-Wissenschaft Hundehaltung-

  • Susa, ich weiß nun nicht, welchen Zeitraum Du mit "seit einigen Jahren" bezeichnest, aber tatsächlich wird sich doch schon recht lange mit der "Funktion" des Hundes beschäftigt.

    Prof. Albert Heim, der sich zu Beginn des vorigen Jahrhunderts mit dem Hund (vorwiegend allerdings die großen Schweizer und dem Neufundländer) beschäftigte, dann Konrad Lorenz, Erik Zimen, Eberhard Trumler um nur einige der deutschen/schweizer./österreicher. Verhaltensforscher zu nennen.

    Die Bücher dieser Autoren sind nun wahrlich nicht "einige" sondern eher Jahrzehnte alt. Einiges ist inzwischen widerlegt, anderes wird bis heute bestätigt.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

  • Lach ... Gaby, ich meinte genau die Zeit dazwischen ...
    irgendwie ist da nicht so viel passiert um die Forschungen der von Dir genannten Wissenschaftler zu bestätigen oder zu wieder legen - oder zu ergänzen.
    Als "Thema" haben die modernen Verhaltensforscher das jetzt erst wieder vor 10-15 Jahren entdeckt und beackern es nun endlich im großen Stil.
    (einzelne Forscher gab es immer mal hier und mal da, klar)

  • Ich bin am Sonntag ausnahmesweise beim Agi-Training gewesen, für unser Vereins-Fun-Tunier in zwei Tagen!

    Cheyenne war (wie zu erwarten gewesen ist!) absolut überdreht!

    ABER als dann vom Trainer der Spruch kam (zu Cheyenne gewendet): "Jetzt bist du endlich mal richtig ausgelastet" da habe ich mir geschworen, dass ich mir niemals mehr einreden lasse, dass ich "fanatisch" mit meinem Hund bin!

    (Egentlich machen wir Obedience, aber der kleine Agi-Parcour gehört zum Fun-Tunier und ich wollte wenigstens einmal "üben".)

    Ich kenne meinen Hund am besten und weiß was für sie gut ist und was nicht ... und wenn mir jemand etwas anderes einreden will und meint meinen Hund besser zu kennen, dann gehe ich einfach.
    Wenn ich eine Frage habe, dann frage ich jemanden, dem ich vertraue aber nicht "Hinz und Kunz" auf der Straße!

    Ansonsten "frage" ich meinen Hund und mein Gefühl!

    ;) VG, aussiemausi!

  • Zitat


    Als "Thema" haben die modernen Verhaltensforscher das jetzt erst wieder vor 10-15 Jahren entdeckt und beackern es nun endlich im großen Stil.

    ...und wiederholen und wiederholen und kommen meist zu den selben Ergebnissen :D

    Ich habe in dem Bereich lange nichts Neues lesen können.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

  • Ach je was für ein Thema...
    Wenn man allein die Leute am Feld beobachtet, wie sie mit ihren Hunden umgehen, was sie mit ihnen machen, kann man schon sehen, wie unterschiedlich das jeder sieht.
    Ich bespaße Hundi auf der Wiese - er soll sich selbst beschäftigen.
    Er darf mit anderen Hunden spielen - er muss an der Leine bleiben.
    Ich gehe in der Hundezone Runde für Runde - ich mache Suchspiele mit Hundi.
    Interessant finde ich, dass mir viele HH gesagt haben, was ich alles falsch mache, wenn ich sie bitte ihre Hunde zurück zu rufen. Da kam schon einiges von: "Sie dürfen nicht auf die Hundewiese, wenn ihr Hund Angst hat." über "Sie müssen die Leine weglassen, logisch, dass sie bellt. Die ist eifersüchtig." bis "Nehmen Sie Ihren Hund nicht in Schutz, die müssen das selber regeln."
    Wie mans macht, macht mans halt verkehrt.

    Ich erziehe und spiele mit Fini zum Beispiel auch ganz anders, als Freundinnen von mir mit ihren Hunden das machen würden. Da jeder Mensch und jeder Hund Individuen sind, ist das auch logisch.
    Obwohl irgendwo sind halt Grenzen und wenn Mensch das nicht einsehen will, dann wirds für den Hund wirklich blöd :/

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