-Wissenschaft Hundehaltung-
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Bluemeleinchen -
13. August 2011 um 22:23
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Es gibt doch nur in ganz wenigen Lebensbereichen eindeutiges Richtig oder Falsch. (auch wenn "die" Wissenschaft das gerne anders hätte und ständig versucht, Beweise für Richtig und Falsch zu finden)Meistens gilt doch: was für den Einen richtig ist, muss für den Anderen noch lange nicht gut sein.
[...]
Sehe ich auch so! - Vor einem Moment
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Hi,
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Im Laufe der Zeit lernt man immer mehr dazu, verfeinert seine Meinung und setzt dies auch in der Praxis um ... und irgendwann stellt man staunend fest, das all dies eigentlich ganz einfach ist, wenn man - mit ein bissi Wissen im Kopf - auf sein Bauchgefühl vertraut.
.....für diesen (meinen)Appell an das "Bauchgefühl" sprich gesunder Menschenverstand wurde ich hier noch vor nicht langer Zeit mächtig verhauen

Für wissenschaftlich orientierte Menschen ist das Bauchgefühl in jeder Hinsicht ein "gefährliches" Unterfangen und ohne vorzeigbare Studien auch völlig wertlos!
....und trotzdem halte ich kritisches selbstständiges Denken für einen akzeptablen Faktor, der durchaus auch so mancher wissenschaftlicher "Fachblindheit" trotzen kann

LG
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Für wissenschaftlich orientierte Menschen ist das Bauchgefühl in jeder Hinsicht ein "gefährliches" Unterfangen und ohne vorzeigbare Studien auch völlig wertlos!
*hand.heb* ....Naturwissenschaftler hier und ich nehme mein persoenliches Bauchgefuehl & Intuition mindestens genau so wichtig wie harte Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse....bei der Hundehaltung wie auch bei der Kindererziehung.
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ne, das ist dann ein rangordnungsproblem, der hund will die weltherrschaft, ganz eindeutig.

gruß marion
Siehst du deswegen ist dieses Forum hier so wichtig, man lernt immer wieder was dazu.

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Ich warte noch auf den "Ich habe ins Gebüsch gemacht, mein Hund hat drüber markiert, haben wir ein Beziehungsproblem?" Thread.

Ich hoffe Du hast den Haufen auch ordentlich entsorgt. Nicht dass ich oder mein Hund da mal reinstiefelen.

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Dann bekomm' mal ein Kind, dann geht es erst richtig ab, denn da hat jeder ganz genaue Vorstellungen und Tipps und dass, egal ob derjenige selbst Kinder hat oder nicht - und ungefragt natürlich

...und es hört auch beim zwieten Kind nicht auf, obwohl das erste die "Fehler" offensichtlich unbeschadet überstanden hat

Das war direkt auch mein erster Gedanke.

Beim Zweiten hab ich dann aber schon viel mehr auf mein Bauchgefühl gehört und mir garnicht mehr so viel reinreden lassen.
Aber als dann unser Hund kam war ich auch zuerst verunsichert, dann verwirrt und zum Schluss einfach nur irritiert. Und da hab ich dann beschlossen mich zu informieren und nach meinem Gefühl zu entscheiden was für mich richtig ist. Drei Personen können dir drei verschiedene Ansichten zu ein und demselben Thema sehr einleuchtend vermitteln. Da muss man erstmal seinen eigenen Weg finden. Schlimm finde ich nur, wenn diejenigen die mit deinem Weg nicht konform gehen dich verurteilen und dir unterstellen ein schlechter Hundehalter (oder gar Mutter, im anderen Fall) zu sein. Da kann ich dann auch mittlerweile echt eklig werden. :veg:
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Ich hoffe Du hast den Haufen auch ordentlich entsorgt. Nicht dass ich oder mein Hund da mal reinstiefelen.

Dat war doch nur theoretisch.
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Naturwissenschaftler hier und ich nehme mein persoenliches Bauchgefuehl & Intuition mindestens genau so wichtig wie harte Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse....bei der Hundehaltung wie auch bei der Kindererziehung.
Na Tanja.......bist wohl Sternzeichen Fisch! Das wäre dann eine besondere Spezies, was das Bauchgefühl betrifft
LG -
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Na Tanja.......bist wohl Sternzeichen Fisch! Das wäre dann eine besondere Spezies, was das Bauchgefühl betrifft
LGNaaaa...typischer Krebs.
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Ich finde das Wissen um Hundehaltung schon sehr komplex und eigentlich kann ich immer wieder was Neues, Interessantes, Lustiges oder Trauriges darüber erfahren.
Was das Befragen des Forums angeht, kommt es sehr auf die Herangehensweise an.
Stelle ich eine echte Frage, weil mir der Hintergrund fehlt, sollte ich auch an der Vielfalt der Antworten interessiert und( eventuell) bereit sein das eigene Handeln kritisch zu überdenken.Stelle ich eine Frage, nur um meine Vorgehensweise bestätigt zu bekommen, kann das zu Problemen führen, wenn nicht die Mehrzahl der Schreiber meine These vertritt.
Da gibt es dann oft das beleidigte, weinerliche Zurückziehen und : „Ihr seid Schuld, wenn es mir nicht gut geht.“ Böse, böse User, doofe Tipps, arrogante Schreibweise....Die dritte häufige Variante im Forum Fragen stellen, um zu polarisieren, zu streiten, Häme auszugießen und/oder mich zu amüsieren und sich zu unterhalten.
Persönlich finde ich es wünschenswert möglichst viel über meinen Hund und seine Bedürfnisse zu wissen.
Klar liegt die Umsetzung der Information ganz eindeutig bei mir und ebenso klar treten auch Fehler auf bei dem Umsetzen, weil falsch verstanden, weil nicht brauchbar für meinen Hund oder schlicht nicht konsequent genug.Bauchgefühl ist gut, aber nicht alles.
Ist eine Erziehung erst mal gegen die Wand gefahren, müssen andere Strategien her.
Auch bei der Ernährung ist Bauchgefühl nicht immer alleinig hilfreich.
Hier war schon mancher arg verdattert, dass ein Hund nicht nur aus Dose oder Futtersack gut ernährt werden kann.
Modetrends bringen manches Bauchgefühl arg ins Trudeln.
Meine Meinung, die nicht richtig sein muss.LG, Friederike
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