Projekt Mamahundchen
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Unsere Ta rät bei sowas dann immer den Hund kastrieren zu lassen. Es kann wohl durch die Scheinschwangerschaft wohl auch schnell eine Gebärmutterentzündung kommen.
Unsere Hündin war noch nie stark Scheinschwanger. Sie hatte immer nur max einen Tag an dem sie ein wenig down war. Aber dafür hatte sie schon ein mal eine Gebärmutterentzündung und ein oder zwei mal den verdacht darauf. Und das hat mit der Läufigkeit und der Scheinschwangerschaft zu tun. Und deswegen wird sie nächstes Jahr kastriert. Da uns das Risiko einer Gebärmutterentzündung zu groß ist und vor allem das man sie zu spät entdeckt. Es gibt ja auch noch eine geschlossene die man nicht so schnell und einfach entdeckt.
Lg
Sacco -
23. Oktober 2011 um 19:01
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Projekt Mamahundchen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Reinschleich:
Nur am Rande einwerf: Gott, bin ich fro Rüden zu haben!
Die spinnen zwar auch mal, aber das bräuchte ich nun echt nicht.Rausschleich.
ZitatGanz ehrlich: Wenn ich sowas lese & die einschlägigen Erinnerungen von vier intakten Hündinnen Revue passieren lasse, bin ich plötzlich auch ganz froh über die Zwangskastration meiner jetzigen jungen Dame - das einzige Mal....
Na ja, ist ja auch nicht immer und bei allen Hündinnen so.
Die damalige Golden Retriever Hündin meines Mannes z.B., die wurde 14 Jahre alt, war nicht kastriert, hatte nie Probleme mit den Läufigkeiten oder so und war auch nie scheinträchtig.
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Könnt Ihr noch was erzählen zur Verhaltens-, Wesensänderung nach der Kastration? Körperlich weiss ich, dass sie zum Zunehmen neigen und verfressener werden. Kann man ja aufpassen. Aber werden sie so träge, lustlos, wie man immer sagt? Und das Fell? Wird das dann wieder zum Welpenfell oder ist das nur bei Kastration vor der 1. Läufigkeit?
Achso, ja, und dann gibt es ja auch verschiedene Methoden... wisst Ihr da was drüber?
Morrigan, warte nur, bis eine Hündin neben Dir einzieht *fiesgrinzt"
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Meine dreizehn Jahre lang exzessiv scheinträchtige Hündin hatte übrigens auch nie Probleme mit der Gebärmutter, während meine jetzige mit zehn Monaten deswegen kastriert werden mußte, bevor sie überhaupt richtig scheinträchtig werden konnte - ganz so einfach ist das also alles leider nicht.
*meinerseits reinschleich*: Insgesamt finde ich Hündinnen aber auch deutlich angenehmer im Hormon-Alltag als Rüden. Da weiß ich wenigstens genau, wann die Hormone zuschlagen, und anschließend ist Ruhe - während es bei einem Rüden auf jedem Spaziergang passieren kann...
*und wech* -
Zitat
Morrigan, warte nur, bis eine Hündin neben Dir einzieht *fiesgrinzt"
Da wohnt schon eine, eine Staffdame

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Zitat
Da wohnt schon eine, eine Staffdame

Uuund? Singst Du auch mit, wenn sie läufig ist?

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Meine Jungs haben Anstand. Immer. Ok, fast immer. Hin und wieder. Manchmal. Selten. Nie.

Bisher gabs in der Richtung kein Stress, sie haben sich nur über den Zaun angebrüllt. Auch nicht besser.

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Also Inchens Fell hat sich dadurch nicht verändert (ok, sie kam ja auch im desolaten Zustand an und das Fell war einfach nur sch....), jetzt hat sie gutes Deckhaar, gute Unterwolle, nicht zu flauschig, nicht zu struppig, so wie es sein sollte.
Ihre z.T. entarteten Zitzen haben sich zurückentwickelt, sind zwar immer noch größer als die anderen, aber insgesamt gesund.
Ruhiger oder langsamer - ääääh nööööö! Sie powert weiterhin, kriegt immer noch ihre fünf Minuten, rennt mit Nono über die Wieses und wenn sie einen anderen Hund mag, dreht sich richtig auf. Insgesamt ist sie agil, temperamentvoll und eine "rüstige Rentnerin"
Allerdings achte ich auch darauf, dass sie sich weiterhin viel und ausgeglichen bewegt, dass sie nicht "einrostet" und Faulheit gibt´s hier nicht, aber Inchen ist trotz ihres relativ hohen Alters eh noch ein Powerpaket.Verglichen mit Bessie: die hatte ja nie Probleme mit der Läufigkeit oder Scheinschwangerschaften und dann kam es irgendwann ganz dicke mit Gesäugetumoren etc. Da wurde sie kastriert, was sich aber auch nicht großartig auf ihr Verhalten ausgewirkt hat. Bessie war eher ausgeglichen und ruhig, hatte auch nach der Kastration ihre wilden fünf Minuten, wo der Turbo angesprungen ist, Verhalten gegenüber anderen Hunden war noch genauso wie vor der Kastra und dadurch, dass sie Diabetikerin war, mussten wir eh immer auf ihr Gewicht achten. Das Fell hat sich nach der Kastra bei ihr eigentlich eher zum Positiven verändert. Vorher gab es immer wieder Fellprobleme mit Hotspots, Haarausfall, stumpfes Fell etc., nach der Kastra hat sie zum Glück ein sehr schönes Fell bekommen.
Molly war nicht kastriert, von daher kann ich das mit ihr nicht vergleichen.. Aber das ist das, was ich dir von den beiden Hündinnen berichten kann, die im Laufe ihres Lebens bei mir kastriert wurden.
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Danke Julia für Deinen Bericht
- das beruhigt mich. Wäre schade, wenn sie das Pudelige und die Lebensfreude verliert....Einen Knuddler an die Swiffer
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Was kastrierte Hündinnen angeht: Von meinen - bisher - zwei Kastratinnen erkrankte die eine an einer once in a million-Nebenwirkung der Kastration und starb daran.
Die andere, meine jetzige Hündin, mußte mit 10 Monaten kastriert werden. Seitdem neigt sie zur Inkontinenz, ist bei täglicher Kürbiskern-Fütterung aber - bisher - dicht. Außerdem hat ihr Fell ziemlich gelitten, unterseits ist sie seitdem ziemlich nackt, und auch der schöne drahtige Fellpanzer,den sie vorher hatte, ist insgesamt deutlich weicher geworden. Zunehmen tut sie auch schneller, das läßt sich aber gut im Griff behalten.
Das Verhalten hat sich, soweit ich das beurteilen kann, nicht groß verändert: Sie wird ebenso weiter erwachsen wie die intakten Hündinnen, die ich vor ihr hatte, interessanterweise sogar in diesen Sechsmonatsschüben, also ob sie nach wie vor läufig würde.
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