Aussie-Hündin spinnt
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Padua,
also in der hundeschule begrüßen wir uns alle mit handschlag, wobei die hunde dabei im hintergrund bleiben müssen, dann gehen wir mit unserem hund an den andren vorbei, wir lassen sie absitzen und entfernen uns, dann gehen die anderen mit ihren hunden an den sitzmachenden hund vorbei und er muss bleiben, dann kommen kleinere test, wie schirme, kinderwagen, laute geräusche, dann gehen wir spazieren und üben das bei fuß gehen
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28. Juni 2011 um 22:30
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Aussie-Hündin spinnt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Naja, als sinnvolle Beschäftigung würde ich das jetzt nicht werten. Das ist der Grundgehorsam - der dem Hund nun nicht sooo wirklich Spaß macht. Es gibt Möglichkeiten den Hund auch durch zB Nasenarbeit oder Dummytraining auszulasten, das sind Sachen die einem Hund eher Spaß machen, und auch die Bindung fördern!
Da ich mich mit Aussies nicht wirklich gut auskenne kannst du ja mal hier reinschauen, da sind viele Aussie-Halter dabei:
https://www.dogforum.de/der-aussie-klo…ad-t123975.htmlEs wurde ja nicht gesagt dass deine Tochter gar nicht mehr zu eurem (!!! das sollte er sein, euer Hund, nicht ihr HUnd!) Hund darf, aber sie muss lernen Grenzen zu beachten. Diese sind hier:
- der Schlafplatz des Hundes ist tabu
- wenn der Hund schläft wird er in Ruhe gelassen
- wenn der Hund frisst wird er in Ruhe gelassenFressen ist für den Hund eine sehr wichtige Ressource! Selbst bei sonst friedlichen Hunden werden untereinander oft Ressourcen verteidigt. Das kann ein Pferdeapfel sein, aber auch ein Spielzeug - das ist ein absolut normales Verhalten.
Ich denke hald dass bei euch noch mehr im argen liegt, das ständige Verfolgen in der Wohnung zb kann man als großes Nähebedürfnis werten - oft ist es aber nur Kontrolle die der Hund über seinen Halter ausübt. Zudem wird die Hündin nun erwachsen und ist auch noch von einer - ich behaupte mal - nicht ganz einfachen Rasse.
Was sagt denn der Hundetrainer zu den ganzen Problemen? Er kennt ja dich und den Hund und müsste so ganz gut einschätzen können!
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Hier ist noch ein Thread in dem es um Ressourcenverteidigung geht: https://www.dogforum.de/hund-verteidig…he-t133928.html
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Guten Abend, als ich deine Überschrift gelesen habe, hab ich mich nicht gewundert. Nichts gegen dich, aber oft sagen die Menschen "der Aussie spinnt" in Wirklichkeit aber liegt es meistens an den Haltern!
So wie bei dir auch!Dein Aussie verhält sich ganz normal, sehr aussietypisch, wenn du mich fragst! Und sehr fair!
Aussies sind sehr selbstständige Hunde, sie hinterfragen und entscheiden oft selber. Deswegen ist es nicht unbedingt von Vorteil, dass euer Grundstück nicht eingezäunt ist. Wie hast du ihr den beigebracht, dass sie das Gelände nicht verlassen darf? Weiß sie das denn überhaupt?
Ein Aussie ist meist ein "ein-Personen-Hund" (viele sprechen von "ihrem Schatten"), d.h. sie fixieren sich enorm und gerade wenn kleine Kindern im Spiel sind würde ich genauestens darauf achten, dass der Aussie einen wirklich Fixpunkt hat!
Du kannst dich mit deinem Aussie (nach dieser blöden Fußgeschichte, mach dir keinen Kopf, sowas kann einfach passieren!) wieder annähern, indem du eine richtig schöne geistige Beschäftigung für euch suchst, die euch beide zusammen schweißt!
Ich kenne einige Aussies, die sehr gut im Mantrailing sind, bei der Fährtenarbeit oder im Obedience. Andere eignen sich fürs Agility, andere bevorzugen den Tunier-Hunde-Sport!
Ich finde es prinzipiell nicht schlimm, dass deine Tochter eurer Maus das Fressen hinstellt, aber sie sollte ihr nicht " im Wege stehen", d.h. ich würde, zusammen mit dem Töchterchen, die Küche einfach verlassen!
Und bitte verabschiede dich von der Meinung, es sei "ihr" Hund. Deine Tochter muss lernen, dass ein (gut ausgelasteter Hund) bis zu 20 Stunden am Tag schlafen kann! Sie sind eben keine Spielzeug. Vielleicht könntet ihr "Spielzeiten" einführen, d.h. ihr spielt und kuschelt gemeinsam mit der Maus für 20 Minuten und dann ist wieder gut und jeder geht seinen Weg!
Wo genau steht denn das Körbchen eurer Maus (wenn ich es überlesen habe, dann tut es mir leid!), eventuell kannst du es in einen sehr ruhigen Raum stellen, eventuell gegen einen Kennen/eine Box austauschen, dann kann sie sich komplett zurück ziehen (den Kennen natürlich offen lassen!), denn das ist noch ein wneig geschützter!
Ich hoffe, du fühlst dich nicht belehrt von mir, sondern kannst mit meinen Tipps was anfangen!
VG von mir und dem Aussie-Getier *Cheyenne*, aussiemausi!

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Also nach dem was ich als Aussie-Halter schon so alles mitgekriegt habe an Aussies, die nicht entsprechend gefördert und erzogen wurden, finde ich deine Hündin noch recht harmlos.
Die haben ja nicht selten ein Problem mit fremden Menschen, auch innerartliche Aggression ist kein Einzelfall und sind eben nicht unbedingt für Kinder geeignet. Von daher muss ich ganz ehrlich sagen, hast du Glück, dass sie zu dem Fremden hinläuft, um sich streicheln zu lassen und dass es mit deiner Tochter bis auf das Knurren bisher "gut gegangen" ist.Das heißt nicht, dass es kleine Monster sind, dann hätte ich ja keinen
Aber für mich klang das jetzt so unbedarft, wie du das geschrieben hast.Generell bei Hunden und gerade beim Aussie wäre ich beim Kinder-Thema viel vorsichtiger. Anjou geht mit zum Babysitten, es erfordert viel Konzentration und Lernprozesse auf seiner Seite, genau wie auf der der Kinder. Von mir natürlich auch. Er macht das klasse, aber er muss dort lernen sich in unheimlich vielen Situationen zu kontrollieren und das ist schon eine große Leistung, die er da bringt.
Von dem "kleinen" Impuls mit zu laufen, wenn die Kids los rennen, hinzurennen oder gar zu maßregeln, wenn sie schreien... Wie oft hört man von Aussies, die die Kinder hüten. Auch gerne Fahrradfahrer, Jogger, andere Hunde, "ihre" Menschen.
Sorry, aber für mich klang das einfach so, als ob deine Hündin total aus der Reihe fällt und letztlich finde ich das Ganze doch recht harmlos und sehe da eher eine doch tolle Hündin, die in gewissen Punkten unausgelastet ist und mehr Erziehung und Anleitung braucht.
War mir daher wichtig, das mal anzusprechen, weil man sich in nervige Dinge ja manchmal rein steigern kann und aus dem Blick verliert, was der Hund alles wie selbstverständlich mitmacht oder hinnimmt - obwohl es alles andere als selbstverständlich ist.Noch mal zum Kinderthema: Die Kids (4 Jahre, 2 Jahre und jetzt ein ganz junges Kerlchen dazu gekommen) haben vom ersten Tag an gelernt (das Neugeborene mal ausgenommen), dass sie am Hundefutter nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben. Anjou würde es akzeptieren, aber das ist schlicht nicht ihre Aufgabe. Genau so wenig, wie sie ihn zurecht weisen oder sonst was. Ich bin IMMER dabei, sie sind nicht eine Sekunde mit ihm unbeaufsichtigt. Sie dürfen mit ihm Tricks machen oder Kommandos wie Sitz, Platz geben - unter meiner Anleitung und Aufsicht. Und nur dann kriegen sie von mir ein Leckerchen, dass sie ihm geben dürfen. Alles andere ist schlichtweg tabu für sie und das wissen und akzeptieren sie auch.
Ich würde dir noch ans Herz legen dich ein bisschen intensiver mit der Rasse zu beschäftigen. Die typischen Probleme scheint ihr zum Glück nicht zu haben, das ist doch schon was
Aber ganz wichtig ist es, dass ihr ihr eine Beschäftigung bietet. Und das ist keine Grunderziehung, kein Spielen oder Rennen, kein Bällchen holen. Das ist Kopfarbeit und wirkliche Forderung.Du kannst ja mal schauen, was für euch in Frage käme, nur ein paar Anregungen: Longieren, Obedience, Agility, Frisbee, Clickern/ Trickdogging/ Dogdance (hab es mal zusammen gefasst, weil es um "Tricks" geht, die der Hund lernt), Mantrailing/ Fährte etc. (alles "Ecke Nasenarbeit")...
Ich vermute nämlich, dass dein Hund eher mehr fordern wird in der "nächsten Zeit". Der Aussie wird mit 2, 3 ja erst erwachsen und sie zeigt dir meiner Meinung nach, dass es ihr eben an gewissen Dingen fehlt zur Zeit.
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Zitat
Guten Abend, als ich deine Überschrift gelesen habe, hab ich mich nicht gewundert. Nichts gegen dich, aber oft sagen die Menschen "der Aussie spinnt" in Wirklichkeit aber liegt es meistens an den Haltern!
So wie bei dir auch!Dein Aussie verhält sich ganz normal, sehr aussietypisch, wenn du mich fragst! Und sehr fair!
Dann bin ich also nicht die Einzige, die was ganz anderes erwartet hat und dann dachte "Och, die Hündin ist doch ne ganz Nette"

Wie gesagt, das sind wirklich nur Macken für mich, was du da im Eingangspost aufzählst, wo es schlicht an Erziehung fehlt. Du musst ihr schon verklickern was du möchtest, dass du es so meinst und dass es nicht nur für den Moment gilt, sondern immer
Es stimmt nämlich, dass der Aussie gerne mal in Frage stellt, wenn er den Sinn gerade nicht sieht. Die lernen sehr schnell, aber eben auch sehr schnell Dinge, die wir nicht haben wollen 
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Tani88: wenn ich mir den Dackel meiner Eltern ansehen ... Nein, die Maus ist definitiv seeehr nett!

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Ne kurze Info,
heut hab ich ihr das Futter gegeben und sie hat wie erwartet nicht geknurrt, erst als meine kleine tochter aus dem Bad kam und an Ihr vorbei wollte.
Chelsea, so heißt unsere Hündin, ist nicht Ihr Hund, sondern unserer und ich ihre Bezugsperson, da sie den ganzen tag mit mir zusammen ist. Sie bezeichnet sie nur als Ihren hund.
das mit dem Gassi gehen habe ich wie folgt gelöst, ich habe hier in einem anderen forum einen Beitrag gefunden, dort hat ein junger mann geschrieben das er immer sein linkes Bein zur Seite ausstreckt wenn sein hund überholen will. das klappt ganz gut, sofern uns erstmal niemand mit hund entgegenkommt.
Das mit der Grenzüberschreitung werde ich mit einer 10 m Schleppleine üben und mit einem strengen nein. Um ehrlich zu sein hab ich das ganze noch nicht mit ihr geübt das sie eigentlich das grundstück nicht allein verlassen hat, das macht sie erst seit ein paar wochen.Das Körbchen steht in unserer offenen wohnküche an einer wand, wo wir sie von sofa und auch vom tisch aus beobachten können sie nicht den direkten blick zur tür hat, damit sie nicht lostürmen kann bevor wir wissen wer kommt.
ich habe vor mit Chelsea Agility zu betreiben muss mir aber erst die eine oder andere Hürde bauen, ich war schon auf einem Hundeplatz die das auch betreiben, aber die Trainerin wie auch die anderen teilnehmer haben mich behandelt wie ein kleines kind weil ich dort die jüngste war und selbst nach einem halben jahr nicht das gefühl hatte dazu zu gehören.
Wegen dem "Fixpunkt" hab ich noch ne Frage, ist es denn nun Ok wenn sie mir im haus auf Schritt und Tritt folgt oder ist das eher kontrolle. Soll ich sie loben oder einfach ignorieren.
Aussimausi - ich fühle mich nicht belehrt von dir, im Gegenteil, bin Hilfreich für die Tips.
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Hallo,
ich denke mit etwas Arbeit und klaren Linien hast du bald einen tollen Aussie.
Unsere Hayly ist der Hund er Erwachsenen, obwohl auch unsere Mädels viel mit ihr machen(sie sind aber auch älter), sie ist auch hauptsächlich auf uns fixiert- okay wenn Herrchen da ist bin ich abgemeldet(blöde W......!).Das braucht sie aber auch, da sie immer die Versicherung braucht, sie muss es nicht selber regeln, sondern wir tun es für sie, egal was es ist.
Futter bekommt sie von demjenigen, der gerade da ist. Es wird hingestellt und nach der Freigabe gehen wir weg.
Ich könnte es ihr ohne weiters wegnehmen, würde dann aber einen sehr unverständigen Blick bekommen, doch wozu, ich will auch in Ruhe essen.Zur Arbeit/Beschäftigung-
das was ihr in der Huschu macht, haben wir auch mitgemacht, als Junghundetraining, fand ich auch ganz in Ordnung. Zusätzlich haben wir aber auch schon zuhause kleine Tricks und Suchspiele geübt.
In der Huschu kam dann später noch etwas Agility(just for fun) dazu.
Seit einigen Wochen sind wir beim Mantrailing und das ist das Ideale für sie.
Heute hatten wir morgens drei kürzere Trails und da es sehr warm war, ist sie total fertig. Außer einer kl. Runde wollte sie gar nichts mehr machen.
Probier einfach aus, was euch gefallen würde, die Möglichkeiten sind ja riesig, denke auch bei euch in der Huschu gibts was zum testen. -
Zitat
heut hab ich ihr das Futter gegeben und sie hat wie erwartet nicht geknurrt, erst als meine kleine tochter aus dem Bad kam und an Ihr vorbei wollte.
Normales Verhalten. Der Hund verteidigt seine Ressourcen. Warum sucht ihr nicht mal einen Ort wo er ungestört fressen kann?
Ich hatte es heute mit einer Bekannten übers Knurren und Hunde und Kinder. Sie sagt (hat Kinder und hatte 3 Hunde) das es sehr sehr wichtig ist, dass sich der Hund ausdrücken kann.
Sie hat erlebt, dass der Hund gewarnt hat, Kind hat Mutter und Hund ignoriert, woraufhin der Hund schnappte (nur in die Luft). Alle Beteiligten fanden das Verhalten des Hundes legitim.Ich weiß nicht, warum so viele darauf plädieren, dass der Hund nicht knurren darf....Das ist doch wahnsinnig wichtig für die Kommunikation zwischen Hund und Mensch...
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