freilaufender Hund
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Das tut mir sehr leid. Mein Nachbar hatte 2 Hühner und die wurden Nachts vom Fuchs getötet. Es war ein schrecklicher Anblick und mir tat es um die Tiere sehr leid.
Mir tut es auch um den Hund leid, denn er darf das ganz ausbaden. Wer weiß was "der kommt weg" bedeutet?Generell sollte man sich, wenn man sich ein Tier anschafft, sich darum kümmern und dafür sorgen, dass es seinem Wesen entsprechend ausgelastet wird und so weit erzogen ist, dass man außerhalb des Zuhauses spazieren gehen kann, ohne Menschen oder andere Tiere zu gefährden. Nur an der Leine finde ich geht zu weit.
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Hallo Tierfreunde,
einige meiner Hühner fanden sich am nächsten Tag wieder ein. Dennoch....7 Hühner sind gerissen worden, eines hat er bis zum Hof des Landwirtes geschleppt.
Da der Hund hier regelrecht gewütet hat, habe ich den Vorfall inzwischen beim Ordnungsamt gemeldet. Niedersachsen hat ein neues Hundehaltegesetz, dh. für diesen Hund, dass er nun als gefährlich eingestuft, und nur unter Auflagen gehalten werden darf.
Bedauerlich, die Halterin ist völlig uneinsichtig, sie wälzt nun alles auf ihren Freund ab. Sie hat sich weder gemeldet, noch war sie heute, wie verabredet hier, um die Schadensregulierung zu besprechen. Sie konnte keine Angaben zur Versicherung machen, noch zur "Chippung". Das sie den Namen ihres Hundes wusste, war ja schon überraschend.
Sie bestreitet dass ihr Hund das war und ob ich das überhaupt beweisen könne, ob es überhaupt Kadaver gäbe. Kein Wort des Bedauerns...nichts. und sie würde erstmal Rechnungen sehen wollen.Nun bin ich ganz glücklich so weitsichtig gewesen zu sein, dass ich die Kadaver nicht entsorgt habe, sondern eingefroren habe. Foto´s sind reichlich gemacht.
ja, ja...aber, der Hund ist weg. Ihr Freund hat den heute zu ihr zurück gebracht, denn der will das Risiko nicht mehr tragen.
Und wieder sorgt eine einzelne für Sympathiepunkte...die bedauerlicherweise wieder alle Hundebesitzer ausbaden müssen. Hundeliebe definiert halt jeder anders.
Der Frau ist ihr Hund jedenfalls völlig schnuppe und ich hoffe, dass dieser Hund bald ein zu Hause bekommt, wo es ihm gut geht und er da nicht bleiben muss.ich danke euch für euren Zuspruch.
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Zitat
Ohhhhhhhh.....ich meinte schon das, was ich geschrieben hatte.

Das finde ich dann aber sehr übertrieben.
Warum soll ich meinen gut erzogenen verträglichen Hund immer an der Leine lassen,
nur weil es halt leider viele nicht erzogene / kontrollierte Hunde gibt und immer geben wird?PaulchenPanther
Es tut mir sehr leid um deine Hühner.
Unmöglich, wie sich die Halterin benimmt.
Ich würde auch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.
Nicht dass der Hund nochmal kommt, oder ein anderer. -
Zitat
Da der Hund hier regelrecht gewütet hat, habe ich den Vorfall inzwischen beim Ordnungsamt gemeldet. Niedersachsen hat ein neues Hundehaltegesetz, dh. für diesen Hund, dass er nun als gefährlich eingestuft, und nur unter Auflagen gehalten werden darf.
Moin PaulchenPanther, es ist sehr bedauerlich was dir mit den Hühnern passierte. Jeder HH muß seinen Hund unter Kontrolle haben. Kein Hund darf unbeobachtet beim Nachbarn die Hühner niedermetzeln.
Und wenn er es doch tut, dann ist dieser Hund noch lange nicht gefährlich. Er ist nur seinem Jagdtrieb gefolgt. Wegflatterndes Getier, womöglich noch laut schreiend, steigert diesen Trieb. Du schreibst die Henne war unversehrt. Dieser Hund ist kein Mörder. Ein richtiger Mörder hätte alle mit einem gezielten Biß erledigt. Ich hatte schon ein paar Hunde und denke den Unterschied zu kennen.
Schade um das Tier. Man sollte der Halterin die Hundehaltung verbieten.
Das neue Gesetz finde ich gelinde gesagt daneben. Wenig Sachverstand ist erkennbar. Bald sind die Tierheime voller Hunde, die von ihrem Besitzer z.B. nicht festgehalten werden können. Und wer will das überhaupt überprüfen? -
Wohin wurde der Hund zurückgebracht?
Verstehe ich grade nicht.Also ich finde es wie gesagt auch schrecklich was passiert ist.
Aber shit happens. Ich würde MEINE Tiere sichern. (die Hühner!)
Es gibt noch mehr Hunde!Hier bei uns läuft das normalerweise so:
Wenn dein Hund bei fremden Hühnern erwischt wird musst du damit rechnen, dass er erschossen wird und damit leben.
Das steigert die Bereitschaft aufzupassen ;-) -
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MGF2: ich verstehe es nicht, wieso sollen alle Hunde nur noch an die leine
ich selbst habe auch einen Zwerg von 4 Kilo und sie hat Kontakt mit großen Hunden und auch sie läuft frei...?es gehört für mich zu den grundsätzlichen Dingen das ein Hund frei laufen kann und darf (sofern unter Kontrolle und erzogen). Was wäre das für ein Hundeleben wenn er nur an der leine laufen darf?und nicht jeder hat das Glück ein großes Grundstück zu haben. Und selbst wenn es so ist, das eigene Grundstück ist für einen Hund auch nicht besonderes mehr...
LG und gute Nacht. -
Oh ,Oh die armen Hühner...
Aber ich finde auch , dass es zum HUndeleben dazu gehört ohne Leine laufen zu können... -
Ja alruna, die ts hatte das ja auch nicht geschrieben sondern mgf2 :)
Auf jeden fall ist das mit den Hühner sehr schlimm
und ich will ned wissen wie verschreckt die sind die jetz noch leben...und die arme kleine Tochter, wie soll man das erklären? :-/
Wieso solche Halter dann nicht mal dazu stehen verstehe ich nicht... -
Wie furchtbar ... die armen Hühner

Dabei können meiner Meinung nach ALLE Hunde das lernen, das Hühner (oder auch Katzen) tabu sind!
Meine Hunde sind immer mit meinen Hühnern zusammen im Garten rumgelaufen, selbst Leckerliesuchspiele waren kein Problem zwischen den Arten.Lg
Susa -
Es tut mir sehr leid um Deine Hühner. Janosch lebt auch mit Hühnern und Gänsen zusammen. Ich würde für meinen Hund niemals die Hand ins Feuer legen, dass er nicht auf dumme Gedanken kommt - aber zumindest kann ich sagen, dass er grade Geflügel kennengelernt hat und toleriert. Deswegen lasse ich ihn auch nicht allein in den Freilauf für das Gefieder. Wenn er sich an den Zaun zum Hühnergehege setzt, kommen die Hühner sogar auf ihn zugelaufen.
Leider werden viele Hunde, vor allem Hofhunde nicht auf andere tierische Mitbewohner sozialisiert. Von Anfang an und immer mal wieder den Hund direkt an die Tiere ranführen wie susami das beschrieben hat, nur somit kann man dem Hund Toleranz gegenüber anderen Arten lehren. Dass dieser Hund nun seinem Trieb gefolgt ist, kann man ihm wohl nicht verübeln. Auch wenn der Schaden (vor allem emotional) für Dich enorm ist.
Aber zu dem anderen Thema: da werden die Hunde gebarft, es wird versucht die Hunde mit rassegerechter Beschäftigung auszulasten, Hunde werden intakt gelassen – zusammengefasst, es wird im Rahmen der Möglichkeiten alles für den Hund getan in Hinblick auf artgerechte Haltung …und dann soll der Hund aber bitteschön nur an der Leine raus dürfen? Wenn ein Hund den Rückruf nicht beherrscht, ja, dann gehört er definitiv an die Leine.
Aber selbst der Junghund der den Rückruf noch nicht zu 100% beherrscht muss es irgendwie lernen. Mein Hund merkt genau ob die Schlepp dran ist oder er frei ist. Daher ist Schleppleinentraining für mich nicht das Allheilmittel zum Rückruf trainieren.
An der Straße, am Waldrand, natürlich im Wald und an uneinsichtigen Stellen bzw. Situationen die ich nicht einschätzen kann (fremder Hund, Radfahrer) kommt mein Hund auch an die Leine. Ansonsten aber, wenn das Gelände einsehen kann und potentielle Situationen überblicken kann, soll mein Hund sich frei bewegen können.
Aber ich stimme zu – ein Spaziergang ohne Leine bedeutet äußerste Konzentration beim Halter. D.h. zurückrufen und an die Leine nehmen BEVOR der Hund überhaupt sieht was kommt.
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