Hund zum 1. Mal abgeleint- weiß nicht was ich denken soll
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sorry die doofe frage was ist bebömmeln? (bin aus der schweiz)

Das hat nix mit Schweiz oder nicht Schweiz zu tun. Es gab früher hier im Forum mal ein Bewertungssystem, mit dem man Beiträge eines Users positiv oder negativ bewerten konnte. Weil da grün oder rote Punkte vergeben wurden, hatte sich schnell der Begriff "Bömmel" etabliert...
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Hallo,
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Hallo,
unsere Mia ist jetzt gut 10 Monate alt. Wir haben sie mit 4 Mon. bekommen.
Mia ist verträglich, total Menschenfixiert, draussen oft aufgedreht und "vielbeschäftigt" und recht jagdambitioniert, obwohl ich mittlerweile fast eher glaue das es ihr Spietrieb ist.
Durch viele Zusprüche der HuSchu und Co waren wir gestern im Wald, mit einer Bekannten (unserer Vermittlerin) und ihrem Hund.
Wir haben Mia abgeleint, zum ersten Mal.Einen 10 Monate alten jagdambitionierten Hund - der also gerade mitten in der Pupertät steckt, wo eh die Ohren auf Durchzug stehen - ausgerechnet im Wald das erste Mal abzuleinen, ist entweder völlig naiv oder einfach nur dumm. Sorry
Da fängt man in reizarmer Umgebung an, wo man gute Sicht hat und möglichlichst keine oder wenig Jagdobjekte vorhanden sind, wo es keine Straßen etc gibt. Und am besten zuerst mit schleppender Leine und nicht direkt völlig frei.
Ihr habt wirklich Glück gehabt, dass sie euch nicht auf und davon ist.
Such dir einen Trainer, der mit euch spazierengeht und euch dort zeigt, wie ihr mit dem Hund arbeiten sollt
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Hallo!
BieBoss, ich fand den Kommentar von Diana nicht nutzlos, es stimmt nur nicht so ganz

Mia ist (ja ich weiß, nicht das Gelbe vom Ei) in einer Spielgruppe. Wir haben einen Reiterhof nebenan wo wir regelmäßig auf die umzäunte Wiese durften (jetzt stehen da Pferde), wir haben einige Leute mit sehr grossen Gärten wo wir auch hin dürfen, aber eben nicht immer alles direkt nebenan
Sie ist ein klassischer Senfhund, Staff/Dackel- Mix würd ich mal sagen und weniger der Boxermix der sie sein sollte (aber es wurde auch geschrieben "wahrscheinlich")
Wir haben Mia mit vier Monaten aus Rumänien adoptiert.
Da fehlte uns natürlich die "Hinterherlaufphase".
Mia war anfangs sehr, sehr ängstlich und unsicher draussen, jedes Auto hat sie panisch werden lassen, ne Mülltüte die auf dem Boden liegt, Rascheln, etc.
Daher war in den ersten zwei Monaten nicht daran zu denken sie ungesichert laufen zu lassen.
In der ersten Zeit haben wir eine 15M Schleppleine häufiger benutzt, das war dann ihr Freilauf. Die aber eben zum Spielen mit ihr auf der Wiese, nicht für normale Gassirunden oder so.
Dann wurde Mia etwas rückfällig nachdem ein Weimaraner sie jagdte und nicht von ihr abließ.
Dann war Mia läufig, etc.Und ja, ich habe schon einige Unsicherheit dabei- daher danke für die Tipps wegen des sich Versteckens, etc.
Wo wir waren, das war kein "normaler Wald", es gibt zur einen Seite ne Steilwand die nicht "mal eben so" beklettert werden kann und zur anderen Seite nen Fluss, der Weg ist sehr gut einzusehen und da dort viele Hunde laufen und durch den Berg, wildfrei

flying paws: das ist völlig unterschiedlich wie oft und wie lange wir rausgehen, klassisch wäre:
6.15 Pippirunde, gut 10 Min.
10.00 mit mir alleine ne schöne Gassirunde, je nach Wetter, aber durchschn. ne Stunde.
Dann entweder gegen 15 Uhr nochmal ne Runde (mit den Kindern, also eher Stunde draussen sein statt stramm laufen) und wenn das nicht ist dann geht mein Mann, oder ich gegen 18 Uhr nochmal ne gute halbe Stunde- alles round about
Zwischendurch kann sie in den Garten zum Lösen, oder hier direkt auf ne Wiese.
Also geht sie zweimal ne größere Runde (wobei wir nicht zu den Langstreckenläufern gehören)und zweimal ne Minipipirunde. -
Ich hatte beim Lesen Deines ersten Beitrags schon den Eindruck, dass Dein Hund überfordert ist mit dem "Draußen" und daher so aufdreht.
Dein Programm ist schon gewaltig und das bestätigt meinen Verdacht: Du machst zuviel und Dein Hund ist einfach überfordert. Das zeigt sich oft in total aufgedrehtem Verhalten.
Ich empfehle Dir zwei "richtige" Spaziergänge am Tag. Bei einem so jungen Hund einen ca. 20 Minuten bis zu einer halben Stunde, den zweiten eine Dreiviertelstunde bis höchstens eine Stunde.
Es dauert dann gut drei bis vier Wochen bis man die Auswirkungen sieht und der Hund ruhiger wird.
Viele Grüße
Corinna -
Schnauzermädel, ich bin nicht angekratzt und du nicht provokativ (was den ersten Beitrag angeht) ok

Du hast ja Recht mit der Kontakthalten Sache.
Nur weil man selbst nicht direkt drauf kommt muss das nicht immer so rüberkommen.Ich spiele nicht ständig mit Mia. So wie Du es beschreibst wie es bei Dir ist, so in etwa wäre die Vorstellung.
Jetzt schreibst Du zur "Dauerkorrektur" das es keinen Sinn macht?
Versteh ich nicht.
Ich kann das Hochspringen (und es ist sehr viel besser geworden) nicht ignorieren, hier sind oft kleine Kinder, das geht nun mal nicht und ich will doch keinen ziehenden Hund ausführen.
Meisten ist es auch OK, aber wenn der Wind alles zum Rascheln bringt, etc. dann zieht sie halt.Ach so, nochmal: es war quasi ein reizarmer Wald am Fluss, ein sehr gut abrufbarer Hund, den Mia mag war auch dabei, bin weder total doof noch naiv.
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Corinna,
es gibt bei uns völlig unterschiedliche Tage, auch, wie gestern wo sie zweimal nur ihre Pippirunde hatte.
Oder ab und an bin ich mit ihr morgens länger als ne Stunde unterwegs und dafür geht sie nachmittags nicht mehr "richtig".
Mia macht zwei Spaziergänge von 30 Min. bis max. ne Stunde (und da eben kein straffes Programm, eher gemütlich) und zwei kleine Pipirunden (es geht nicht immer nur im Garten).
Das finde ich gar nicht viel.
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Warum hast Du das oben dann als "klassisch" geschrieben? Das suggeriert mir, dass das der Alltag bei Euch ist und am häufigsten vorkommt.
Übrigens benötigt ein Hund bei einem Stress-Tag sechs Tagen bis alle Hormone wieder auf ein Normallevel zurückgegangen ist.

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Mhhh...
Wald mit entsprechenden Gerüchen
Ein Hund
Mindestens ein weiterer Mensch
Ein FlussReizarm ist das ganz sicher nicht.

LG
das Schnauzermädel -
Geh einfach mal mit deinem Hund spazieren und beschäftige dich NICHT mit dem Hund.
Nimm eine normal lange Leine und gehe halt Menschen die angesprungen werden könnten aus dem Weg. Sprich den Hund nicht an, wenn er zieht, wechselst du kommentarlos die Richtung. Sprich nicht mit dem Hund, beachte ihn einfach nicht.
Der Hund hat sich an dir zu orientieren und nicht anders herum
gruß
sabine -
@familiy-penny: Deine Hündin sieht nicht nur so aus, wie meine (nur etwas kleiner), hat nicht nur denselben Namen wie meine, sondern scheint auch das absolut identische Wesen zu haben und dasselbe Verhalten, wie meine Mia. Ich bekomme da echt Gänsehaut!!!!!
Wie meine: Liebt jeden Menschen, will am liebsten überall hin, um "hallo zu sagen", schnüffelt, ist draußen total aufgeregt, jagt gerne und schaltet die Ohren auf Durchzug, wenn sie offline ist.
Und null will-to-please, sie ist absolut selbständig und trifft ihre eigenen Entscheidungen.Echt krass, dass es zwei so ähnliche Hunde gibt, die auch noch total ähnlich aussehen und denselben Namen haben.

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