Nachbarn lassen Hund lange allein
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claui -
21. August 2011 um 17:53 -
Geschlossen
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Zitat
Hallo,
wenn ich Hundesitter sein könnte, hätte ich doch die Frage nicht gestellt....
Bin doch selbst berufstätig, habe vier Meerschweinchen und zwei Kinder. Ich habe doch aus Vernunftgründen selbst keinen Hund, wie kann ich dann Hundesitten??Irgendwie habe ich mir das schon gedacht, selbst wenn es nicht so wäre....
ZitatMir geht es darum, ob dies ein Fall für das VetAmt ist. Aber vermutlich nicht.
Vermutlich (!) nicht, aber es kostet dich "nur" einen Anruf, dann hast du Gewissheit.
ZitatLeider sind die beiden sehr beratungsresistent,
Davon gibt es leider zu viele Tierhalter.
ZitatEigentlich geht es mir darum, ob der HUnd sehr darunter leidet, wenn er so lange alleine ist.
10 Stunden Einsamkeit sind nichts für ein hochsoziales Tier, der sich eng an seinen Menschen bindet.
Ich behaupte, der Hund leidet. - Vor einem Moment
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"Bei einem Bernhardiner-Rüden käme man nicht auf so eine bekloppte Idee, weil es schlichtweg unmöglich wäre, es sei denn man stellt ihm einen Sandkasten + Eiche zur Verfügung, meinetwegen auch einen dekorative Straßenlaterne."
...und selbst dann würden einem irgendwann vermutlich von der Luftfeuchtigkeit die Tapeten abfallen....?
However, der arme kleine Hund leidet zwar ganz sicher unter seiner Einsamkeit, aber ein Fall für das Vet-Amt ist das sicher nicht, solange er satt & sauber ist.
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Zitat
Ja, ein Katzenklo, ganz artgerecht :/
Artgerecht hin oder her. Der Mensch an sich ist nicht artgerecht für den Hund, und viele Dinge, die der Mensch mit einem Hund macht, auch nicht.
10 Stunden sind viele Hunde allein, deren HH arbeiten gehen müssen. Da er sich tatsächlich offiziell im Katzenklo lösen kann, kann man da -außer einem netten Gespräch - nichts machen.
Wenn dir der Hund leid tut, dann frag doch, ob du ihn mit auf deine Gassirunden nehmen kannst.Und ansonsten würde ich mich nicht einmischen. Es geht meiner Meinung nach niemanden etwas an, wieviel man mit dem eigenen Hund unternimmt .. ob es nur ein paar Pipirunden am Tag sind oder ein mehrstündiges Sportprogramm ... Das bleibt dem jeweiligen HH überlassen.
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Zitat
Artgerecht hin oder her. Der Mensch an sich ist nicht artgerecht für den Hund, und viele Dinge, die der Mensch mit einem Hund macht, auch nicht.
10 Stunden sind viele Hunde allein, deren HH arbeiten gehen müssen. Da er sich tatsächlich offiziell im Katzenklo lösen kann, kann man da -außer einem netten Gespräch - nichts machen.
Wenn dir der Hund leid tut, dann frag doch, ob du ihn mit auf deine Gassirunden nehmen kannst.Und ansonsten würde ich mich nicht einmischen. Es geht meiner Meinung nach niemanden etwas an, wieviel man mit dem eigenen Hund unternimmt .. ob es nur ein paar Pipirunden am Tag sind oder ein mehrstündiges Sportprogramm ... Das bleibt dem jeweiligen HH überlassen.
du findest es also okay, dass gesunde, junge Hunde auf's Katzenklo gehen müssen? Also nö, bei manchen Threads wird mir echt übel.Wenn ich 10h arbeiten muss und nicht dafür sorgen kann, dass ein Hundesitter vorbei kommt oder der Hund in der Zeit fremdbetreut ist... ja dann schaff' ich mir halt einfach keinen an.
Grüße
Mucci, vollzeitarbeitend mit Notfallplan A, B, C und D -
Ja, ich denke auch, dass es für VetAmt nicht so schlimm ist, denn satt wird er und sauber ist er auch.
Da gibt es sicher noch andere Fälle. Hätte ja sein können, dass die Erfahrungswerte andere sind und das dies schon als Tierquälerei angesehen wird, aber, wie gesagt, dazu geht es dem Hund objektiv gesehen zu gut.
Macht mir echt Kopfschmerzen, aber das Paar ist halt auch einfach gestrickt und verstehen so manche Argumente nicht. Aber ich bleibe dran und hoffe auf Einsicht oder darauf, dass die Mutter vielleicht doch noch den Hund nimmt.
Danke für eure Meinungen! -
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Dann ist dass ja gut dass es sich bei dem Hund "nur" um einen Chihuahua handelt.
Kannte mal welche die genauso lange aus dem Haus waren, aber unbedingt ein Dobermann ins Haus musste.
Auch ein junges Pärchen, beide voll berufstätig und wundern sich dann dass der Hund fast das ganze Haus auseinander nimmt..Für den kleinen ist das natürlich auch alles andere als schön :/
Ich hätte da schon ein schlechtes Gewissen wenn unserer beiden wirklich den ganzen Tag alleine wären.
Rede doch einfach mal mit deinen Nachbarn, vielleicht suchen die ja schon nach einer Lösung für den kleinen? -
Zitat
du findest es also okay, dass gesunde, junge Hunde auf's Katzenklo gehen müssen? Also nö, bei manchen Threads wird mir echt übel.Wenn ich 10h arbeiten muss und nicht dafür sorgen kann, dass ein Hundesitter vorbei kommt oder der Hund in der Zeit fremdbetreut ist... ja dann schaff' ich mir halt einfach keinen an.
Grüße
Mucci, vollzeitarbeitend mit Notfallplan A, B, C und DDu vielleicht, aber es gibt auch andere Menschen. Und auch so kann es ein Hund schlechter treffen.
Ich muss La Bella recht geben. Wenn man durch Gespräche nicht irgendwie einig werden kann, muss man sich wohl oder übel damit abfinden, wenn nichts tierschutzrelevantes vorliegt.
Und ich habe nicht gesehen, wo sie sagt, dass sie das ok findet
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Zitat
du findest es also okay, dass gesunde, junge Hunde auf's Katzenklo gehen müssen? Also nö, bei manchen Threads wird mir echt übel.Wenn ich 10h arbeiten muss und nicht dafür sorgen kann, dass ein Hundesitter vorbei kommt oder der Hund in der Zeit fremdbetreut ist... ja dann schaff' ich mir halt einfach keinen an.
Grüße
Mucci, vollzeitarbeitend mit Notfallplan A, B, C und DDanke Alex
....spar ich mir das schreibseln.Susanne
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Zitat
Artgerecht hin oder her. Der Mensch an sich ist nicht artgerecht für den Hund,Verstehe ich nicht, warum hast du Hunde?
Hunde schließen sich dem Menschen an, bauen Bindung auf.Zitatund viele Dinge, die der Mensch mit einem Hund macht, auch nicht.
Da hast du Recht, aber das rechtfertigt nicht die nicht artgerechten Vorgehensweisen und Haltungsbedingungen jedes weiteren Hundes.
Zitat10 Stunden sind viele Hunde allein, deren HH arbeiten gehen müssen.
Traurig, aber wahr - warum dann einen Hund anschaffen?
(ich spreche nicht von plötzlich veränderten Lebensbedingungen)ZitatWenn dir der Hund leid tut, dann frag doch, ob du ihn mit auf deine Gassirunden nehmen kannst.
Die TS geht nicht Gassi, sie hat keinen Hund, weil sie arbeitet und noch zwei Kinder hat und genau aus den Gründen keinen Hund halten kann/will.
Sie hat keine Zeit.ZitatUnd ansonsten würde ich mich nicht einmischen. Es geht meiner Meinung nach niemanden etwas an, wieviel man mit dem eigenen Hund unternimmt .. ob es nur ein paar Pipirunden am Tag sind oder ein mehrstündiges Sportprogramm ... Das bleibt dem jeweiligen HH überlassen.
Wenn es einem Hund unter bestimmten Bedingungen nicht gut geht, sollte ich zumindest nicht wegschauen und das nette Gespräch, im Sinne des Tieres, suchen.
"Das geht mich nichts an", wird heutzutage viel zu oft gesagt, ob es um Kinder oder Tiere geht.
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Au Mann, ich habe doch gar keinen HUnd, hatte ich aber auch bereits geschrieben, also kann ich auch den Kleinen nicht auf Gassirunden mitnehmen.
Und ich finde, natürlich geht es mich etwas an, schließlich wohne ich unter ihnen und fühle mich schon verantwortlich für Dinge, die ich eher beurteilen kann, als die beiden. Selbstverständlich ist es Sache des Tierhalters, wie er das Tier behandelt, aber dennoch sollte man sich zumindest Gedanken machen, wenn etwas krumm läuft.
Die beiden suchen mit Sicherheit nicht nach einer Lösung, sie kommen mir eher wie Teenager vor, denken wirklich in erster Linie an ihr aufgetuntes Auto, an die Freunde und ans Ausgehen. Konsequenzen für ihr Handeln sind ihnen fremd. Habe auch öfter mal Ärger wegen lauter Musik nachts um 3 Uhr, Techno-Musik muss ich nicht haben....
Die Beiden sind sehr einfach strukturiert und aus diesem Grunde sind Gespräche auch immer recht schwierig. - Vor einem Moment
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