Mein Hund hat mich beim Gassi gehen gebissen
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@ La Bella: Warum bist du eigentlich immer in den Threads, in denen du dann fleißig berichtest, dass du denkst, das wir anderen alle übertreiben und es falsch machen? Ich finde von dir eigentlich nie einen konkreten, sinnvollen Tipp. Hauptsache die anderen sind schlecht :/Ich habe niemanden als "schlecht" bezeichnet, sondern nur darauf hingewiesen, dass die Meinungen zu diesen Themen (auf den Rücken werfen etc.) auch unter Fachleuten weit auseinander gehen. Und dass die DF User sich hierüber meist einig sind, andere Trainer, TÄ etc. aber auch die anderen Methoden propagieren.
Also bitte lies richtig, bevor du einen völlig unqualifizierten Kommentar abgibst.

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17. September 2011 um 09:28
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Mein Hund hat mich beim Gassi gehen gebissen - Vor einem Moment
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Wenn uns andere Tiere entgegen kommen (Katzen, Hunde, Vögel
), rede ich mit meinem Terrier, er hat auch draußen seine Hundefreunde, z.B Nachbar Snoopy. Wenn er uns entgegen kommt, sage ich schon mehrere Meter vorher: Oh, schau mal, da ist Snoopy. oder etwas ähnliches, dann wird er ruhiger und bellt, oder knurrt nicht. Dann wedelt er auch mal, aber ich lasse ihn lieber nicht an den anderen Hund, denn irgendwie vertraue ich ihm da nicht mehr, er wollte nämlich schonmal einen anderen Hund beißen, konnte ihn aber noch früh genug zurückhalten.@AnnaAimee danke schön, für die Tipps. Ich werde mir gleich mal den ersten Schritt vornehmen. :-)
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Zu den Zerrspielen nochmal:
Wenn wir mit seiner Ratte spielen, und ich ''Aus'' sage, dann lässt er es auch sein. Ich kann sie ihm also auch wegnehmen, wann ich es will. Ich probiere das einfach mal aus mit dem Zerrspiel. -
zerrspiele sind absolut klasse. sie stärken die bindung (weil körpernah), der hund kann sich spielerisch abreagieren und sie sind einfach artgerecht.
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Zitat
Ein Terrier sollte sich schon ab und zu mal abreagieren können. Und wenn die Rundumerziehung passt warum sollte er dann keine zerrspiele machen?
Gerade bei Zerrspielen lernen die Hunde doch Beherrschung und aufdrehen/runterfahren auf Knopfdruck. -
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Zitat
Ein Terrier sollte sich schon ab und zu mal abreagieren können. Und wenn die Rundumerziehung passt warum sollte er dann keine zerrspiele machen?
Ich spiele auch Zerrspiele mit meinem Hund...aber es ist eben ein aufgebautes Spiel...und kein unkontrolliertes zerren hin und her bis der Hund so aufgeputscht ist das er die eigene Kontrolle verliert, sowas könnte ich mir bei meinem Hund gar nicht mehr vorstellen... früher schon als das Zergeln eben noch nicht aufgebaut war...was hier wahrscheinlich eher der Fall sein würde, wenn der Hund schon hier und da gebissen hat.
...das knurren während des Zerrspiels ist eigentlich normal (in gewissen Maße)...aber wir wissen ja alle nicht wie der Hund wirklich im Alltag reagiert und so würde ich es auch nicht empfehlen. -
Daheim ist mein Terrier der liebste Hund überhaupt. Ich kann mit ihm alles machen. Wenn er schlechte Laune hat, verzieht er sich auch und ich lasse ihn in Ruhe.
Nur eben draußen haben wir das Problem. -
Zitat
Ich habe niemanden als "schlecht" bezeichnet, sondern nur darauf hingewiesen, dass die Meinungen zu diesen Themen (auf den Rücken werfen etc.) auch unter Fachleuten weit auseinander gehen. Und dass die DF User sich hierüber meist einig sind, andere Trainer, TÄ etc. aber auch die anderen Methoden propagieren.beim "auf den rücken werfen und in die augen starren" muss man sich über die kampfansage dieser handlung bewusst sein. in einer stresssituation kann eine solch grobe handhabung dazu führen, dass der hund entweder panisch um sich beißt (wovon ich bei dem terrier hier nicht ausgeh) oder noch stärker hochfährt und sich im übersprung an frauchens beinen abreagiert. das lässt sich aber vermeiden, indem man anders vorgeht.
dieser hund beißt ja auch in dem moment, wo man ihn in der stresssituation noch stärker einengt wird (an der grugel packen). und danach wird er auf den rücken geworfen. also sollte man, meiner meinung nach, den gurgelgriff weglassen und neue lösungen suchen.
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Ich würde dir empfehlen das unter guter Anleitung zu machen, man kann tatsächlich viel falsch machen beim Zerren.
Zerren bietet aber
1. eine Möglichkeit Impulskontrolle unter extremen Erregungszuständen zu üben.
2. eine gute Möglichkeit sich in Konfliktsitautionen ab zu reagieren
3. ein unschlagbare Motivationsquelle um eine Gegenkonditionierung zu machen. -
Wenn er in Rage ist, geht alles so schnell. Ich weiss manchmal nicht, was zu machen ist.
Manchmal lasse ich meinen Hund ''rumschreien'' ( das hört sich so an ) und nehme ihn kurz, damit ich mehr Kontrollo über ihn habe und gehe einfach weiter, aber das kann man ja auch nicht immer machen.Ich denke, er muss mal richtig ausgepowert werden. Ohne Leine kann ich ihn nicht laufen lassen. z.B. auf dem Feld, er hört zwar, wenn ich ihn rufe, aber man weiß nie, wann ein anderer Hund kommt.
Wenn schönes Wetter ist, gehe ich mit ihm gerne zum Bach und lasse ihn da mit seinem Ring spielen ( auch ohne Leine, ich schaue mich immer um, ob jemand kommt ).
Ich gehe auch mit ihm Joggen, aber an einer längeren Leine.
Fahrrad fahren geht mit ihm etwas schlecht, er bleibt nämlich stehen, und pinkelt an einer Ecke ( ist ja ein Rüde
) wann er will und habe somit Angst, dass ich ihm wehtue.
Ich denke beim Inlinerfahren ist es das gleiche Spiel, deshalb habe ich das noch nie mit ihm gemacht. - Vor einem Moment
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