Beissereien zwischen Hunden
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Für mich klingt das nicht nach "unter sich regeln". Um etwas klarzustellen, dafür brauchts nur eine oder zwei Situationen für die Hunde. Aber wenn ein Hund JEDESMAL "stänkert", dann ist das für mich ein Zeichen, dass der weder Regeln kennt, noch Respekt hat, noch mit Frust umgehen kann. Und Hunde die stänkern dürfen, stänkern auch weiter. Der Hund ist für mich ne arme Sau. Zu Hause wirds bei dem wohl nicht anders laufen :/
Ich persönlich würde der Halterin sagen, dass MIR das Verhalten auf den Sack geht und ich mit diesem Hund nichts mehr zu tun haben möchte und wegbleibe.
Ich weiß wie das aussehen und ausgehen kann in so einer Gruppe. Lass nur einen Hund dabei sein, der anfeuert und drei machen einfach mit. Und schon hat man den Salat. Vor allem brauchen manche Hunde bis zu 20 Minuten um wieder "runterzukommen" und sich anderweitig wieder zu konzentrieren, obwohl man meint sie seien wieder ruhig.
Mein Hund folgt auch gerne dem "Gruppenzwang" und rennt mit der Vorhut gern auf fremde Hunde zu, aber ich weiß, dass das extrem frech und beängstigend für den Fremden sein kann, also handle ich entsprechend. -
14. Juli 2011 um 09:45
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hallo :)
ich finde generell das Spazieren in Gruppen anstrengend..... sogenannte Gassirunden sind doch auch oft eher für die Menschen, dass sie sich nicht so langweilen.... für die Hunde ist es doch oft purer Streß!
So erlebe ich das jedenfalls hier wo wir laufen..
Ich habe mich da auch etwas aus einer Gruppe gelöst, die mich genervt hat. Mit Murphy habe ich zG keine Probleme in Hundegruppen (jedenfalls zu 99% nicht), aber mich hat es genervt wenn ohne Ende gebellt wird, die Leute ständig nach ihren Hunden kreischen und man einfach mitbekommt wie einige "niedriggestellte" Hunde immer wieder gemobbt werden. Das finde ich prsönlich so nervig.. geht gar nicht!Ich geh am Liebsten allein oder zu zweit... da gibts dann auch keine Gruppendynamik., evtl noch zu dritt, wenn die Hunde sich benehmen können!
ich denke auch, du solltest dich einfach aus dieser Gruppe lösen, bevor es mal richtig knallt!
Dieses "das müssen die unter sich ausmachen" hasse ich wie die Pest... das sagen auch meist Hundehalten von den angreifenden Hunden und der Schwächere steht gelackmeiert daneben.
Ein Hund ist ein Haustier, kein Wildtier, und hat Regeln zu befolgen, finde ich, und dazu gehört sicher nicht zu raufen.... ich lasse meinen Hund ja auch nicht selbst sein Essen fangen, oder?
hach ja, Menschen
liebe Grüße
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Zitat
Sollte auch eine Bestätigung zu deiner Aussage sein.

Supi :cuddle: -
Ich halte von so großen Hundegruppen nichts mehr. Bin mit Chico selbst in einer mitgelaufen bis er ca. 1 Jahr war. Die Zeit war auch nicht schlecht. Er hatte viel Spaß und Stress hatten wir auch nie - bis sich dann andere Halter + Hunde unserer Guppe anschließen wollten. Unter anderem zwei Pöbler (die es auf ihn abgesehen hatten) und ein Junghund. Mit Spielen war dann nicht mehr viel. Für Chico war es mehr Stress als alles andere. Leider hab ich das zu spät erkannt wie ich jetzt im Nachhinein finde. Als er denen dann einmal ne ordentliche Ansage gemacht hat und die anderen HH das gar nicht verstanden haben, war für mich klar, dass wir da nicht mehr mitgehen.
Ich lasse Chico nur noch mit einzelnen Hunden spielen, die ich kenne. Oder man lernt sich langsam kennen.
Es gibt hier so viele Halter, die ihre Hunde einfach nicht richtig lesen können, unmögliches Verhalten dulden etc. - das ist uns schlichtweg zu stressig. Lieber weniger Kontakte, aber dafür rein positive als viele und ständig negative.Ich schließe mich der Meinung von NadeBln an.

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Danke für die ganzen Antworten,
hat mich doch in meiner Meinung bestätigt, der Runde erstmal weg zu bleiben.
Kann ebenso dieses "die regeln das unter sich" nicht mehr hören - gerade wenn hier Verletzungen in Kauf genommen werden, mir tun da die Hunde wirklich leid
Grundsätzlich ist es eine Liebe Truppe, das nochmal dazu gesagt, meistens spielen Sie in kleinen Gruppen, es sind einige junge Hunde dabei - die auch gern über die Wiesen flitzen
ZitatFür mich klingt das nicht nach "unter sich regeln". Um etwas klarzustellen, dafür brauchts nur eine oder zwei Situationen für die Hunde. Aber wenn ein Hund JEDESMAL "stänkert", dann ist das für mich ein Zeichen, dass der weder Regeln kennt, noch Respekt hat, noch mit Frust umgehen kann. Und Hunde die stänkern dürfen, stänkern auch weiter. Der Hund ist für mich ne arme Sau. Zu Hause wirds bei dem wohl nicht anders laufen :/ ....
Genau das is das Problem, manchmal ruft Sie ihn, dass er aufhören soll, manchmal nicht - er stänkert weiter.
Stänkert, es kommt zu Rauferei - wird bestätigt und der Kreis geht weiter - er darf ja.ZitatHallo,
witzig finde ich, dass Äußerungen, wie "die machen das unter sich aus" meistens von Besitzern kommen, deren Hunde stänkern und dabei auch überlegen sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn deren Hund dann mal Opfer wird, dass sie dann nicht mehr so große Töne spucken.Naja, kann mir gut vorstellen, dass es Ihr schon "egal" wäre, weil, Sie regeln es unter sich, und da kommen eben Verletzungen mal vor. Egal in Anführungszeichen - sie regeln es ja.
Man merkt es auch wie die Hunde sich teilweise von ihm fern halten.
Beispiel: Ein Hund kommt an, alle freuen sich, Mr. Stänker kommt dazu, Hund geht in die Defensiv-Haltung und schnell zurück zum Herrchen.
Puh, man merkt das es mich wirklich beschäftigt, gerade weil es auch für den Hund immer schön ist, und er 2-3 schöne Spielkameraden da hat.
Aber ich kann es nicht wirklich ansehen, wenn die Gruppendynamik greift und aus einem Gerangel zwischen 2 Hunden schnell 2-3 noch mit dazu kommen. Nicht im Sinne des Erfinders, und dann die Kommentare "Na, haben die es sich endlich unter sich geklärt."
"Ne, geht ja nicht wenn /ich/ dazwischen gehe..."Danke chicosma: Ja du hast recht, er hat bisher nur positive Kontakte gehabt, und ich wollte es gerne so halten, bin froh das er so ein ausgeglichener ruhiger Junghund ist :)
Danke für die hilfreichen Antworten, bestätigt mich doch, der Runde in Zukunft fern zu bleiben
LG
Danny -
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Wenn es in einer Hundegruppe, der Moses und ich uns anschließen, zu Rangeleien, Beißereien oder Mobbing kommt, so erwarte, dass die BesitzerInnen ihre Hunde zu sich rufen oder eingreifen, indem sie den Hund herausnehmen und ihn dann mit einem Spiel ablenken oder ähnliches, bis sich die Situation gelockert hat.
Stehen Leute einfach nur zusammen und quatschen und lassen ihre Hunde unbebeobachtet spielen und raufen oder äußern ihre Die-machen-das-unter-sich-aus-Einstellung, dann gehen wir weiter.
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Hallo,
es ist ganz wichtig, dass man bei solchen Hundetreffen in Bewegung bleibt. Das heißt nicht einfach stehen und glotzen sondern seine Runde wirklich laufen, denn so haben die Hunde auch die Möglichkeit eben vor oder hinter euch zu laufen, je nachdem wo der Stänkerer ist oder eben so, dass sie ihm auch aus dem Weg gehen können. Die Hunde können ja so auch um euch rumstromern und müssen sich nicht nur mit sich selbst beschäftigen, sondern können eben auch schnüffeln usw.
Ich finde das Verhalten der Leute auch nicht in Ordnung, aber es ist eben meistens so, dass solche Sachen ausarten, wenn man eben viel oder die ganze Zeit steht.
Wahrscheinlich würde ich dieser Gruppe auch fern bleiben, wenn die das dort nicht einsehen, dass man auch mal eingreifen muss. Vielleichst kannst du dich mit 1-2 netten Leuten von dort allein verabreden und die Hunde spielen lassen? -
Ich lasse meinen Luis gerne mit seinem "neuen" Kumpel TITO ( Labi 2,5 Jahre )spielen. Der kappelt zwar manchmal, aber er macht nichts. Luis rempelt ihn ja auch manchmal an. Neulich ists mir aber einfach zu bunt geworden. Es war zwar nicht dramatisch, aber wenn ich sage daß es reicht ist einfach Schluss.
Auf meine Ansage. Titos Besi war meiner Meinung und das war gut so.
Das witzige war dann der gemiensame Heimweg. Die beiden sind wie ein altes Ehepaar nebeneinander an der Leine gelaufen.
Titos Besitzerin hat gemeint " Typisch Männer, erst kloppen sie sich und dann trinken sie ein Bier zusammen"
Da macht Gassi gehen richtig Spaß. -
Klar regeln die das unter sich. Im schlimmsten Fall bis zum Exitus.
Mir hat gerade vor ein paar Tagen eine Freundin von einer Gassirunde erzählt, bei der sie mit 2 anderen Frauen und insgesamt 6 Hunden unterwegs waren. Eine ältere Aussihündin ist wohl auch als Stänkerin bekannt und es kam, wie es kommen mußte. Die Aussihündin verbiss sich in einer anderen Hündin. Nun hatte meine Freundin damit zu tun, die anderen Hunde davon fern zu halten und die anderen beiden Frauen versuchten die beiden zu trennen. Das Ganze endete mit Tierarztbesuchen der beiden Hündinnen, die ordentlich was abgekriegt hatten. Toller Spaziergang!
Übrigens kannten sich die Hunde vom Welpenalter an.
Mir wäre das Risiko viel zu groß und ich weiß, daß die meisten meiner Hunde sich die Stänkerei nur eine gewisse Zeit ansehen würden.
Was sagen denn die anderen Gassigänger deiner Gruppe zu dem Verhalten?
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Naja, habe eher das Gefühl, dass es den meisten dort egal ist.
Die eine versucht Ihren Hund aus dem Geschehen raus zu halten, wie ich auch, aber direkt sagen tut keiner was, leider.Die beiden involvierten HH taten nichts, der Rest schaute zu, nur ich musste irgendwie was machen (zum Glück hilft nen Schlüssel in die Menge das Sie sich erschrecken und alle ablassen)
Naja, von dem Besitzer des "rumstänkers"
gabs ja die Anmache, dass ich Sie doch machen lassen soll (mein Hund sei ja nicht involviert) der andere involvierte HH fragte nur ob Sie es jetzt endlich geklärt hätten, was dann mit einem bissigen Unterton beantwortet wurde: "konnten Sie ja nicht, wenn /ich/ dazwischen gehe mit nem Schlüssel) 
Zu dem Verhalten mit dem rumstänkern - kann ich nicht sagen, mich nervts gewaltig wenn meiner mit nem anderen spielt, der stänkerer hin läuft und knurrt und seine Zähne zeigt, manchmal ruft Sie ihn zurück, manchmal nicht.
Aber es strengt an, das sehen die anderen auch so, manchmal läuft er mit ner Schlepp, dann lässt Sie ihn wieder frei laufen - nun ja, bis irgendwas passiert, in dem Falle hoffe ich, dass das OA das mitbekommt, so leid es mir für den Hund tut.
*seufz*Die Besi des Hundes nimmt es hier in Kauf, dass die Hunde sich verletzen können weil Sie weiss, dass es bei Ihrem auch zu einer handfesten Rangelei kommen kann.
Aber Madame ist ja "Tierschützerin" und hat Ahnung und nimmt ja Pflegehunde auf (sorry für das bissige Kommentar, aber so kommt se mir rüber
) - Vor einem Moment
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