Ruhetage- wie (oft)?
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sehe das ähnlich. richtige arbeitshunde (polizei etc.) einmal ausgenommen.
ein "normaler" haushund braucht keine ruhetage.
nö, aber zum runterfahren scho angenehm, wenn der Hund sonst immer nur fordert - Vor einem Moment
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Hallo,
warum ein schlechtes Gewissen
Ein Hund muss weder ständig bespaßt werden noch täglich stundenlange Spaziergänge absolvieren.Wir fahren 3-4 Tage in der Woche in den Wald / Feld und laufen je nach Witterung 45 Minuten bis 2 Stunden. Die Resttage passiert ganz viel NICHTS und sie ratzen um die Wette.

Ziemlich genau so läuft das bei uns wobei da noch solche Sachen wie in-die-Stadt-gehen hinzu kommen.

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Hallo
ich habe noch nicht alle Antworten gelesen - werde ich aber gleich nachholen, denn auch mich interessiert das Thema. Ich habe auch ständig schlechtes Gewissen, mein Hund könnte "zu wenig" Beschäftigung haben... ;-) ich denke zwar, dass das menschliches Denken ist und vielleicht bei "arbeitsintensiven" Hunden so sein kann, aber dennoch mache ich mir immer einen Kopf. Manchmal denke ich, ein erwachsener Hund würde ja auch nur wenig mehr machen, als für Futter usw. sorgen - ABER damit wären sie in freier Natur ja auch mehr beschäftigt als bei uns... unsere Hunde leben im Luxus, müssen nicht jagen, um fressen (überleben) zu können. Also würden sie dick und rund werden und "verdummen", wenn sie nicht gefordert werden?! Also muss ein gesundes Mittelmaß her ;-) aber wo liegt das???
Beim kurzen Reinlesen hier musste ich aber schon schmunzeln, denn bei uns gibt es schon einen gewissen Mittwoch=Ruhetag ;-) Am WE gehen wir ausgiebig in den Wald inklusive Suchspiele, ein paar Übungen usw., in der Woche nur in der hellen Jahreszeit vor der Arbeit. Sonst morgens Runde ca. 45 min., Mittags ca. 30 min., abends Heimweg ca. 45 min., Nachtrunde kurz, Abends vor der Nachtrunde fast täglich Beschäftigungsprogramm (Suchspiele, Spielzeuge unterscheiden, manchmal auch nur wild toben - je nach Zeit und anderen Aufgaben zwischen 30 und 60 min. mit Pause, die ich bestimme ;-) ). Mein Hund darf immer mitkommen zur Arbeit, das ist wirklich Luxus, aber ich denke... oh, der Arme langweilt sich im Büro... also kommt er ein- bis zweimal in der Woche in die Hundetagesstätte, hat dort den ganzen Tag - abgesehen von einer Ruhepause nach dem Fressen - Rudelleben unter Aufsicht. Und Mi. ist meist unser Ruhetag, da wird bewußt wenig gemacht, damit er auch das kennt und nicht immer in Erwartungshaltung ist... "passiert jetzt was? Kümmert Euch um mich, mir ist langweilig..."
naja, so handhaben wir das mit unserem fast 2-jährigem kleinem Mischling und hoffen, ein Mittelmaß zu finden, mit dem er steinalt, gesund und geistig fit und ausgeglichen bleibt :-)
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ein interessanter gedanke - der ruhetag

gibts hier nicht. wir nehmens, wies kommt - ganz nach gusto und zeitlicher möglichkeit.
wenn wir am WE eine längere, anstrengende bergtour machen oder wenn wir mal trailen waren oder wenn die jungs den ganzen tag mit auf einem turnier sind - dann ist oft die nächsten tage nicht ganz so viel "geboten".
ruhetage ergeben sich schlicht auch oft von selber: terminstress oder krank oder richtiges "sauwetter" - dann gibts halt mal nur kleine runden ohne viel "äktschn" - auch kein problem.
merkt man ja in der regel sowieso: solange hund zuhause die bude nicht auseinander nimmt ist der eine oder andere ruhigere tag doch kein problem.

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Bei uns ergibt sich das mal so mal so.
Aber ich lege gerne vor den Hundeschulterminen einen oder auch zwei extra Ruhetage ein, weil Toto dann viel engagierter mitmacht.
Soviel "Schummelei" gönne ich mir, es bleiben genug offensichtliche Baustellen.Viele Grüße
Ingo
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Also bei uns ist fast immer der Sonntag Ruhetag (abgesehen von Familienfeiern oä.), da wir am Samstag Nachmittag/Abend immer in allen drei Abteilungen am Platz arbeiten. Da ratzt Cuba dann gerne den ganzen Tag durch.
Da wir schön verteilt über die Woche 3x (Di, Do, Sa) am HuPla sind, sind dann entsprechend Mi, Fr und So eher Ruhetage, je nachdem auch, was sich anbietet, worauf wir Lust haben etc.
Anfangs hatte ich auch immer ein schlechtes Gewissen, wenn mal ein Tag ohne viel Auslauf vergangen ist, aber mit der Zeit habe ich erkannt, dass Cuba das braucht.
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Bei uns gibt's Ruhestunden, z.B. nach einem ausgedehnten Spaziergang, nach einem längeren Spiel/einer Übung. Inzwischen macht mein Hundi sich die Ruhezeiten selber
, indem sie ins Bett geht. Da ist sie dann völlig ungestört. -
Bei uns gibts Zwangsweise Ruhetage, wenn wir krank sind oder ich kurz vor den Klausuren stehe.
Ich habe dann allerdings auch kein schlechtes Gewissen - Hundi flezt auch mal nen Tag. Und es ist angenehm, wenn er weiß, dass es auch mal Faulenzer-Tage gibt. Nichts fände ich anstrengender als einen Hund der am Rad dreht, wenn das Bespaßungsprogramm mal flachfällt. -
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Aber warum sollte ich einen zwanghaften Ruhetag einhalten, wenn der Hund fit ist und ich selber doch auch rauswill?
Weil Frauchen nicht jeden Tag 3 Stunden für den Hund Zeit hat.
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Finde ich total spannend, dass es da so unterschiedliche Meinungen gibt. Ich bin da ja auch so zwei geteilt. Einen ausgewiesenen Tag habe ich nicht, an dem Ruhe gehalten wird. Aber ich glaube kaum, dass diese als Rechtfertigung dienen. Man hört ja doch nicht so oft etwas über Ruhetage und bei denen man so etwas hört, die arbeiten mit dem Hund
. Ich mache es garantiert nicht deswegen, sondern weil ich Angst vor dem völlig überdrehten Terrier habe. Mein Ruhetag hat heute so ausgesehen: Morgens 30 Minuten zum Bäcker, abends 20 Minuten Pipirunde, mittags 10 Minuten mit dem Nachbarshund spielen. Den Rest hat sie geratzt. Ich glaube, das tat ihr gut und da andere das auch machen, werden wir ähnlich fortfahren. Vielleicht auch mal einen Tag, wo es nur zum Pipimachen rausgeht. - Vor einem Moment
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