Nur Kontra beim Thema kastrieren?
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Die Hündin ist ein Labrador.
Sie wird nur einmal im Jahr läufig, und war es bis vor kurzem erst.
Der Rüde ist ein Dackel, derzeit ca. 5 Monate.
Ich habe ihn ausgesetzt gefunden. Jetzt ist er bei mir, und wird es auch bleiben. Nicht eigens angeschaft. Gefunden, geplant nen platz zu suchen, nun.. er ist jetzt da.
Warum nicht sie sondern er? Das ist eine gute frage. Wie man es dreht und wendet.. es kommt immer aufs selbe raus.. Warum nicht er sondern sie? usw.
Ich weiss es nicht? Primär geht es mir darum, nachwuchs zu verhindern.
Ich weiss viele schaffen das usw.. Aber ich würde es nicht drauf anlegen wollen.
Naja räumlich trennen: Ich glaube kaum das einer meiner Hunde im kleinen, kalten, dunklen bad eingesperrt werden möchte..
Während der andere in der ganzen Wohnung herumrennen kann.. oder bei mir im schlafzimmer kuscheln darf.
Sonst hab ich keine schließbaren türen. Und kindergitter.. da könnte man ja durch?
Ich weiss natürlich zum jetzigen Zeitpunkt nicht wie der Zwerg mal auf die große reagiert. Die letzte läufigkeit liegt noch nicht lang zurück und der kleine war sehr interessiert an ihr.. hat probiert zum aufreiten usw... aber daraus kann ich nix schließen... weil er ja noch recht jung ist... langsam mal merken dürfte das sein "kleiner freund" nich nur zum pullern gedacht is usw.. die große riecht noch dazu plötzlich gaaaanz anders und so weiter... das könnte ich mir tatsächlich ansehen. Naja wie gesagt. Ich will es nich jetzt gleich und sofort machen lassen. Werde mich schonnoch informieren und abwäägen.. alternativen durchgehen.
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eine meiner pflegehündinnen wurde zu einem 12 monate alten doggenrüden vermittelt.
nach paar monaten stellte sich heraus die kleine war nicht wie angegeben kastriert.
die leute konnten beide hunde trennen, aber der rüde ist denen fast durch die türen gegangen und die hündin hat sich vor jeden zaun mit dem popes dran gestellt.find ich nicht so spassig, war nicht so spassig und ich kann verstehen wenn die leute die hündin kastrieren lassen haben.
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ach tromba, 100 % ??? was soll daran schwierig sein? Tür zu, fertig... Was soll da noch passieren? Schlüssel wird man ja wohl haben, wenn nicht dreht man die Türklinken hoch... Oder denkst Du, die Wauzis, beißen sich durch? oder kommen mit dem Dietrich?... also bitte, bleib doch mal auf dem Teppich...

die TS hat als Rüden übrigens nen Dackel, sollte also schon mal nicht wirklich schwierig sein.
Und wenn man es sich nicht zutraut, sollte man bei gleichgeschlechtlichen bleiben, denn die armen Hunde werden nicht gefragt, ob sie ihre Körperteile gerne behalten wollen.
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Nur für dich ganz frisch erfunden,
hilft es vielleicht deinen Hunden:Willst du einen Hundemann,
lass die Hoden lieber dran.
Kastra ist doch nur bequem,
aufpassen ist kein Problem.
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Zitat
will ich nicht züchten, lass ich meine hunde kastrieren.Ich wollte nie züchten, ich habe nie gezüchtet und dennoch, bei mir wird kein Hund ohne medizinische Indikation kastriert.
Ja, ich finde es verwerflich einem Hund Organe zu entnehmen, weil man nicht in der Lage ist 3- 4 Tage zweimal im Jahr aufzupassen - zu trennen.
Wenn ich die Räumlichkeiten nicht habe, oder nicht gewillt bin die Mühe des Aufpassens auf mich zu nehmen, schaffe ich mir nicht Rüde und Hündin an.
Und ich weiß wovon ich rede. Ich hatte zwei intakte Hündinnen und einen intakten Rüden.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Zitat
Nur für dich ganz frisch erfunden,
hilft es vielleicht deinen Hunden:Willst du einen Hundemann,
lass die Hoden lieber dran.
Kastra ist doch nur bequem,
aufpassen ist kein Problem.
Sehr nett -
stimmt ich kann den hund nicht fragen, daher kann man auch nicht vom hund hören welch großes leid ihm damit zugefügt wird.
ich denke hier vermenschlichen viele den hund zu sehr.wenn man die hunde trennen kann und es klappt..prima.
ich weiss von meiner hündin das diese leiden würde sollte ich sie irgendwo aussperren.
ich persönlich bevorzuge ein gemischtest rudel, einfach weil die gruppendynamik eine andere ist und meist der stress unter den hunden geringer ist.
ich denke da sollte man aber auch bei den rassen unterscheiden.
zwei labiweiber vertragen sich nunmal meist anders als zwei englische bulldoggenmädels. -
wenn man Kindergitter hat, dann muß man keinen Hund aussperren, dann sind beide da, aber eben nicht zusammen, zumal man da ja eh anwesend ist und selber aufpassen kann. Wirklich wegsperren wird doch nur nötig, wenn ich selber das Haus verlasse und da sollten so oder so beide Hunde alleine bleiben können.
Ich verstehe die Problematik echt nicht...
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Ich denke auch, dass es machbar ist, es aber trotzdem noch Unterschiede gibt.
Der Rüde eines Bekannten ist komplett ausgetickt wenn die Hündin läufig wurde,hat sich nicht mehr entspannen können und am laufenden Band gebellt.
Während mein eigener Rüde kaum darauf reagiert und sogar mit im selben Raum bei uns ist, sodass ich nicht einmal räumlich trennen muss.Wenn die Halterin, jetzt schon von sich aus sagen kann, dass sie nicht für eine strikte Trennung oder Beaufsichtigung sorgen kann, dann finde ich es vernünftiger einer der beiden kastrieren zu lassen.
Vielleicht klappt es ja aber auch, wenn man zum Zeitpunkt der Läufigkeit den Rüden zu einer Freundin/den Eltern bringen kann.
Wenn nicht, würde ich eine Kastration aber auch nicht verurteilen( auch wenn ich kein Freund der Kastration bin und selber eine unkastrierte Hündin und einen unkastrierten Rüden halte)
Nur gegen ein frühzeitiges Kastrieren wäre ich. -
Zitat
Nur Kontra beim Thema kastrieren?
Ja, solange keine medizinische Indikation vorliegt.
Gruß
Leo - Vor einem Moment
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