Nicht Stubenrein und von Angst geprägt!
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Genau davor habe ich auch angst, denn schließlich gehört ja auch der dogo unter die Kategorie B bei den Listenhunden.
Wobei ich ja da immer nur sagen kann das es immer aufs andere ende der leine ankommt.So von seiner Art her, ist er ja ein total verschmuster, anhänglicher Kerl, der auch hören kann und auch schnell lernt.
Er kommt auch super mit anderen Hunden klar, mit fremden Menschen auch, und am liebsten spielt er mit Kindern.
Im großen und ganzen ein echter Familienhund, wenn da nicht das eine oder andere Problem wäre.
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17. November 2011 um 14:25
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Nicht Stubenrein und von Angst geprägt! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Hab auch schon den Tipp von bekannten bekommen, ihm vllt eine Box anzuschaffen, wo der Hund dann reingeht, denn laut ihrer aussage würde der Hund niemals darein machen, da es ja auch als sein schlafplatz dient.
Aber weiss nicht so recht, denn man nimmt ihm ja dann auch viel weg, er wird quasi dadurch ausgegrenzt, bzw könnte sich ja dann auch fehl am platz fühlen.Was haltet ihr davon?
Nichts, das Problem wird dann nur verlagert und nicht behandelt.
Und eine Garantie ist das nicht.
Viele Hunde koten und urinieren auch auf ihren Schlafplatz.Und ich sage es noch einmal, auch im Sinne deines acht Monate alten Kindes:
Lasse den Kot und auch Urin untersuchen.
Bei den Aufzuchtsbedingungen könnten durchaus Parasiten im Stuhl ein, Junghunde fangen sich auch schnell etwas ein. -
Wenn der Kleine 6 Monate alt ist und ihr 2-3 stunden täglich mit ihm spazieren geht, ist das zuviel - ich denke auch daß er einfach überfordert/überreizt ist.
Dann: vielleicht KANN er noch keine 3-4 Stunden einhalten? Meine Jala hat mit einem halben Jahr meist 3 Stunden gehalten, aber 4 wären noch nicht gegangen...
Einfach öfter raus mit ihm, also alle 2-3 Stunden. Jedoch nicht zu lange auf einmal.Zu dem Futter hast Du schon gute Tipps und Links bekommen!
Aber eine dringende Bitte: BITTE kein Pedigree füttern! Außer Frolic ist das der größte Mist den Du geben kannst!Vielleicht solltest Du auch nicht Trofu und Nafu mischen - beide haben unterschiedliche Verdauungszeiten und vielleicht muß er deshalb "unkontrolliert" koten
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Naja das er inne halten kann weiss ich schon, denn er macht abends um 23 Uhr die letzte Runde.
Bis morgens um 6 Uhr wo der dann seine nächste bzw erste runde am tag macht, passiert nichts, er kotet nicht und pisselt auch nicht.Er kann schon länger aushalten.
Wenn der mal bei meinen Eltern ist da wir weg müssen, dann kann er dort auch schonmal bis zu 6 std inne halten ohne irgendwo hinzu machen.
Alleine lassen kann man ihn ja leider gar nicht.
Haben das auch schon so oft versucht, in kleinen schritten von 5 min angefangen, der fängt schon bei 1 minute dann an zu junken wie am spiess und macht dann auch auch protest direkt in die wohnung, deswegen muss er dann auch zu meinen Eltern, damit er bloss nicht alleine ist. -
Hallo,
also aus Protest macht er nicht in die Wohnung wenn er alleine ist, sondern vor Stress...
Hier solltest Du aber auch etwas ändern.Fang an die Türen in der Wohnung zu schließen wenn Du den Raum verlässt. So kann er Dir nicht ständig folgen und gewöhnt sich langsam daran auch mal alleine in einem Raum zu sein.
Zu der Box:
ich würde sie nicht nehmen. Gerade wenn er in seiner Aufzuchtzeit nicht sonderlich viel Platz hatte und alles dreckig war, lernen die Hunde die Stubenreinheit nicht. Sie haben ja keine Möglichkeit ihren Platz sauber zu halten weil viel zu wenig Platz ist.
Von daher würde Dir die Box gar nichts helfen, denn ich vermute dass er da auch rein macht.Liebe Grüße
Steffi
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Zitat
Naja das er inne halten kann weiss ich schon, denn er macht abends um 23 Uhr die letzte Runde.
Bis morgens um 6 Uhr wo der dann seine nächste bzw erste runde am tag macht, passiert nichts, er kotet nicht und pisselt auch nicht.Er kann schon länger aushalten.
Wenn der mal bei meinen Eltern ist da wir weg müssen, dann kann er dort auch schonmal bis zu 6 std inne halten ohne irgendwo hinzu machen.
Alleine lassen kann man ihn ja leider gar nicht.
Haben das auch schon so oft versucht, in kleinen schritten von 5 min angefangen, der fängt schon bei 1 minute dann an zu junken wie am spiess und macht dann auch auch protest direkt in die wohnung, deswegen muss er dann auch zu meinen Eltern, damit er bloss nicht alleine ist.Ich kann dir nur empfehlen, ihn nicht gar nicht mehr alleine zu lassen... klar ist das unangenehm, mein Hund hat am Anfang wenn ich nur zum duschen die Tür zu hatte mal nen Haufen davor gemacht, das hat aber auch ganz schnell aufgehört. Nur wenn der Hund gar nicht mehr alleine bleiben muss, kann er sich ja gar nicht daran gewöhnen.
Am Ende zerstört er dann die Einrichtung oder macht nen höllen Lärm. Es kann ja nicht sein Leben lang immer jemand auf ihn aufpassen wenn ihr mal weg müsst oder?
Meine Freundin hat das Problem mit ihrem Hund, der ist 10 Jahre alt und sie fühlt sich nur noch eingeschränkt und bekommt es auch einfach nicht mehr hin.
Achja und mit 6 Monaten konnte mein Hund nachts auch super aushalten, aber Tagsüber war das nochmal was anderes nach dem Toben oder wenn Besuch kam, ist ja viel mehr aufregendes los am Tag.
Soll nicht heißen, dass der Hund nichts haben könnte und ne Untersuchung beim Tierarzt ist sicher nicht verkehrt.
Lg und viel Erfolg! -
Hi,
Ich sehe es auch so, dringend mit dem Training zum Alleinebleiben anfangen! Je länger du damit wartest, desto schwerer wird es!
5 Minuten können je nach Hund schon vieeeel zu lang sein. Du solltest einsteigen mit durch die Tür gehen, Tür zu, Tür sofort wieder auf und wieder reinkommen. 5 Minuten ist sozusagen schon der 10. Schritt oder so!
Wegen der Stubenreinheit: Nur Geduld und immer weiter üben. Meine Familie hatte mal eine Hündin aus dem Tierschutz, die ihr bisheriges Leben nur im Zwinger verbracht hat. Es hat eeeewig gedauert, sie stubenrein zu kriegen weil sie nie gelernt hatte, einen bestimmten Platz aufzusuchen sondern immer genau da gemacht hat wo sie grad stand.
Aber auch bei ihr hat es irgendwann geklappt und wir waren auch viele Kinder und meine Mutter hatte ständig zu tun und konnte nicht permanent auf den Hund schauen. Dann dauert es zwar etwas länger, aber man bekommt es trotzdem hin!Bei euch sieht die Situation ja sogar etwas besser aus als bei uns damals, denn immerhin sucht euer Hund einen bestimmten Platz auf um sein Geschäft zu verrichten. Auch wenn es in euren Augen noch nicht der richtige Platz ist, so ist doch Bewusstsein bei dem Hund da dass man einen bestimmten Platz aufsuchen soll um sein Geschäft zu verrichten.
Er wird das schon noch lernen! Nur Geduld und immer weiter üben. Und den Hund wirklich erstmal nicht in die Küche lassen nach dem Spaziergang oder - fast noch besser - mit ihm zusammen in die Küche gehen, so dass ihr sofort einschreiten könnt wenn er was machen will.
Grad bei so einem unsicheren Hund auch ein wichtiger Aspekt: Sucht euch draußen einen festen Löseplatz. Am Besten ein etwas geschützter Platz wo der Hund sich entspannen kann und haltet euch hier viel mit dem Hund auf, so dass er sich an diesem Platz sicher fühlt. Und dann den Hund einfach sehr häufig an diesen Platz bringen und ganz groß loben, wenn er dort sein Geschäft macht.
Mit eurem Kind ist dann halt auch etwas Management und gutes Aufpassen gefragt, damit es nicht durch ein Geschäft des Hundes krabbelt. Aber das kriegt ihr sicher hin!
lg,
Sanne -
Hallo,
wenn ich mir die Summe Eurer Probleme so ansehe, möchte ich Euch wirklich dringend dazu raten, recht bald einen guten Trainer zu Rate zu ziehen. Jemanden, der zu Euch nach Hause kommt und Euch alle miteinander anschaut.Es gibt da ein paar Dinge, die bei Euch darauf hindeuten, dass Ihr noch nicht den richtigen Umgang miteinander gefunden habt, damit auch alle miteinander glücklich sein können.
Zum einen ist das das sehr ängstliche Verhalten, das Euer Hund an den Tag legt - dann habt Ihr da einen Mix aus zwei ganz besonders sensiblen und oft auch stressanfälligen Hunderassen, der Hund steht so unter Strom, dass er keine einzige Nanosekunde allein bleiben kann und ich würde gerade in Bezug auf das auffällige Kotverhalten eher in Richtung Stressverhalten denken als in Richtung mangelnde Stubenreinheit. Ihr habt einen zweibeinigen Zwerg und einen extrem gestressten, unsicheren Junghund - das ist eine Kombination, die ohne baldige Hilfe durch einen Trainer so richtig in die Hose gehen kann.
Streß kann Hunde auf Dauer krank machen, deshalb ist es wichtig, dass Ihr rechtzeitig die Notbremse zieht.
"Doktort" nicht alleine rum, lasst Euch helfen, das ist oft gar nicht so aufwändig, wie man zunächst denkt. Es sind manchmal nur klitzekleine Kleinigkeiten im Umgang mit dem Hund, die entscheidende Durchbrüche bringen.
LG und viel Erfolg,
Chris -
Zitat
Dachten echt das der Züchter auch seriös sei, denn er hatte neben dem Züchten auch noch eine eigene Hundeschule, direkt nebenan.
Wie kann denn ein "Züchter" (was für ein Wort für solche Leute), der MISCHLINGE vermehrt, seriös sein? Ein Züchter heißt Züchter, weil er sich einer bestimmten RASSE (!) gezielt und mit bestem Wissen und Gewissen widmet. Das ist doch der Sinn von Zucht.
Ich habe NICHTS gegen Mischlinge, aber gegen verantwortungslose Vermehrung!Naja, nun ist das Kind in den Brunnen gefallen, wie so oft...

Ich hoffe, ihr kriegt das in den Griff und habt für das nächste mal dazu gelernt!

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Ich habe eine Frage, steht deinem Hund das Futter den ganzen Tag zur Verfügung??
Bitte schau dir den Futterlink an, das Futter welches er gerade bekommt ist nicht wirklich prikelnd.Bitte lass ihn auf Parasiten untersuchen.
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