Angstaggression bei Junghund
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Meine Trainerin bringt am Mittwoch ihren Mann mit zur normalen Hundestunde und am Freitagvormittag kommt sie mit ihm zu einem Hausbesuch. Ich bin ja gerade im Dienst, habe aber kurz mit meinem Freund telefoniert. Er sagt, dass der Hund heute abend ganz komisch zu ihm sei. Campino würde überhaupt keinen Kontakt suchen und sich auch nicht gern anfassen lassen. Er geht dann weg. Das hat er noch nie (!) gemacht. Entweder wird der jetzt ganz komisch oder er hat echt was gesundheitliches...am besten geh ich direkt morgen abend mit ihm zum Tierarzt...
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17. Oktober 2011 um 21:08
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Angstaggression bei Junghund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja dann ...., ab zum TA heute Abend. Und berichte mal.
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Ich will mal kurz meinen Eindruck schildern, von dem was ich hier lese. Mir kommt es vor, als würde hier die Unsicherheit eines jungen Hundes sehr hochgespielt werden. Nicht zuletzt durch die Eltern der TE.
Versteht mich nicht falsch: Es liegt ein Problem vor, an dem gearbeitet werden muss. Aber wenn ich mir alles durchlese, käme ich von alleine nie auf die Idee, dass es hier um einen 5 Monate alten Hund geht, der Männer gruselig findet und nicht gelernt hat, wie er damit umgehen kann.
Ich bin der Meinung, dass gerade so ein Hund Kontinuität, Ruhe und Verlässlichkeit in seinem Umfeld vorfinden muss. Ich finde es gut, dass du - Marike - dir viele Gedanken machst und deinem Hund helfen möchtest, aber es schwingt sehr viel Unsicherheit in dem von dir Geschriebenen mit. Neben der Sache mit dem Trainer, solltest du aus meiner Sicht auch bei dir und in deinem Umfeld für Klarheit sorgen.
Die Entscheidung, dass du den kleinen Zwerg behalten möchtest, hast du anscheinend bereits getroffen. Nun würde ich den Hund einmalig vom Tierarzt auf den Kopf stellen lassen. Nicht, weil ich unbedingt glaube, dass etwas gesundheitliches vorliegt. Sondern einfach nur, um Ruhe finden zu können und dieses Thema abhaken zu können. Danach steht aus meiner Sicht auch ein Gespräch mit den Eltern auf dem Programm. Denn auch wenn sie es sicherlich gut meinen: Alle paar Tage mit neuen Schreckgeschichten und Horrorszenarien um die Ecke zu kommen, ist sicherlich nicht förderlich für deine Sicherheit im Umgang mit dem ängstlichen Zwerg.
Ansonsten wurden ja bereits viele gute Tipps zum Management und zur Trainerwahl gegeben. Ich denke aber, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Arbeit bei dir liegen wird. Akzeptiere deinen Hund (das heißt nicht, dass du alles so lassen sollst, wie es ist), stehe hinter deinen Entscheidungen und lass dich nicht von jeder kritischen Aussage aus deiner Umwelt aus der Bahn werfen.
Wenn ich mit meiner Einschätzung falsch liege, ignoriere mein Geschriebsel einfach
Ich wünsche dir viel Erfolg und ich würde mich natürlich freuen, hier von euren Fortschritten zu lesen.Viele Grüße
Frank -
Hallo Frank,
meinen Charakter hast du sehr gut eingeschätzt. Ich habe ein sehr enges Verhältnis zu meinen Eltern und sie haben, auch wenn ich seit Jahren nicht mehr dort lebe, noch großen Einfluss auf mich. Bis zu dieser Woche haben sie mich auch sehr unterstützt. Jetzt verunsichern sie mich. Weniger, weil ich ihnen Glauben schenke, sonder weil ich jetzt Angst davor habe es ohne ihre Unterstützung nicht so gut zu schaffen. Außerdem kann ich nicht gut mit Streit mit ihnen umgehen - gerade weil wir sonst ein so gutes Verhältnis haben. Sie versuchen mich letztlich mit diesen Horrorgeschichten unter Druck zu setzen. Mit ihrer Unterstützung meine ich nicht die Erziehung des Hundes, sondern die Bereitschaft ihn zu nehmen. Ich kann ihn nicht plötzlich am nächsten Montag stundenlang allein lassen. Er hat zwar kein Problem mit dem allein sein, aber er war es noch nie so lange. Ich war während meines Dienstes völlig gestresst durch die ganze Situation und habe letzte Nacht das erste Mal seit vielen Jahren einen Alptraum gehabt. Jetzt, wo ich weiß, dass ich die nächsten Tage den Hund allein beaufsichtigen kann, geht es mir aber schon wieder ganz gut :) Allgemein bin ich zwar eine unsichere Person, hab das aber sonst ganz gut im Griff. Ansonsten käme ich ja auch nicht in einer Intensivgruppe der Jugendhilfe klar und hätte mein Pferd selbst ausgebildet. Von daher denke ich auch, dass ich es gut lernen kann dem Hund die nötige Sicherheit zu geben.
Heute bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass wir eventuell doch gerade ein Rangordnungsproblem haben. Er hat zwar ursprünglich Angst gehabt und deshalb geknurrt, aber so wie er das letzte Wochenende die Männer angegangen ist, seh ich da keine Angst mehr. Der Bruder von meinem Freund hat ihm Leckerlis gegeben (früher hat er keine Leckerlis genommen, wenn er Angst hatte), dann hat er sich umgedreht und ist in die Küche gelaufen. Campino ist knurrend und schnappend hinterher gerannt. Insgesamt hat er gerade einen ganz schönen Sprung Richtung Selbstsicherheit gemacht. Heute ist er den Pferden bellend hinterher gerannt, vor einem Monat hatte er noch richtig Angst vor denen. Er versucht an den Katzen zu schnuppern, obwohl er schon so oft was auf die Nase bekommen hat und denen eher aus dem Weg gegangen ist. Wobei ich das Rangordnungsproblem eigentlich nicht bei mir sehe. Gerade noch hat er was kleines verbotenes gemacht, ein "Nein" und er hörte sofort auf. Andererseits, wenn ich Chef bin und den Bruder akzeptiere, hat er sich nicht aufzuspielen. Nun ja, ist nur ein Gedanke. Aktiv werde ich sowieso nicht bevor die Trainerin sich das nicht richtig angesehen hat.
Tierarzt werde ich noch abwarten. Ich habe dort angerufen und die haben mir geraten erst die Trainerin gucken zu lassen. Bei einem so jungen Hund wäre das extrem unwahrscheinlich, dass das mit den Schilddrüsen zusammen hängt. Das deckt sich auch mit dem, was ich im Internet recherchiert habe. Zumal ein Tierarztbesuch jetzt noch zusätzlicher Stress wäre. Ich finde den Hund heute auch vollkommen normal - vielleicht hat sich mein Freund das gestern auch eingebildet bzw. es übertrieben dargestellt. Er macht sich ja auch so seine Gedanken. Wenn mir der Hund komisch vorkommt, kann ich immernoch spontan zum Tierarzt fahren.
Ich werd jetzt erstmal ein ganzes Stück cooler werden! Das ist wohl das beste für den Hund! Es passiert ja auch endlich richtig was - das wird schon werden!
Ach so: Der "kleine Zwerg" hat ca. 55cm Schulterhöhe und 23kg Gewicht :)
LG, Marike
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Der Sprung Richtung Selbstsicherheit scheint riesig zu sein. Gestern in der Junghundestunde hat er alle anderen außer seiner besten Freundin angegriffen und Unterwerfung gefordert. Wie der König des Hundeplatzes stolzierte er durch die Gegend und alle mussten kuschen. Ganz schön unsympatisch so ein Hund :/ meine Hundetrainerin meinte, dass er wohl schon in die Pubertät kommt. Er will sich kräftemäßig ausprobieren und wissen wo sein Rang ist - leider ist er der größte und stärkste. Es wurde niemand verletzt und Campinos Verhalten wurde als normal eingestuft. Sehr dominant, aber wenn die anderen sich unterworfen haben, hat er auch abgelassen. Es wurde aber auch immer wieder eingegriffen, wenn es heftig wurde. Eine Hündin hat sich immer nur so halb unterworfen - hat es wohl nicht eingesehen - die hatte Campino echt auf dem Kieker. Die Trainingsphase lief wenigstens ganz gut. Der Mann meiner Trainerin war nicht dabei - vielleicht hatte ich da was falsch verstanden. Morgen kommt er jedenfalls mit. Campino ist nun der erste Hund, der in der Hundeschule ernst gemacht hat. Bisher gab es nur mal Streitigkeien im Spiel. Campino hat sich übrigens bis letzte Woche noch nie mit irgendwem von den anderen angelegt - er zeigte immer gleich Beschwichtigungverhalten, wenn es ihm zu hart wurde und dann war es gut.
Vom Tierarzt durchchecken lassen, werde ich ihn wohl doch. Die Trainerin möchte das, um gesundheitliche Gründe ausschließen zu können. Zumal sich sein Verhalten so drastisch geändert hat. Ich erreiche nur bis jetzt niemanden in der Praxis.
LG, Marike -
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Am Dienstagvormittag werde ich zum Tierarzt fahren. Es wird ein Screening gemacht mit Blutbild, Leber- und Nierenwerten, außerdem ein kompletter Schilddrüsencheck mit allen T's. Kostet insgesamt nur gut 50 Euro :) da hab ich ja mal einen günstigen Tierarzt!
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So, heute war die Trainerin mit ihrem Mann da. Sie sagte, dass sie nicht damit gerechnet hätte, aber Campino hat keinerlei Angst gezeigt. Er lässt eindeutig den Macker raushängen und meint den Besuch bewachen zu müssen. Das ist ungewöhnlich früh, aber trotzdem eindeutig der Fall. Entstanden ist das dadurch, dass bisher alle Besucher ihn unheimlich wichtig genommen und um seine Gunst gebuhlt haben. Natürlich auch dadurch, dass ich aus Campinos Sicht die Besuchersituation nicht gut genug gemanagt habe. Außerdem hat er einen strategisch viel zu guten Platz im Wohnzimmer. Nun bekommt er einen neuen Platz dort und muss lernen, wenn es klingelt, dorthin zu gehen. Unterstützend mit Hausleine. Der Besuch wird angewiesen ihn komplett zu ignorieren. Erst, wenn ich es erlaube, darf er herunter kommen und Hallo sagen. Allerdings auch nur kurz und dann soll ich ihn wieder weg schicken. Füttern dürfen die Besucher ihn gar nicht mehr. Zudem sollen die Besucher Streichelaufforderungen von ihm auch bewusst immer wieder mal ignorieren. Na ja, ich muss eben leider die Besucher den Hund miterziehen lassen. Von uns kennt er es ja, dass er nicht ständig Aufmerksamkeit bekommt. Er muss merken, dass das für andere Menschen auch gilt.
Was das Knurren angeht: Auf seinem Platz soll ich das Knurren ignorieren und ihn belohnen, wenn er Ruhe gibt. Ich soll vor jedem anstehenden Besuch einen Kong vorbereiten, den er bekommt, wenn er sich ruhig und entspannt auf seinem Platz aufhält. Wenn er außerhalb seines Platzes knurrt, bekommt er ein scharfes Nein. Sollte er es trotzdem nicht lassen, geht es eben zurück auf den Platz. Wenn es ganz schlimm ist und er gar nicht aufhört oder sogar schnappt, wird er ausgesperrt und darf dann eben nicht mehr mit dabei sein. Er soll aber immer wieder eine neue Chance bekommen, wenn er sich im Nebenraum ruhig verhält. Auch außerhalb seines Platzes wird er natürlich für ruhiges Verhalten von mir belohnt.
Es gibt aber auch gute Nachrichten :) sie hat Kontakt zu ihm abgebrochen, was er sofort akzeptierte und ihm Leckerlis hingelegt, die er aber nicht fressen durfte. Das hätte er ja schon unheimlich gut gelernt. Insgesamt würde sie sich wenig Sorgen um uns machen. Das würden wir sicher schnell wieder hinkriegen. Was ich noch ändern muss: Keine Begrüßung, wenn ich nach hause komme. Erst, wenn ich als Chef, das Haus "kontrolliert" habe und er sich mir nicht anbiedert. Außerdem folgt er mir doch noch zu stark im Haus, das soll er komplett sein lassen und er darf nur auf seinen Plätzen liegen - ansonsten soll ich ihn weg schicken.
Sie geht davon aus, dass er als Welpe irgendeine schlechte Erfahrung mit einem Mann gemacht hat. Deshalb hatte er ursprünglich Angst vor Männern (jetzt ja auch noch manchmal) und deshalb geht er die Männer jetzt aber auch besonders an, wenn die sich in unserem Haus bewegen. Die Frauen bewacht er aber auch, eben nur ohne knurren.
So, ich bin gespannt, was ihr dazu sagt :) machen werd ichs aber sowieso! Ich kann mich ja nicht von jedem verunsichern lassen
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Hi, ich habe ein ähnliches Problem mit meinem. Ich bin gespannt wie es sich bei dir weiter entwickelt

Hast du schon den Schilddrüsentest gemacht? Was ist dabei rumgekommen?
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Hallo,
die Ergebnisse beim Tierarzt waren vollkommen unauffällig. Campino ist kerngesund! Mir wurden ein paar Zyklenekapseln mitgegeben, die ich mal ab zwei Tage vor dem nächsten Besuch füttern soll. Mal sehen ob das unterstützend hilft.
Ansonsten haben wir bisher erst einmal wieder Besuch gehabt. Irgendwie wohnen wir zu weit ab vom Schuss. Das ist echt doof - man müsste viel mehr Trainingssituationen schaffen. Mit zur Arbeit möchte ich ihn erst wieder nehmen, wenn es zuhause gut läuft. Aber wenn es gar nicht anders geht, muss ich eben die Arbeit zum Training nutzen.
Der eine Besuch lief so einigermaßen. Campino blieb ganz gut auf seinem neuen Platz und ist auch nicht aufgestanden, wenn der Besuch den Raum verließ oder ähnliches. Kommentiert hat er aber sehr viel mit Knurren und auch Bellen. Als er dann ruhig war, hat er den Kong bekommen. Das fand er so super, dass ihm solange er mit dem Kong beschäftigt war, der Besuch egal war. Danach kommentierte er aber wieder. Zwischendurch schlief er auch. Es war also schwankend. Dreimal ist er bellend auf den Besuch zugesprungen, hat aber nicht geschnappt. Als erstes als der Besuch kam. Campino und ich wollten gerade spazieren gehen und standen schon an der Straße. Die Begrüßung kommentierte er mit Knurren, als der Besuch vorbei ging, sprang er bellend vor - ich hatte ihn aber an der Leine. Das zweite war als Campino sich später neben den Tisch zum Schlafen gelegt hat und der Besuch aufstand. Das dritte als Campino und ich in der Küche waren und der Besuch dort reinkam. Also mit anderen Worten, ich war Schuld :) er soll gefälligst auf seinem Platz liegen bleiben und jetzt in der Anfangsphase muss der Besuch nicht unbedingt in der Wohnung rumlaufen, wenn Campino gerade nicht auf seinem Platz ist.
Das ist auch ein bisschen mein Problem. Muss der Hund jetzt wirklich immer nur auf seinem Platz liegen? Das zieh ich nicht ganz so durch, weil ichs irgendwie extrem finde. In Besuchsituationen find ichs angebracht, hab ja auch gerade den Beweis erlebt. Aber wenn alles ruhig ist zuhause? Sein alter Platz war vor dem Sofa, auf dem ich sitze, so dass ich ihn abends beim Fernsehen dort schön kraulen kann. Er setzt sich jetzt dort abends manchmal auf die Fliesen und manchmal kraule ich ihn dann auch. Ich kann ihn doch nicht immer und ausschließlich wegschicken? Was ist das denn für ein Hundeleben, wenn man nur in der Ecke liegen darf?
In der Hundeschule war er beim nächsten Mal nicht mehr so schlimm. Er hat bei dem einen Termin seinen Standpunkt so klar gemacht, dass jetzt alle ein wenig vorsichtig mit ihm umgehen. Das reicht ihm. Ich finds zwar blöd, das ihm jetzt alle das Maul lecken und sich hinlegen, wenn er böse guckt - aber er ist eben der älteste und größte.
Wir waren auch zum ersten Mal bei meinem Bruder auf Besuch. Er hat mit dessen Labrador gespielt, ist super mit meiner Nichte (3 Jahre) und meinem Neffen (1 Jahr) umgegangen und hat meinen Bruder überhaupt nicht angeknurrt.
@ Ghandi: Ist deiner denn auch noch so jung, bzw. hat schon so jung damit angefangen?
LG, Marike -
Hallo,
Du machst da einen entscheidenden Fehler.
Campino sollte während der Besuch da ist immer auf seinem Platz bleiben. Er muss sich nicht neben den Tisch legen um zu schlafen, sondern soll auf seinem Platz schlafen.Das ganze Training bringt Dir nichts wenn der Hund immer wieder die Möglichkeit hat sich einzumischen und den Besuch anzugehen.
Wenn er nicht auf seinem Platz bleibt, dann binde ihn dort fest.Der Besuch darf auch in der Wohnung herumlaufen, denn es soll ja alles so sein wie es im normalen Leben auch ist. Nur muss der Besuch jetzt nicht direkt am Korb oder Platz Deines Hunde vorbeilaufen, aber in der sonstigen Wohnung durchaus.
Dein Hund muss auch nicht immer nur auf seinem Platz liegen wenn ihr keinen Besuch habt.
Er darf da durchaus auch woanders rumliegen. Nur sollte er lernen, dass wenn er auf seinen Platz geschickt wird, er dort auch zu bleiben hat.Wie ist denn das Verhalten Deinem Vater gegenüber?
Hat sich das entspannt?
Nehmen sie ihn wieder oder stehst Du nun alleine mit allem da?Liebe Grüße
Steffi
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