Nur Kontra beim Thema kastrieren?
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Is schon Vollmond?

Jesses....... Können wir alle mal ne Runde runterkommen?
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Is schon Vollmond?

Jesses....... Können wir alle mal ne Runde runterkommen?
Warum?
Ich amüsiere mich köstlich

Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Nun, das Problem dabei beginnt doch schon bei der Domestizierung. Wilde Katzen (also echte Wildkatzen) werden nicht so oft rollig. Aber leider ist eine "Nebenwirkung" der Domestizierung erhöhte Fruchtbarkeit. Was vom Mensch noch züchterisch gefördert wird, weil: ist ja praktisch, wenn es öfter viele Nachkommen gibt.
aber hunde sind ebenso domestiziert und es gibt einige hunderassen, die sehr stark zu hypersexualität neigen bzw. einen sehr hohen hormonspiegel aufbauen (z.b. der labrador). alles folgen der domestikation.
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Ich werde mich jetzt hier nicht reinhängen und habe meine ganz eigene Meinung dazu.
Doch was antwortet ihr einem HH, der es sehr bereut hat seinen Hund nicht kastriert zu haben und nun mit seinem Hund, "im hohen Alter", vor dieser medizinischen Indikation (Gebärmuttervereiterung, Hodenkrebs etc.) steht?
Es ist nicht das erste Mal, das ich das in einem Kastrathread poste und leider habe ich nie eine Antwort erhalten.
Es geht hier auch nicht mehr um die Situation der TS, die noch lange Zeit hat um eine eventuellen Entscheidung zu treffen, und wenn sie eine Kastration in Erwägung zieht, wird sie es hier bestimmt nicht mehr kund tun.
LG Sabine, die wohl nie drei Hunde halten dürfte.
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Doch was antwortet ihr einem HH, der es sehr bereut hat seinen Hund nicht kastriert zu haben und nun mit seinem Hund, "im hohen Alter", vor dieser medizinischen Indikation (Gebärmuttervereiterung, Hodenkrebs etc.) steht?LG Sabine, die wohl nie drei Hunde halten dürfte.
Dem würde ich antworten, daß es mir sehr leid tut. Eine Kastration hätte zwar seinen Hund vor Hodenkrebs geschützt, ist aber leider nicht die einzige Krebsart, die ein Rüde bekommen kann. Meiner starb an Knochenkrebs.
Gut einer Hündin ohne Gebärmutter kann diese nicht vereitern. Aber auch sie kann an vielen anderen Erkrankungen im "hohen Alter" und in jungem Alter sterben. Leberkrebs, Milztumore usw. usf.
Organe, die ich nicht vorsorglich entfernen kann.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Ich werde mich jetzt hier nicht reinhängen und habe meine ganz eigene Meinung dazu.
Doch was antwortet ihr einem HH, der es sehr bereut hat seinen Hund nicht kastriert zu haben und nun mit seinem Hund, "im hohen Alter", vor dieser medizinischen Indikation (Gebärmuttervereiterung, Hodenkrebs etc.) steht?
Was sollte ich dem antworten? Warum sollte er dies bereuen? Ich versteh die Frage irgendwie nicht...

Wenn mein Hund ne Ohrenentzündung kriegt, muß ich es dann auch bereuen, daß ich ihm die nicht abschneiden ließ?
Wenn mein Hund Knochenkrebs hat, muß ich dann bereuen, daß man ihm leider leider die Knochen nicht prophylaktisch entfernen konnte? ...
Sollte ich mich als Frau dann auch gleich ausräumen lassen, damit ich keinen Gebärmutterhalskrebs bekommen kann?.....
Ich meine das auch ganz ehrlich, denn auf solche Fragen kriege ich auch nie eine Antwort....
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aber hunde sind ebenso domestiziert und es gibt einige hunderassen, die sehr stark zu hypersexualität neigen bzw. einen sehr hohen hormonspiegel aufbauen (z.b. der labrador). alles folgen der domestikation.
Bei einem hohen Hormonspiegel gibt es noch andere Therapien als nur die Kastra. Desweiteren: dann sollte "mensch" sich vielleicht schonmal bei der Zucht und Vermehrung ein paar mehr Gedanken machen, aber meist findet "mensch" das ja furchtbar praktisch, denn dann kann man mehr verdienen.
Ein vernünftiger Züchter würde einen solchen Rüden wohl kaum zur Zucht einsetzen, da die meisten Züchter auch Hündinnen zu Hause halten und sich das selbst nicht antun würden.
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Ein vernünftiger Züchter würde einen solchen Rüden wohl kaum zur Zucht einsetzen, da die meisten Züchter auch Hündinnen zu Hause halten und sich das selbst nicht antun würden.ein vernüftiger züchter...hätte...wollte...könnte...und trotzdem gibt es sie wie sand am meer, besonders bei dieser rasse: hündinnen, die permament riechen, als wären sie läufig und rüden, die im hundekontakt nur poppen im sinn haben (bei denen dann die besitzer nur am runterpsflücken sind) und von anderen intakten rüden verkloppt werden. hypersexualität ist bei einigen rassen mittlerweile zur nebenwirkung geworden.
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nunja, ganz ehrlich wage ich zu bezweifeln, daß diese "Hypersexualität" nur angeboren oder genetisch oder krankhaft ist.
Sind es denn nicht gerade auch die Rassen von eher denjenigen Hundebesitzern, die anti-autoritär und insgesamt sehr wenig erziehen? Die ihren sowieso aufdringlichen Hunden alles durchgehen lassen? Ihnen keine Grenzen aufzeigen, weil der tut ja nix? Der will ja nur spielen? .... Übrigens ist Aufreiten und "Hündinnen nerven" auch ein Ventil für Streß, übermäßige Spielaufforderungen ebenfalls. Wo andere Hunde mal "Bescheid sagen", fangen bestimmte Hunde übertriebenes "fiddlen" an. Echte Hypersexualität ist selten.
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hündinnen, die extrem riechen kannst du wohl schlecht dazu erziehen, das zu tun, oder?
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