Wer geht als erster durch die Tür?

  • Zitat

    Ich finde das klingt beides sehr logisch , aber was ist nun richtig ? :hilfe:

    Keine Ahnung :D

    Ich lasse meinen Hund als erstes aus der Tür, weil ich sicher bin, dass nix passieren wird bzw. ich sofort den Überblick hab, was vor der Tür so abgeht. Außerdem bin ich zu bequem und der Hund immer ohne Leine, also bin ich froh, wenn der vor mir aus der Tür geht :ugly: Nichtsdestotrotz akzeptiert Bokey kommentarlos wenn er nach mir irgendeine Tür passiert.

    Was mir persönlich viel wichtiger ist, ist dass ich als erstes über/auf die Straße gehe und dem Hund sage, er kann mir folgen, da ich die Lage als sicher eingeschätzt habe.

  • Bei uns geht derjenige zuerst durch die Türe, der sie als erstes erreicht hat.

    Der Hund darf nur nicht ohne Erlaubnis zur Haustüre raus, wenn sie mal aufsteht.

  • ICH geh als erster durch die Tür!!!

    Einfach weil ich gucken muß ob draussen die Luft rein ist, und beide es nicht begreifen nacheinander zu gehen wenn sie doch mal den vortritt haben. Sie drängeln und stoßen dann ... unmöglich!!!

    Also dient es eher der allgemeinen Ruhe und Ordnung!

    Reingehen?
    Erst müssen beide sitzen damit ich Halsband und Geschirr abnehmen kann, evtl. noch Pfoten säubern.
    Dann schließ ich auf und dann darf nach Aufforderung jeder EINZELN! wieder nach Hause kommen! Ich geh dann mal als erste, mal als letzte rein - je nach Laune ...

  • Von zu Hause aus poltern wir zu dritt durch die Tür, Die Hunde freuen sich ich mich auch und dann gehts eben unkompliziert los.

    Gehen wir in irgendwelche Geschäfte oder auf Arbeit dann öffne ich die Tür und halte sie meinen Hunden auf- da gehen sie also zuerst.

  • Beim Rausgehen ist es mal so, mal so. Ich gehe aber immer zuerst wieder rein. Das Schneckchen muss nämlich draußen warten, bis ich ihm das Geschirr abgenommen, sein dreckiges Schnauzbärtchen abgewischt und die Pfoten abgetrocknet habe.

    LG
    das Krümelmonster

  • wer geht bei uns zu erst durch die Tür?

    - ich :D

    es ist einfach praktischer: kein gedrängel seiten des hundes- kein "hochdrehen" und kein "ich scheck mal schnell die lage ab"
    da mein hund zum hochdrehen neigt, gibt es bei uns ein ritual: ich gehe zu erst aus der wohnungstür, der Hund soll hinter mir bleiben. Er kann stehen oder sich hinsetzen, während ich die Wohungstür abschließe, da überlasse ich ihn die Entscheidung, das einzige was er nicht tun soll ist die Treppe hochstürmen.

    Ist alles soweit abgeschlossen, muß mein Hund hinter mir laufen, ich kann dann schon mal kurz gucken, wie die Lage vor der Wohnung aussieht und dann erst darf mich der kleine überholen oder läuft beifuß neben mir.

    wenn wir nach hause kommen, ist es mir egal, wer zu erst durch die Tür geht.

  • Wer geht bei uns als erster durch die Tür?

    Mir egal und den Hunden auch. Manchmal gehen wir auch gleichzeitig durch die Tür. Und auch wenn sie sehr oft den Vortritt haben, haben sie noch nie versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

    Genauso wenig wenn sie vor mir ihre Mahlzeit haben, auf dem Sessel/Bett/Sofa chillen, oder ich auf dem Rücken liege und sie quer auf mir liegen. :) Ich scheine andere Qualitäten zu haben, als mich mit so einem Kleinkram abgeben zu müssen. (Bezogen einzig und allein auf die Aussage, dass man mit sowas die "Rangfolge" festlegt.)

  • Zitat

    aber sei haben keinen Ehrgeiz, vieles allein zu bestimmen.
    So etwas ist nämlich auch anstrengend und den meisten Hunden viel zu stressig. Da reicht es dann tatsächlich, die Ropllenverteilung vor allem in den kritischen Situationen klarzustellen.

    HaHaaaaa!
    DAS ist doch genau der Punkt, der auch auf die jeweiligen Hundehalter zutrifft. :D

    Solche strengen Regeln, wie sie in manchen alten Dominanz-Theorie-Büchern noch als allgemeingültig aufgestellt sind, funktionieren nicht - weil sich Herrchen und/oder Frauchen auf Dauer eh nicht dran halten, viel zu anstrengend.

    Nur wenn es für den Hundehalter irgendeinen Sinn macht (Sicherheit, Pfoten sauber, Schuhe anziehen usw.) hält sich der Mensch auch dran und praktiziert das konsequent und regelmässig. Und dann funktioniert es natürlich auch. (kann man hier ja schön nachlesen) :gut:
    Sinn kann natürlich auch sein, dem Hund notwendige Grenzen zu setzen ...

    Wenn wir Menschen endlich wieder mehr nach Bauchgefühl agieren würden, statt uns von sich widersprechenden Erziehungstheorien verwirren zu lassen, hätten alle es leichter - besonders die Hunde.

    lg
    Susa

  • na, ja, um uns mal von der Bequemlichkeit ein wenig freizusprechen.

    Welchen Sinn macht es, stur nach Schema F einen Hund zu erziehen??

    Und wenn es nur so ist, dass eine breite Tür mit starkem Schließer zu mir her aufgeht, durch die ich mit Hund durch muss. Dann mach ich auf, halte sie fest und Hund geht voraus.

    Witzig, dass, wenn ich dieselbe Türe in Gegenrichtung passiere, ich fast zwangsläufig als erstes durch muss um sie dem Hund aufzuhalten.

    Was für ein Stress sich das anzutun: "Oh, mein Gott, beim Rausgehen ist die Erziehungswelt meines Hundes in Ordnung und beim Reingehen reißt er danach die Weltherrschaft an sich - ider umgekehrt

    Was mach ich dann? Drinnenbleiben? Draußenbleiben? Rückwärts durchgehen?

    :headbash: :D

  • Also ich hab es auch so eingeführt, das ich zuerst durch die Tür gehe... allerdings eher aus praktischen Gründen.
    Genauso wie Mozart an jeder Treppen auf mein "hoch" oder "runter" zu warten hat...
    Manchmal benutze ich es auch als Gehorsamsübung... z.B. das er mich erst anschauen soll, bevor er die Treppe hoch darf.

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