VPG-Laberthread

  • Hab beides gemacht. Auch Verbeller im RH. Solang der Hund klar im Kopf ist kein Problem. Klare Rituale was was ist und das sollte gehn, meine wuste immer Kenndecke + glocken ist Sucharbeit in der RH-arbeit. Nur Kette auf Hupla UO uns SD.

  • An die routinierten IPOler mal eine Frage: Wie oft im Jahr legt ihr Trainingspausen ein, wie lang sind die und warum wählt ihr genau diese Länge? (Oder nochmal anders ergänzend: Was macht euer Hund aus Pausen, was für ein Typ ist er da?)

  • Ich lege eigentlich nur Fährtenpausen ein. UO und SD liebt mein Hund rund ums Jahr, da täte ich ihm mit einer Pause keinen Gefallen, nur die Exaktheit der Arbeit würde wegen folgender Übermotivation leiden.

    Fährte trainiere ich eher intervallmäßig, und sehe in der Intensität der Arbeit zu, daß zur Prüfung der Höhepunkt erreicht wird. Im Hochsommer und im Winter (Schneefall im Mittelgebirge) fahre ich die Übungshäufigkeit zurück, das tut der Arbeitsfreude gut. Momentan liegt der "Erhaltungsmodus" bei einer wöchentlichen Fährte, die ich sehr abwechslungsreich lege: durch Gräben und über Wege, quer im Gestrüpp oder gleich im Wald. Mir liegt weniger an der dressurmäßigen Ausführung, sondern mehr am Willen meines Hundes, sich selbständig durch eine schwere Fährte mit Biß durchzukämpfen. Mehrere 08/15-Fährten pro Woche langweilen ihn und mich...

  • Ich mache eigentlich keine wirklich geplanten Pausen, im Sinne von "nach Prüfung XY" oder "vor Ereignis X" . Die Trainingsintensität variiert natürlich je nachdem was ansteht, aber ansonsten sind Pausen eigentlich nur den Umständen geschuldet.

    Heisst wenn Schnee liegt oder es Bodenfrost gibt eben keine Fährte (meist sind das ja dann doch ein paar Wochen, in denen es friert).. bei mir aktuell dann meistens in der Klausurenphase dann auch eher nichts.


    Bei meiner jetzigen Hündin habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass es besser ist dann garnichts zu machen - meine Nerven sind je nachdem dann eh nicht die besten und sie neigt dazu, wenn wir dann was tun noch höher zu drehen als sonst. :roll: Also lieber 2-3 Wochen ganz Pause und dann wieder regelmäßig.

    Bei den Vorgängern war es je nachdem.. manchen tut eine Pause auch gut. Mal sehen wie es bei dem Kleinteil wird. Denke die ist auch eher der Typ bei dem ne Pause zwischendrin nicht schadet.

  • Wir machen regelmäßig Pausen. Oft sind es einfach die Umstände (mit kleinem Kind ist z.B das heute schei... Wetter absolut unpraktisch), aber Laika braucht das auch. Nach den Pausen ist sie wieder hochmotiviert, hat viel Spaß an der Arbeit und Sachen an denen wir vorher ewig gearbeitet haben klappen plötzlich als würde sie nie was anderes tun.
    Hier gibt es deshalb oft Pausen sobald ich merke das sie deutlich unmotivierter ist oder wir Frust schieben weil was absolut nicht klappen will.
    Ne Woche oder 2 reichen da völlig aus

  • Danke für euer Feedback!

    Hab ich es doch geahnt, dass es herrlich individuell ist.


    Wenn es nach meiner Hündin ginge - die bräuchte keine Pause. Im Gegenteil - mache ich zu lange nichts, fliegt sie sich vor lauter Freude und Trieb selbst um die Ohren, wenn wir wieder was machen. Sie würde täglich voller Elan mitmachen, wenn ich täglich Zeit hätte.

    Jobtechnisch werde ich wohl dieses Jahr nun zumindest kürzer treten müssen - also sowas wie 1-2 Fährten pro Woche statt 4-5, 1-2x UO statt 3-4x, 1 bis keinmal SD vorher 2x. Aber so überhaupt wirklich gar nix machen kann ich mir zB gar nicht vorstellen. (Ok, vielleicht hab ich auch den Schaden... )

  • Unser Rüde braucht die Pausen auch nicht unbedingt. Der findet dagegen spazieren gehen überflüssig :-)
    Laika ist da wirklich anders.

    Allerdings fahre ich auch in trsiningspausen gerne auf nen Kaffee zum zum Platz

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