Hundebegegnungen ohne Leine

  • Ja das abblocken ist nicht immer leicht, ich musste da auch schon meine Erfahrungen machen :hust:
    Aber bei besonders aufdringlichen Hunden werde ich auch wirklich mal deutlicher und die jeweiligen Besitzer mit ihrem "der tut nix" bekommen von mir dann auch noch was zu hören *grrr*

    Kann mir schon vorstellen, dass du da immer mal nen doofen Spruch abbekommst :sad2:

  • Zitat

    @rotti-frauchen, chokoaussie und tagakm: Vielleicht habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt oder ungeschickt formuliert. Ich lasse meine Hunde nicht mobben.


    Wieso sprichste mich damit an?...ich hab' doch gar nichts gesagt? :???:

  • Zitat

    Hui.....sowas wuerde mich auch stinkesauer machen! Und bei den Kleinen darf man die eigenen Viecher ja auch mal ruhig prollen, mobben und jagen lassen, da passiert dem eigenen Hund ja nichts :roll:

    Das habe ich auf mich bezogen. Wenn du es allgemein gemeint hast, dann entschuldige bitte. Bin irgendwie gerade empfindlich, vielleicht weil ich mir Mühe gebe und es nicht immer so klappt, wie ich mir das vorstelle. Und dann in den Topf geworfen zu werden mit allen HH, die wirklich dieser Meinung sind bzw. die sich einen S.....dreck darum scheren, was die eingenen Hunde anrichten, fühlt sich beschissen an.
    Aber gut, tut mir Leid, dass ich dich wiederum in einen Topf geworfen habe... :ops: ;)

    Liebe Grüße
    Nele

  • Hallo,
    man kann aber auch nicht erwarten, dass ein Hund ruhig bleibt, wenn der andere da angeschossen kommt, das ist einfach ein Unding. Ich glaube auch nicht, dass das bei Wölfen so gehandhabt wird ;)

  • Hallo, vielleicht zur Klärung des Missverständnisses. Ich meinte mit "das Problem an der Sache..." nicht, dass die anderen Schuld sind und dass ich erwarte, dass die anderen Hunde stehen bleiben sollen, sondern meinte damit, dass ich nicht will, dass meine Hunde dieses Verhalten bei anderen auslösen und sie (die anderen Hunde) dadurch gestresst sind.
    Ich sehe das Problem dabei in dem Verhalten meiner Hunde (dem Losstürmen) nicht im Wegrennen des anderen Hundes.
    Würden natürlich alle anderen Hunde dieser Welt völlig gelassen bleiben, dann hätte ich mit dem Losstürmen meiner Hunde auch kein Problem mehr, dann stört es ja niemanden. ;)

    Ist es so verständlicher?

    Liebe Grüße
    Nele

  • Hallo,
    ja natürlich ist das so verständlich, aber wie gesagt, das kann man ja nicht erwarten. Aber das sind eben genau solche Hunde (ohne dich jetzt anzuklagen oder sonstwas ;) ), die anderen das Leben schwer machen. Dann echt lieber anleinen bis das richtig sitzt und sie ruhiger auf andere Hunde zugehen.

    Davon mal abgesehen gibt es ja auch Menschen die Angst vor Hunden haben und wenn einige Hunde immer so losstürmen, manchmal ja auch nicht nur auf Hunde sondern überschwenglich zu fremden Menschen..

  • Ja, natürlich muss ich meine Hunde solange sichern, bis sie verstanden haben, wie man sich gesittet anderen Hunden nähert. Aber vielleicht kannst du mir verraten, wie ich das an der (kurzen) Leine üben soll?
    Da gibt es bei mir 1.) keinen Hundekontakt und 2.) keine Probleme.
    Ich kann mit beiden Hunden an der Leine ohne Probleme an anderen Hunden vorbeigehen.

    Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, wäre die Schleppleine. Da kann ich in dem Moment einwirken, wo sie losstürmen wollen.
    Finde ich aber bei Hundebegegnungen auch nicht ganz unproblematisch. (Verletzungsgefahr für Hunde und Menschen)
    Im Moment übe ich das "bei mir" bzw. Fuß. Wenn das richtig sitzt, hätte ich ja auch eine ganz gute Kontrolle. Zur Zeit sichere ich die beiden meistens mit einer locker gelegten Schlinge um den Hals (keine Würgeschlinge), sondern nur einmal die Leine vor der Brust lang. So dass sie eben nicht einfach losstürmen können, aber auch nicht an der Schlepp sind.

    Hat jemand sonst noch Ideen, wie man stürmische Jungspunde bremsen kann?

    Liebe Grüße
    Nele

  • Zitat

    Hat jemand sonst noch Ideen, wie man stürmische Jungspunde bremsen kann?


    Übst Du mit beiden gleichzeitig?

    Wenn ja,
    dann würde ich dies mal für eine Weile sein lassen und solche Dinge ganz bewußt immer nur mit einem Hund alleine üben. Und zwar solange, bis es bei beiden jeweils alleine gut sitzt.
    Dann erst kannst Du wieder mit beiden zusammen an diese Situation herangehen und noch einmal üben, daß dies auch gilt, wenn sie zusammen sind.

    Jetzt wirst Du wohl immer das "Problem" haben, daß sich die beiden selbst belohnen, sobald sie losstürmen.
    Und da ist immer "Rudeldynamik" mit drin, egal, ob Hund A zuerst losrennt, oder Hund B. Am Ende laufen sie ja beide.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

  • fremder Hund angeleint -> Shira wird auch angeleint
    fremder Hund frei -> Shira wird trotzdem angeleint. Punkt.

    Madamchen würde sofort zu jedem Hund hinlaufen und ist da nicht abrufbar. Also konsequentes Anleinen, es sei denn es ist ein abgesprochenes Treffen etc.

    Wir arbeiten mit Zeigen&Benennen sowie Impulskontrolle da drann ;)

  • Zitat

    Das habe ich auf mich bezogen. Wenn du es allgemein gemeint hast, dann entschuldige bitte.

    Ja, war's wirklich.....als ich das geschrieben hatte hatte ich deinen Beitrag noch gar nicht gelesen :)

    Zitat

    Bin irgendwie gerade empfindlich, vielleicht weil ich mir Mühe gebe und es nicht immer so klappt, wie ich mir das vorstelle. Und dann in den Topf geworfen zu werden mit allen HH, die wirklich dieser Meinung sind bzw. die sich einen S.....dreck darum scheren, was die eingenen Hunde anrichten, fühlt sich beschissen an.

    Naaa......sh*t happens. Meine Pithuendin ist auch eine Prollzicke die mit Vergnuegen Hunde jagt, trietzt und unterjochen moechte wenn man sie nur machen lassen wuerde. Bei ihr sitzt nur gluecklicherweise der Grundgehorsam, sie kommt eben nicht zum prollen.

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