Wasser von oben? Pfui :)
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Zitat
mensch Leute, ihr lasst euch von euren Hunden aber ganz gut auf der Nase rumtanzen...
"Regentanz" nicht beachten, ggf. bei Hunden ohne Unterwolle, Regenmantel an, und dann raus an die frische Luft.
Köterspektakel einfach ignorieren.Macht im Regen nette Spielchen.. , damit der Hund auch was Positives damit verbindet.
ZitatIch find ja, manche mit nicht regenscheuen Hund machen es sich hier arg einfach Und ich versteh's auch nicht, warum man auf denjenigen die wasserscheue Hunde haben rumhacken muss .. sei doch froh dass deine Hunde nicht wetterfühlig sind
Zitatund ich akzeptiere ihn mit diesen Macken. Is halt so, so what

Mucci: Du sprichst mir aus der Seele

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13. Dezember 2011 um 07:52
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Wasser von oben? Pfui :) - Vor einem Moment
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Meine Jungs sind eher wasserscheu, wenns Wasser von oben kommt
In den Garten gehen sie dann absolut nicht (wobei Mo nach Überreden schon...aber von Corey als waschechtem Pinschermix mit Haarausfall kann man das ja wohl nicht erwarten*g).Dafür geht Mo gar nicht schwimmen im Sommer, Corey hingegen sehr gerne, er taucht sogar.
Versteh einer die Viecher
Gassi gehen sie aber ganz gut mit. Die Ohren angelegt, der Gesichtsausdruck gequält, aber hilft ja nüscht^^
Was ich absolut hohl finde, ist das Schütteln im Regen. Letztens sind wir in Platzregen gekommen und ich will schnell nach Hause, aber die Jungs (an der Leine) bleiben immerzu stehen, um sich zu schütteln.
Wie logisch.
Ich frag sie dann ja gerne, ob ich mir vielleicht ein Handtuch holen soll, dann können wir uns alle im Regen abtrocknen^^Monsieur Malamute stört Regen überhaupt nicht.
Und mein ehemaliger DSH hat ja irgendwann selbstgewählt nur noch draußen gelebt und liebte es, im Regen oder Schneeregen unter seiner tropfenden Tanne zu liegen.Ich selbst finde Regen nicht so wild. Wobei es auch drauf ankommt. Morgens vor der Arbeit finde ichs recht ätzend, aber wenn ich Zeit hab und weiß, ich kann mich zuhause umziehen, trocknen und warm einkuscheln...dann mag ich Regen sogar (man trifft so schön wenig Leute)
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Meine hat nen Pulli an, wird also nicht nass und kalt ist ihr dann garantiert auch nicht. Meine kleine (geht aber leider nicht bei jedem Hund) trage ich den Hinweg (dabei zittert sie wie verrückt), nach Hause läuft sie dann mit großer Motivation. Aber Spielen will sie dann nicht und ziehen hift garnicht, dann stemmt sie sich dagegen. Grade versuche ich ihr beizubringen, dass sie wieder heim darf, wenn sie ihr Häufchen und Pipi gemacht hat, damit sie wenigestens das macht. Dazu krieg ich sie manchmal nämlich auch nicht, weil sie sich aus Sturheit auf die NASSE Wiese legt. Nur weils regnet. Ich hab versucht, sie schrittweise mit nem Leckerli vorwärtszulocken und ihr dann nach 2m eins zu geben, aber das geht nur seeehr mühsam... Rennen findet sie dann noch blöder. Ich glaube nicht, dass man da was ändern kann. Solange sie dann nicht später zuhause aufdreht soll mirs egal sein :-)
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Noch was: Das liegt definitiv auch an den Hunden! Ich bin ihr erstes Frauchen und ich habe keinen Unterschied zwischen Regen und schönem Wetter gemacht, was das Spazierengehen angeht. Ich jogge sogar bei Regen ganz gerne. Aber bei unserem ersten Regenspaziergang, insgesamt der 3. große plus tausend Pinkelspaziergängen, ging die Haustür auf, Hund raus, Hund wieder rein. Mit Leckerli hab ich sie bis vor die Tür gebracht, danach ist sie keinen Schritt mehr gegangen.
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Loki,
und was ist auf den ersten beiden Regenspaziergängen passiert? Hat der Hund gefroren?
Mucci,
was heißt hier "rumhacken"...
wenn jemand einen Thread im Bereich "Probleme mit euren HUnden" aufmacht und nicht unter "Sonstiges" oder "Smalltalk", dann muss doch klar sein, dass man sich dazu äußert.
Wenn ich derartig "wetterfühlige" Hunde hätte, dann würde ich dran arbeiten,
es nicht akzeptieren und ihnen diesen Spleen abgewöhnen. Je nach Hund auf unterschiedliche Art,. -
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ZitatAlles anzeigen
Loki,
und was ist auf den ersten beiden Regenspaziergängen passiert? Hat der Hund gefroren?
Mucci,
was heißt hier "rumhacken"...
wenn jemand einen Thread im Bereich "Probleme mit euren HUnden" aufmacht und nicht unter "Sonstiges" oder "Smalltalk", dann muss doch klar sein, dass man sich dazu äußert.
Wenn ich derartig "wetterfühlige" Hunde hätte, dann würde ich dran arbeiten,
es nicht akzeptieren und ihnen diesen Spleen abgewöhnen. Je nach Hund auf unterschiedliche Art,.Daran arbeiten muss man aber doch nur, wenn man diese "Wetterfühligkeit" für sich nicht akzeptieren mag. Wenn sich aber jemand freut, dann selbst auch nicht raus zu müssen, finde ich das auch ok.
Ich bin sonst auch immer auch bei Regen mit dem Hund ne Stunde joggen gegangen, ob er wollte oder nicht, aber bei den Wassermassen, die hier in den letzten Wochen vom Himmel gefallen sind, musste ich mir das auch nicht mehr geben und habe von daher auch keine Veranlassung gesehen, einen widerstrebenden Hund ne Stunde durch den Regen zu zerren.
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Zitat
Wenn ich derartig "wetterfühlige" Hunde hätte, dann würde ich dran arbeiten,
es nicht akzeptieren und ihnen diesen Spleen abgewöhnen. Je nach Hund auf unterschiedliche Art,.
Spleen? Warum denn gleich so abwertend? Andere lieben diese exzentrische Eigenart ihrer Hunde, oder können damit einfach leben. Keiner der Hunde saut wegen Regen das Haus ein, oder mutiert zum Beisser. Sie wollen halt nur ungern bei Regen (je nach Stärke) raus. Was ist daran so schlimm??? Und es gibt nunmal zig Hunde und je nach Rasse sehr stark vertreten, die bei Regen nur das Nötigste erledigen.Wie ich weiter vorne schon geschrieben habe, ich würde gerne bei Regen auch mal ne größere Runde drehen. Da es aber beiden Hunden keinen Spaß macht, sie nur angewidert und mit hängenden Köpfen neben mir her traben und die Augen zukneifen, kann ich es auch lassen.
ZitatDaran arbeiten muss man aber doch nur, wenn man diese "Wetterfühligkeit" für sich nicht akzeptieren mag
Sehe ich genau so. Denn es gibt ja dadurch keine Probleme
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Lakasha,
"Spleen" ist bei uns im Norden nicht abwertend gemeint
--- ähnlich eher wie "(liebenswerte) Schrulle" gebraucht.Genau:
ich hab ICH geschrieben, weil ich gerne - egal welche - Macken meiner Hunde nicht mag!!!
Und ICH würde halt eben alle Hebel in Bewegung versetzten, um da gegenzusteuern. Und auch ich sitze bei Regengüssen lieber im Trockenen!!
Mein Eindruck aus den Posts ist folgender:
- einige Leute verstärken (unbewuisst) das regenscheue Verhalten ihrer HUnde.
- statt sich aber damit auseinanderzusetzen, warum die Tiere denn Regen nicht mögen (finde ich nämlich NICHT hundetypisch), werden lieber Witzchen drüber gerissen.vll. ist das falsch, aber ich denke immer, dass einige --- nicht alle! - Hundehalter, die HIER schon nicht gegensteuern, vll. auch in anderen, wichtigen Bereichen, die Zügel eher schleifen lassen.
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hey ihr...
nun, bei beyley und mir ists ja genau umgekehrt...diese temperaturen die jetzt herrschen und dazu noch regen, die liebt er heiss und innig...
wenn es nach ihm ginge dann könnten wir den ganzen tag im regen rum hüpfen und uns in jede pfütze legen den im match suulen und die regen tropfen mit der schnauze fange...
hat zur forlge das ich letze woche fast täglich mit meinem kleinen monster 4 stunden draussen im regen war und mich dermassen erkältet habe, dass ich täglich eine ganze packung tempos brauche, war schon beim arzt hab ne anginga und mittelohren entzündung...nun aber sag das mal meinem chaoten, der will natürlich tortzdem raus, habs ja geschafft samstag und sonntag nicht nach draussen zu gehen und ihn nur in den garten zu lassen ( eigentlich mach ich das nicht aber ich dachte mir bevor ich mir noch ne lungenentzündung hole)
hundi war feucht fröhlich draussen und hat im garten matchparcours gemacht bisschen regentropfen fangen dann herum hüpfen usw...hab ihm dann seine fressportion draussen im regen verstreut huii das fand er total toll und ich hab von drinnen aus dem küchenfenster zu geschaut...
heute hab ich mich ausgerüstet: hab mir einen regenhut, eine suuper regenjacke 20000wassersäule oder so halt einfach das der regen nicht durchkommt und regenhosen dann die suuuper aigel gummistiefel da kann nichts mehr schiefgehen und beyley und ich sind dann warscheindlich wieder täglich mehrere stunden draussen...
also würd ja schon lieber mit euren regen scheuen hundis tauschen :-)))
dafür liegt meiner im sommer flach und ist nichts mit ihm anzufangen...tja so wie hund mag müssen wir uns fühgen oder wie war das ??
ich kann mir aber gut vorstellen das wenn beyley nicht so ein dichtes berner pelzchen hätte er den regen auch mehr als doof fände...
regnerische grüsse
bawa

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Zitat
Lakasha,
"Spleen" ist bei uns im Norden nicht abwertend gemeint
--- ähnlich eher wie "(liebenswerte) Schrulle" gebraucht.Genau:
ich hab ICH geschrieben, weil ich gerne - egal welche - Macken meiner Hunde nicht mag!!!
Und ICH würde halt eben alle Hebel in Bewegung versetzten, um da gegenzusteuern. Und auch ich sitze bei Regengüssen lieber im Trockenen!!
Mein Eindruck aus den Posts ist folgender:
- einige Leute verstärken (unbewuisst) das regenscheue Verhalten ihrer HUnde.
- statt sich aber damit auseinanderzusetzen, warum die Tiere denn Regen nicht mögen (finde ich nämlich NICHT hundetypisch), werden lieber Witzchen drüber gerissen.vll. ist das falsch, aber ich denke immer, dass einige --- nicht alle! - Hundehalter, die HIER schon nicht gegensteuern, vll. auch in anderen, wichtigen Bereichen, die Zügel eher schleifen lassen.
Bei meinen Kindern hab ich in Sachen Erziehung einen Maßstab, der da lautet: ich kämpfe nur auf den Kriegsschauplätzen, an denen sich das lohnt, sprich, die MIR wichtig sind, Respekt, Rücksichtnahme, Fairness beispielsweise. Dafür lasse ich andere Bereiche, die eher nebensächlich für mich sind, schleifen, beispielsweise die Esssensfrage (wer nicht mag, was ich gekocht habe, macht sich halt ein Brot und fertig ist die Laube, kein großes Drama drumherum) oder die Klamottenfrage. Der Geschmack meiner Kinder muss nicht meiner sein und umgekehrt und daher dürfen sie - von bestimmten Anlässen abgesehen - tragen, was sie wollen. Diese Maßstäbe sind in anderen Familien andere und das ist auch völlig ok so.
Und beim Hund ist das ähnlich. An Dingen, die MIR wichtig sind in der Erziehung, wird gearbeitet - Leinenführigkeit beispielsweise oder Abrufbarkeit. Baustellen, die ich unwichtig finde, weil sie niemandem schaden und/oder die meinen Befindlichkeiten (bei strömendem Regen stundenlang draussen rumrennen beispielsweise) entgegenkommen, lasse ich unbeackert.
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