TS Borderrüde 7 Monate zog gestern endlich ein
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Hallo,
ich wollte Euch mal Zephyr vorstellen. Er ist ein Border Collie Rüde in der langsam beginnenden Pubertät.
Er stammt aus dem Tierschutz, da er in seiner alten Familie nicht bleiben konnte (Überforderung.. das leidige Thema).Eigentlich sollte ein Welpe im Januar/Februar einziehen, aber es kommt ja oft anders als man denkt :)
Nun ist er da und zeigt sich, wie bei der ersten Besichtigung als unerzogen aber lieber Kerl.Hier mal ein Bild des Jünglings
Externer Inhalt s14.directupload.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.An den gängigen Kommandos feilen wir nun erstmal, ebenso wie das an der Leine laufen und vor allem das in die Leine beissen. Nächste Woche Samstag gehts dann auch erstmalig zur HuSchu.
Gerne berichte ich weiter wenn er sich nen bisschen mehr eingelebt hat (erste Nacht hat er ohne fiepen oder gejammer durchgeschlafen und sucht auch jetzt schon dauernd den Kontakt zu mir, derzeit liegt er unterm Tisch und klaut mir den Platz für meine Beine)
Liebe Grüße
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Hallo,
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Sehr hübschen Kerl habt ihr da
freue mich schon auf weitere Bilder und Berichte. -
Was ein süßer Kerl...
Schön, dass ihr euch dem kleinen annehmt. :) -
Ein hübscher Kerl ist das :) Gibts noch mehr Bilder?
Was habt ihr später mal mit ihm vor?
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Ein sehr hübscher Kerl. Freue mich auf weitere Bilder!
*lesezeichen* -
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Neue Bilder hab ich noch keine, folgen aber noch. Ein paar von den "alten" kann ich aber noch nachträglich einfügen.
Nachdem nun die ersten 2 Tage um sind kann ich jedoch weiteres berichten.
Er ist im Haus super unauffällig, reagiert recht gut, folgt meist überall hin.
Die einzigen Probleme drinnen, welche ich hab ist eine alte Macke und seine sehr niedrige Frustrationsgrenze. Er beisst sich gelegentlich in die Hinterbeine und wenn ich nen bissl Sitz - Platz - Aus mit ihm übe oder auch langsam was neues anfange, fängt er nach 2 Wiederholungen an mir vorsichtig seine Beisser um die Hand oder Handgelenk zu legen und deutet manchmal auch Schnappen an.
Ich lass ihn dann die letzte Übung trotzdem beenden, auch wenn er mir droht, damit er nicht lernt, dass er damit Erfolg hat.
Wird scheinbar etwas schwerer als Gedacht ihn geistig auch auszulasten. Aber wir üben fleissig weiter.
Wenn da jemand Erfahrung mit hat, bin ich glücklich wenn jemand noch nen besseren Tip hat oder generell ne bessere Idee. Evtl. sollt ich ihn mehr in Ruhe lassen? Wobei wir max. 2x am Tag für 2-4 Minuten was machen.Draussen verhält er sich im Gegensatz zu drinnen wie ein kleiner Tyrann. Er hört in 90% der Fälle noch gar nicht auf mich, lässt sich auch nicht ablenken, weder mit Spielzeug noch mit Leckerli oder durch Stimme. Zudem beisst er sich in die Leine fest. Er geht da sehr energisch vor, darum kann ich noch nicht ganz einschätzen ob das ein Spiel für ihn ist oder ob ihm was nicht passt. Laut Angaben soll er wohl mit der alten Familie hauptsächlich nur Zerrspiele gemacht haben, welche ich derzeit aber nicht mit ihm mache. Ich trau ihm einfach noch nicht genug bzgl. Schnappen. An der Leine erwischt er jedenfalls des öfteren meine Hand, wenn auch nicht sehr fest, aber merklich. Situationen wann er in die Leine beisst kann ich nichtmal genau ausmachen. Gestern Abend lief er problemlos, vorgestern abend erst kurz vor Ende des Spaziergangs und heute morgen direkt zu Anfang einmal und gegen Mitte nochmal. Jeweils gab es keine sichtbaren Reize von denen er gestresst sein könnte. Aber ich werde es weiter beobachten. Auch da bin ich für Tips dankbar. Ablenken klappt wie gesagt nicht...
Ziehen tut er hingegen, wenn er mal nicht in die Leine beisst, relativ wenig. Egal ob am Halsband oder Geschirr. Er zieht leicht, aber nicht so das ich mir Sorgen um meine Schulter machen müsste oder so. Er reagiert auch auf einen von mir leicht erhöhten Gegendruck und reduziert dann sein ziehen. An der Leine massiv Rucken oder sowas tu ich nicht.
Ich bin auch noch etwas unsicher wieviel Bewegung er braucht. Laut Erzählungen hat er die letzten Wochen größtenteils im Garten verbracht. Evtl. überforder ich ihn auch mit 1 1/2 - 2h täglich rausgehen (2x ~20-30m 1x 40-60m)?Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass er sehr gut runterfahren kann. Egal was passiert (draussen abgesehen) nach 2-3 Minuten legt er sich hin und stellt auch nix mehr an. Beim heimkommen von Spaziergang ist er oben noch aufgedreht, rammelt sein Kissen oder Decke und kurz drauf liegt er bei mir und macht nix mehr. Gleiches gilt beim Üben zu Hause.
So ich hoffe mir kann der ein odere andere evtl. helfen.
Und zum Abschluss gibts dann auch noch 2-3 Bilder des Terrorkindes mit dem Engelsgesicht :)
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Och je, der ist wirklich goldich :)
Zu deinem Problem- hört sich für mich nach Stress (+ Stressabbau) an.
Schnappen in die Hand, in die Hinterbeine beißen und in die Leine beißen können alles Stressanzeichen sein.
Man weiß ja nicht wieviel er bei seiner alten Familie gelernt/gesehen hat. Evt. ist schon die ganze neue Umgebung bzw. die Umwelt allgemein neu und löst Stress aus.
Ich würde das Programm um einiges runterfahren und ihm viel Ruhe lassen. Ihn ankommen lassen.
Erstmal Garten und kleine Spaziergänge, Übungen würde ich weiterhin machen, aber möglichst aufhören, bevor er eine Stressreaktion zeigt :)
Des weiteren viel Spaß und ich würde gerne mal noch ein paar mehr Bilder sehen.
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Hübscher Kerl.
Viel Spaß mit Ihm.
Das schnappen könnte Anzeichen von Stress sein. Als ich Moritz letztes Jahr übernommen habe zeigte er das auch. Wir haben dann das Programm fast auf null runtergefahren und habe erstmal Ruhe mit Ihm geübt. Den Rest eher so beim Spaziergang nebenher. Für die Kopfsache habe ich Ihn am Anfang Leckerchen und sein Spielzeug suchen lassen. Das hat er mit großer Freude gemacht ohne das er in Stress geriet.
und ich möchte mehr Bilder von Ihm sehen.

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Meine Hümdin biss anfangs auch immer in die Leine... Das habe ich dann versucht mit aus dem Mund nehmen zu unterbinden.
Half das nicht, gabs eben mal nen Ruck und "Pfui!". Nicht sehr doll, aber spürbar. Nach ca. 4 Tagen war das Ganze erledigt und sie beißt seither nemmer in die Leine. :) Braaaaaaav. -
Garten ist leider nicht, noch wohne ich in einer Mietwohnung. Das ändert sich im Laufe des nächsten Jahres und wir dann zu nem Bauernhof mit riesen Grundstück. Spaziergänge müssen also sein, aber ich werd sie mal auf ein Minimum reduzieren (Minutenmässig). Spielen tun wir hier zu Hause auch, zwar nicht so viel, damit er sich dran gewöhnt das drinnen keine Daueraction angesagt ist, aber ich denke ausreichend. Ich beginne und beende. Leckerli suchen haben wir vorhin das erste mal gemacht, klappte soweit auch.
Ist noch etwas Neuland für mich einen "vorgeschädigten" oder mehr vorgeprägten Hund zu führen. Der letzte war Welpe und da war die Erwartungshaltung meinerseits wohl geringer als bei einem 7 Monate alten Border. Vor allem bei seiner Vorgeschichte. Aber gut das man hier so tolle Hilfe bekommt
Dann wird klein Zephyr nun zum Welpen degradiert! Schlafen, Ruhen, kleine Spaziergänge und zwischendurch mal was Neues.Däumeline: das hab ich 1x versucht, es interessiert ihn nicht was ich sage, im Gegenteil er zieht danach noch mehr. Ignorieren hat bisher am besten geklappt, auch wenns schwer ist wenn er immer näher an die Hand kommt und die erwischt. Aber sobald er meine Hand zwischen seinen Kiefern hat gibts schon nen Nein. Pfui scheint er noch nicht zu kennen. Bisher reagierte er jedenfalls nur auf sitz, gelegentlich auch platz, nein und beim 2. mal auch aus. Wobei alle Kommandos mal beim 1. mal beim 5. sagen funktionieren.
Zum Abschluss noch 2 Bilder, eins von gestern und eins von heute:
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