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Umzug und Hund

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    Hallo,


    ist es eigentlich sehr wahrscheinlich, dass es nach einem Umzug Probleme mit dem Hund gibt?


    Ich denke da zb. an die Stubenreinheit und das alleine sein. Balu kann sehr gut alleine bleiben, im Moment ist er seit einigen Monaten jedoch gar nicht mehr alleine,außer vielleicht mal für 1-2 Stunden.
    Wenn wir umziehen, kann sich das aber ändern und er müsste wieder ein paar Stunden alleine sein. Wobei das alles noch in den Sternen steht.
    Es kann aber sicher auch reibungslos verlaufen oder?


    Ich habe bisher nur oft gehört, dass ein Hund nach einem Umzug nicht mehr stubenrein ist usw. usf. ;)


    liebe Grüße

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  • dieses Thema interessiert mich auch.
    Wir ziehen im April um und ich mache mir schon heute Gedanken wie meine Hunde mit der Situation klarkommen werden. Wir ziehen aus der absoluten Freiheit in ein Wohngebiet. Zwar ist noch ein großer Garten da, aber halt keine 2000 qm mehr. Geht aber leider nicht anders. Aber vielleicht kommen noch einige gute Ratschläge, wie man es den Hunden einfacher machen kann.


    Elke

  • Zitat von "Brisco"

    dieses Thema interessiert mich auch.
    Wir ziehen im April um und ich mache mir schon heute Gedanken wie meine Hunde mit der Situation klarkommen werden. Wir ziehen aus der absoluten Freiheit in ein Wohngebiet. Zwar ist noch ein großer Garten da, aber halt keine 2000 qm mehr. Geht aber leider nicht anders. Aber vielleicht kommen noch einige gute Ratschläge, wie man es den Hunden einfacher machen kann.


    Elke


    Genauso sieht es bei uns auch so ;) Von der absoluten Ruhe und einem großen Grundstück in so eine Wohnsiedlung in ein Haus wo bereits eine Familie mit drin wohnt.

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  • Hi,


    also wenn dein Hund gut alleine bleiben, dann wird es auch in der neuen Wohnung keine Probleme geben, sicher dauert es eine Weile, was völlig normal ist, sowie beim Menschen auch, bis sich der Wuff an alles gewöhnt hat.


    Am einfachsten ist es natürlich, wenn der Hund den Umzug kaum mit bekommt. Danach idealerweise ein paar Tage Urlaub um alles abzuchecken und ggfs. neue Rituale einzuführen.

  • wir wickeln auch erst alles ab und holen dann die Hunde. So haben sie dann nur den Stress dass die Einrichtungsgegenstände nach und nach verschwinden, wir aber immer wieder kommen. Und zu Schluss gehen dann die Hunde mit. Dann hat man die Zeit auf sie einzugehen. Ich mache mir nur Gedanken wegen unserer uralten Hündin. Sie ist eh dement und ich weiß nicht, wie sie das verkraftet.


    Elke

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also Snoopy ist mit mir mittlerweile 5 mal umgezogen. ich kann dazu ein bischen was erzählen :)


    ein umzug fand komplett ohne ihn statt, morgens wegbringen und abends in die neue wohnung holen. DAS mache ich niemehr wieder. mein hund war völlig zerstört und verwirrt.
    beim nächsten haben wir mit ihm zusammen körbchen, futter und decken umgezogen, den rest aber ohne ihn gemacht. Auch da war er völlig neben der Spur.


    Beim letzten war er von anfang bis ende mit dabei, vom kistenpacken bis hin zu den sperrigsten sachen. überall ist er dazwischen rumgewuselt und er hat sich von anfang an heimisch gefühlt.


    was passieren kann nach einen umzug:
    - das alleinbleiben muss teilweise neu geübt werden, oder man wartet damit bis der wuffel sich richtig eingewöhnt hat.
    - probleme mit der stubenreinheit eher selten, außer er/sie ist ein extremer markierer und möchte das revier neu 'abstecken'
    - neue rituale lassen sich mit einem umzug super realisieren. bei uns gibts jetzt z.b. kein vorrennen in den garten mehr.

    Viele Grüße
    Stina und Snoopy


    Gelegentlich sind wir hier

  • Ich denke mal es ist auch besser ihn von Anfang an in alles einzubeziehen.


    Wir müssen im neuen Haus auch erstmal alles fertig machen und dafür immer hin und her fahren und sicher auch mal dort ne Nacht schlafen um alles fertig zu bekommen, von daher müssten wir ihn so oder so mit hinnehmen,wenn wir dort rumwerkeln.

  • Ich bin mit Hoov bisher einmal umgezogen.


    Kisten packen, Möbel "zerklerinern" hat sie mitbekommen. Ebenso das Streichen der neuen Wohnung. Am Umzugstag selber war sie bei einer Freundin. Abends kam sie in die fast fertige neue Wohnung.
    In der ersten Nacht war sie ein wenig unruhig, aber das hat sich schnell gelegt. Alleine bleiben, Stubenreinheit etc. waren auch in der neuen Wohnung nie ein Problem. Aber ich hab mich auch ganz normal verhalten und so getan, als wäre nix besonderes.


    Ich würde es jederzeit wieder so machen, da sie mir am Umzugstag nur im Weg umgegangen wäre. :ops:

  • Wir ziehen momentan von einer Mietwohnung in ein Haus mit Garten.


    Max: Hatte am Anfang Schwierigkeiten mit dem Alleinsein, obwohl er es zuhause perfekt und über Stunden kann. Hat sich aber schnell wieder gelegt. Stubenreinheit war kein Problem, Max würde lieber sterben bevor er in die Wohnung macht.


    Mr. Big (erst seit 2 Monaten bei uns): Ist momentan auch in dem Umziehprozeß (wir sind viel im Haus um dort zu arbeiten) mit drin. Er kann normalerweise gar nicht alleine sein. Im Haus fällt ihm das komischerweise leichter als in der Mietwohnung. Richtig alleinelassen tun wir ihn nicht aber wenn wir z.B. im Untergeschoss sind oder im Garten, dann machen wir die Tür zu und damit kommt er immer besser klar.
    Stubenreinheit war nicht gefestigt als wir ihn bekamen, da er vorher im Wald gelebt hat und da ist es ja relativ wurscht wo man hinpuschert. In der Wohnung hatte er das dann gut im Griff ... im Haus hat er uns jetzt schon ein paarmal reingepuschert und auch 3 Haufen in den Keller gesetzt :D das wird von uns aber ignoriert und kommentarlos weggemacht, der Junge kriegt das schon wieder in den Griff, denn er kann es ja.


    Ergo ...man kann es pauschal nicht sagen, es ist vom Hund abhängig.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • Hallöchen...
    Wir ziehen auch in unser eigenes Haus am 26.03!!! Samstag war sie mit im Haus... Während des Umzugtages wird sie aber zu meiner Oma gehen...
    Sie ist einfach zu klein, wuselt einen zwischen den Beinen und nimmt gerne mal Dinge, die sie nichts angehen in den Mund :headbash:


    LG Timmy

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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