Hund soll seinen eigenen Raum haben

  • Mahlzeit.
    Der Hund braucht kein Einzelzimmer, sondern vielmehr eine Position im Rudel.
    Das kann man dem Hund auch in diesem Alter deutlich machen und er wird diese verstehen.
    Auch Kindern kann man recht schnell deutlich machen was geht und was ein no go ist.

    Im Schlafraum kann man ihm einen Platz einrichten, wo man ihn anfangs in der Nachtzeit auch an einer ausreichend langen Leine festmachen kann und er nicht durch die Wohnung stöbert oder unbeabsichtigt in das Bett kommt.

    Ich denke, dfass der Hund selbst das geringste "Problem" darstellt.

    Gruß, Bert

  • Zitat

    Das kann man dem Hund auch in diesem Alter deutlich machen ...

    Stimmt.

    Die Frage, die sich mir stellt, ist jedoch: WER leistet das und auch WANN?

    Viele Grüße

    Doris

  • Zitat

    Des Menschens "Fehler" ist, dass er zu oft "menschlich" denkt.

    öhm... WAS willst Du damit sagen?....

  • @ Sleipnir
    Dazu dass ich mich nicht ärgern soll ... ist wohl zu spät. Ich wundere mich, dass es Menschen gibt, die einem Hund lieber ein Zuhause wünschen, welches kein richtiges ist (siehe Schlaubis Beitrag, er soll zurückgebracht werden auf die Pflegestelle) anstatt einem Zuhause wo er NIE alleine wäre, und hald mit Kindern zu tun hat, welche ihm eventuell sogar Freude bereiten...

    Zu der Frage, wie das mit meinem Post im Vorstellungsthread zusammenhängt kann ich sagen JA es hat sich was Gravierendes verändert - meine Mutter hat vor dem Hund keine Angst und mag ihn sogar.

    Er soll einfach jedes Kind langsam kennen lernen und danach gehts zu mir ins Zimmer - MIT mir. Nächste Woche tagsüber ist das der Fall.

    Anschließend sind die Kinder vielleicht von 13.00 - 16.00 da, und meine Mutter wird sie in der Küche beschäftigen (zeichnen, etc) oder sie spielen im Garten oder schauen fern, damit Charly Ruhe trotz Kindern Ruhe hat

    Und wo da Zeit für den Hund bleibt? :muede:
    Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag - und die anderen 3 Tage gibts nach der Schule lange Spaziergänge und in der Früh natürlich sowieso. Und bevor jetzt wieder jemand etwas denkt - zu Mittag geht meine Mutter mit ihm sich lösen ...

    Der Hund wollte nicht einmal in meinem Zimmer schlafen - gestern lag er die ganze Nacht ruhig im Flur, obwohl er hätte können

    Der Hund stellt wirklich kein Problem dar, er ist einfach super muss ich sagen..
    Heute beim Gassi gehen hat er Bosco (Gassihund) kennen gelernt mit Frauchen und die 2 verstehen sich super. Bosco läuft nur offline und Charly orientiert sich total an ihm und schnuppert dort wo auch Bosco schnuppert.
    Werd ich jetzt fertig gemacht, weil der Hund am 4. Tag schon einen anderen Hund kennen lernen muss? :???:

    hier der arme Hund, dems auf ner Pflegestelle viel besser gehn würde :muede: (so liegt er 2/3 des Tages da, ja - der Hund wird 2/3 des Tages nicht beschäftigt, weil er schlafen soll)

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  • eventuell [/b]sogar Freude bereiten...

    ... und was, wenn ihm die Kinder keine Freude bereiten, er mit den Kindern nicht klar kommt?
    So etwas überlegt man VORHER und benutzt einen Hund nicht als Versuchskaninchen!!!

    Doris,
    deren Pflegehunde ebenso in die Familie integriert sind wie die eigenen Hunde :smile:

  • Ich verstehe immer noch nicht, warum es so viele Kinder dort gibt, ist die Mutter eine Betreuerin, private Kita so in der Art?
    Wenn ja, würde ich mein Kind dort mit Sicherheit nicht mehr hinschicken, ein Hund mit unbekannter Vergangenheit und eine Frau mit fast erwachsener Tochter, die keine Hundeerfahrung haben, beim besten Willen kann das nicht gut gehen. Welcher Tierschutz gibt in so eine Konstellation einen Hund dorthin????
    Warum habt Ihr Euch nicht einen speziell dafür ausgebildeten Hund gekauft?

  • Zitat

    Ich verstehe immer noch nicht, warum es so viele Kinder dort gibt, ist die Mutter eine Betreuerin, private Kita so in der Art?
    Wenn ja, würde ich mein Kind dort mit Sicherheit nicht mehr hinschicken, ein Hund mit unbekannter Vergangenheit und eine Frau mit fast erwachsener Tochter, die keine Hundeerfahrung haben, beim besten Willen kann das nicht gut gehen. Welcher Tierschutz gibt in so eine Konstellation einen Hund dorthin????
    Warum habt Ihr Euch nicht einen speziell dafür ausgebildeten Hund gekauft?

    Warum sollte es nicht gut gehen? Wenn der Hund vom Charakter her passt...

    Btw. einen speziell ausgebildeten Hund, in was auch immer, da legt man schon ein bisschen Geld hin. Den bekommt man nicht für nen Appel und ein Ei. Und nein, auch nicht für den Preis eines gut gezogenen Welpens bei einem Züchter.

    Meine Hunde werden übrigens auch mal weggesperrt, wenn es für sie oder für andere besser ist. So musste Jules gestern 3h alleine (ohne Lilly) in einem fremden Zimmer verbringen. Gestört hat sie sich nicht daran, im Gegenteil, die hat sichs dort im Bett gemütlich gemacht und gepennt. Was ich damit sagen will, ein Hund muss nicht 24h um einem herum sein und manchmal reicht auch ein Körbchen als Ruhezone nicht aus.

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