Beiträge von ~Holzi~

    Kann ich unterschreiben, weil ich es an mir selbst sehe. Meine 2 Malis kommen zwar vom gleichen Züchter waren aber als Welpen Grundverschieden. Die eine kam sofort runter hat sich von allein schlafen gelegt, sehr relaxt. Die andere kam nie zur Ruhe wollte immer was machen und die brauchte Boxenknast um runter zu fahren. Die jüngere und früher relaxtere ist nun auch sehr energiegeladen gerade auf dem Hupla platzt sie vor ich will will will will. Und auch im Alltag ist sie hibbeliger geworden. Und das sind Sachen wo ich weiß das ich das mache. Das ist meine Ausbildungsart das bin ich und so will ich meinen Hund und dementsprechend Forme ich sie auch. Allerdings fährt sie im Haus immer noch deutlich schneller runter wie alte, die auch mit ihren 8 Jahren noch ne Durazell im Arsch stecken hat.


    Beide sind aber hochsozial mit Mensch und Tier. Die eine hatte nie Angstphasen, dafür aber eine explosionsartige freundlichkeit die auch weh tut. Die jüngere hatte ihre Hui buhh Phasen aber mit einer alt Hündin die auf alles mit neugier reagiert und meiner Art da keine Drama draus zu machen, legte sich das wieder. Jetzt ist sie genauso souverän.

    Also, meine Mädels waren so lange intakt wie es ging.
    Mein Shih Tzu bis sie 11 Jahre alt war. Sie hatte Runde 2 jahre lang immer mal wieder Probleme, keine Verhaltensänderungen ect aber sehr dickes Gesäuge mit viel Milch. Und nach einem Ultraschall kam auch raus das sie Zysten in der Gebärmutter hatte, darum kam die raus. Ihr geht es super bisher, keine Wesensveränderung und das Fell ist auch so geblieben wie es war.


    Meine Mali wurde im Juli kastriert, weil wir einen Tumor im Gesäuge entdeckt haben, wurde sie kastriert und auch die betroffene GEsäugeleiste entfernt. Vom Wesen verändert sie sich nicht, das Fell wird gerade recht strupig und sie haart wie sau, ich hoffe aber das kommt vom normalen Fellwechsel.


    Beides sind für mich medizinische Gründe gewesen und die entscheidungen waren auch richtig. Frühkastration kommt für mich nicht in Frage, meine Malihündin brauchte die Läufigkeiten um erwachsen zu werden, ohne das *grusel*. Beide Hündinen hatten sonst nie Probleme mit den Läufigkeiten oder Scheinträchtigkeiten.

    Also ich kenne auch Labbis die nicht ohne sind, da denke ich machmal kommt wohl doch noch mal ne alte Zuchtrichtung durch.
    Ich kannte einen den Bruno, ein Dickschädel wie es nur geht. Nicht wirklich Führerweich, konnte mit anderen Hunden überhaupt nicht. Mit Menschen total ignorant. Trieb wie Sau, und dabei hat er auch keine Rücksicht auf seinen Körper genommen. Der lief in der RH-Arbeit, und war da auch super drin. Aber er war absolut kein Anfängerhund. Ich fand ihn toll xD


    Ist aber auch ehr selten unter den Labbis denk ich. Ahh und der war Schwarz ;)

    Ich bin vom Shih Tzu, zu nem Malimix aus dem Tierschutz, und dann zu einem reinrassigem Mali gekommen.


    Da mein Malimix aus dem Tierschutz mir bereits alle schlechten Seiten dieser Rasse eindrucksvoll bewiesen hatte, hatte ich kein Probleme mehr mit dem reinrassigem Exemplar. Die fand ich sogar wesentlich entspannter. Aber wenn mal einen Hochtriebigen Hund hatte der fast jede Eregung mit Aggression beantwortet hat, dann ist danach jeder Hund erstmal nett.


    Und ich habe mich bei meinem Malimix durchgebissen, weil ich von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte, und eigentlich hatte ich auch keinen Mali gewollt, der Stand nichtmal auf meiner Liste. Von Hundesport hatte ich keine Ahnung, von der Erziehung so eines Hundes auch nicht. Und das zu lernen hat ne Menge Geld, Geduld und Tränen gekostet, man muss erstmal Trainer finden die damit umgehen können. Die ersten 2 Jahre waren wirklich schwer und bitter.


    Später kam dann meine Malihündin und die kam mir dagegen vor wie ein Spaziergang. Warum nach dem Katastrophen Malimix ein Mali joaaaaaaa. Weil ich mit HUndesport angefangen hatte und mit Rettungshundearbeit. Und wenn man da die Malis nunmal arbeiten sieht, das gefällt, in beiden Feldern. Und wie gesagt die Grete hat mir unglaublich viel geschenkt anders kann ich es nicht ausdrücken, im Sport in der Rettungshundearbeit egal was, sie hat dir ihren Arbeitswillen förmlich hinterher geschmissen.


    Nachteil ohne Arbeit geht es nicht. Zumindest in jungen Jahren, ruhe halten eine Katatrophe. Mutwillige Zerstörung aber sicher doch, vor allem in den ersten 2 Jahren. Und was man auch erwähnen muss, sie liebt Menschen aber dabei ist so stürmisch, das sie Kinder einfach umrennen würde genauso wie alte Leute. Das sie Leuten gerne mal ein blaues Auge oder ne blutige Lippe geschlagen hat. Auch sie musste lernen fremde Menschen werden ignoriert.


    Also selbst ein netter Mali hat seine tücken.
    Inzwischen laufe ich nur noch im IPO und ich habe 2 mal die Woche Training und geht 2 die Woche fährten. Zwischendrin gibt es nur normales Gassi oder Canicross oder Bikejöring. Was stimmt neben diesen Hunden und Arbeit wirst du kaum Zeit für was anderes haben. MEine Freunde sind zum Großteil auch nur noch Hundesportler, man hat neben arbeit Sport und HUnden einfach kaum Zeit für was anderes.


    Schau dir viele verschiedene Malis an, wirklich such dir Veranstaltungen Seminare ect.. Das ist das wichtigste und das beste was man machen kann.


    Und bei uns auf dem Platz sind DSH aus LZ die einem Mali nicht in viel nachstehen. Mehr dickschädel und weniger sensibel ja aber trieblich in der gleichen Ecke.


    Wenn man ein Leben ausserhalb der Hunde und des HUndesports haben möchte, ist ein HZ DSH die deutlich bessere Alternative. Da kann man das Training mal ausfallen ect, sie sind deutlich ruhiger, weniger trieb. Wir haben hier 2 HZ DSH die Hündin läuft nur auf der Fährte weil SD intressiert die gar nicht. Und der Rüde ist gar nicht so schlecht, er macht sein Ding und macht das auch gerne. Aber er braucht es nicht um glücklich zu sein. Beide sind Menschen gegenüber ignorant. Und von einem HZ Züchter bei uns in der nähe kenne ich kleinere Exemplare, habe da gerade eine echt süße Hündin kennengelernt. Nicht so groß und nicht so schwer, gibt es auch.

    Das ist auch mein Stand. Und damit duerfte klar sein, wieso Huendinnen es ebenfalls als gen. Anlage mitbringen, auch wenn der Vater kein Einhoder ist/war (und es gibt mit Sicherheit Einhoder in der Zucht..). Ebenso sind die Geschwister von Einhodern nicht augeschlossen, duerften die Anlagen aber ebenfalls tragen!?

    Es wurde zweifelsfrei nachgewiesen, dass Kryptorchismus eine angeborene, erbliche Erkrankung ist. Der Erbgang wird als autosomal rezessiv und polygen beschrieben.
    Somit hängt es nicht von schwellenwerten ab. Das ganze ist nicht geschlechtsgebunden. Somit ist es wie mit dem dilutegen, sind 2 Hunde Träger fallen in diesem Wurf Einhoder, ein Teil der Welpen wird Träger des Gen und ein Teil wird es nicht tragen.

    Richtig wenn die Pulpa offen ist, muss der Zahn raus. Weil die eindringenden Bakterien den neuen Zahn schädigen. Wenn ein TA das anständig zieht gibt es keine Fehlstellung des nachkommendes Zahns das ist Bullshit (sorry). Mal abgesehen von den Schmerzen die auch ein Hund hat mit einem abgebrochenen Zahn. Meine Ansicht nach unverantwortlich.


    Ich hab den Fangzahn der als Welpe abgebrochen war 1 Tag später ziehen lassen, die richtigen Zähne sind gnaz normal gekommen, keine Fehlstellung oder sonstwas, das einzige was sie behalten hat ist ein minimaler kleiner brauner Fleck an dem neuem Zahn, was ja schon darrauf hindeutet wie schnell diese Bakterien den neuen Zahn schädigen.

    Ja ich würde auch warten. Zumal sie dieses Jahr ja vieles neu gelernt hat. Der Hund fährtet immerhin auch erst seit 5 Monaten (und sie hat ja mit den Urschleim angefangen) ;), da muss auch Stabilität rein. Wie in die anderen Abteilungen auch.


    Man vergisst es bei der kleinen Ratte sehr schnell,wie jung sie eigentlich ist, weil sie so unglaublich schnell lernt (murgs und gutes), und auch super schnell generalisiert, bei ihr darf man fast nie im Prüfungschema Trainieren weil sie sofort nach 1-2x anfängt vorraus zu arbeiten. Und im Training war sie soweit auch immer stabil, sie ist nie wirklich eingebrochen oder ähnliches, und ich denke das verführt das Umfeld schon dazu, Hund und Hundeführer zu puschen.


    Da ich die Mutter habe weiß ich das es für die kleine einfach wichtig ist sich an stressigere Umfelde zu gewöhnen, die drehen da zwar nicht ab, aber sie reagieren darauf weil sie an allem interessiert sind. Grete musste das auch lernen und das hat bei ihr auch gedauert. Zudem ist sie auch erst zwischen dem 2-3 Jahr richtig erwachsen geworden, und damit auch ruhiger. Ich denke das wird bei der kleinen nicht anders sein.


    Ein wenig wird man bei diesem Typ Hund immer zu kämpfen haben, ich habe z.B auch ewig kein Fuß mehr unter sehr starker Ablenkung trainiert, das hat mir auf der Landesmeisterschaft gleich das Genick gebrochen, weil sie die Tribüne und das drumherum im Stadium furchtbar Interessant fand, (habe vorher auch nie in einem Stadium trainiert ;) mein Glaube war so viel anders wie ein Hupla isses schon nicht irgentwie wird es schon gehen). Aber man muss es halt doch immer mal wieder üben.

    Hab beides gemacht. Auch Verbeller im RH. Solang der Hund klar im Kopf ist kein Problem. Klare Rituale was was ist und das sollte gehn, meine wuste immer Kenndecke + glocken ist Sucharbeit in der RH-arbeit. Nur Kette auf Hupla UO uns SD.