eine Betreuungseinrichtung einzubringen. Aber das sind ja nur Spekulationen, wir wissen ja gar, nicht warum diese Kinder dort immer sind, bis jetzt hat die TS sich dazu nicht geäussert. -
Zitat
Nunja, nicht jeder hat mal eben mehrere tausend Euro über. Und für was überhaupt? In was sollte der Hund den ausgebildet sein, in Kinderbetreuung?
Na, der Hund sollte wenigstens Kinder gewohnt sein, was ja hier anscheinend nicht der Fall ist.
Und ob es gut ist, einen Nothund der schon an 6 verschiedenen Plätzen war, sechs Jahre ist, an Weihnachten unter Kinder zu setzen finde ich auch Grenzwertig. -
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Ich konnte nicht herauslesen, dass der Hund ein Problem mit Kindern hat. Und meine Hunde reagieren auf quietschende Kinder auch, dennoch haben sie kein Problem mit diesen.
Klar war der Zeitpunkt für die Anschaffung ungünstig, aber nun ist er eben da und man muss schauen, wie man alles in die richtigen Bahnen lenkt. Den erst Schritt hat die Te doch getan, sie fragt um Rat. Sinnvolle Tipps, wie Kindergitter und im den Raum interessant machen (drinnen Füttern und Spielen) wurden auch schon gegeben.
ZitatWenn ich einen Hund in eine Betreuungseinrichtung welcher Art auch immer einbinden möchte, so sollte dieser den Umgang mit Kindern gelernt haben.
Soweit ich es verstanden habe soll der Hund nicht als Therapiehund arbeiten, sondern einfach Familienhund sein. An der räumlichen Trennung arbeitet die Te bereits. Aber das scheint einigen ja auch nicht zu gefallen. Natürlich ist das gerade alles nicht ideal, aber ein Weltuntergang isses nun auch nicht.
ZitatIst natürlich einfach sich für 250.- von irgendeiner Orga einen TS-Hund zu holen, wo bleibt die Verantwortung gegenüber den Kindern?
Was genau ist daran eigentlich falsch? Darf die Te sich privat keinen Hund anschaffen, nur weil sie sich keinen ausgebildeten Hund leisten kann? Der Hund soll offensichtlich auch nicht für die Kinder sein und in der Regel auch keinen Kontakt zu diesen haben. Warum auch nicht, wenn man die Räumlichkeiten dazu hat.
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Auch ich habe es jetzt verstanden, ich ging davon aus, dass der Hund quasi ein Teil der Betreuungseinrichtung wird, mein Fehler.
Da ist es natürlich sinnvoll, wenn der Hund in der Zeit einen eigenen Raum hat.
Vlt. kann der Hund im Zimmer der TS bleiben in der Zeit, bis er sich an seine neue Fam. gewöhnt hat?
Einzelzimmer wird am Anfang denke ich recht schwierig sein... -
Nein der Hund betreut die Kinder nicht und auch sonst nix.. meine Mutter war Tagesmutter und ist nun in Pension, aber ab und zu kommen 1-2 Kinder zu Besuch. Sollte er Gefallen an diesen haben können sie unter Aufsicht Kontakt haben und wenn nicht beschäftigt meine Mutter diese mit zeichnen. Größtenteils spielen die Kinder im Garten, wo der Hund ohne Aufsicht sowieso nicht hin darf..
Ist jeder Familienhund, wo die Familie n 6-jährigen hat speziell ausgebildet?
Und er ist kein ängstlicher Hund der scheu ist oder Charakterprobleme hat. Er will am liebsten 24/7 kuscheln und Leute auf der Straße sind ihm völlig egal, auch Radfahrer und kleine Kinder
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