Hase getötet
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ich finde es nicht iO die sache abzuwerten in dem man sagt die autofahrer fahren ja auch alle platt. wer sich mal mit den überfahrenen tieren beschäftigt, wird feststellen das es sich dort meist um myxomatose (augen ohren nase,.. schwellen zu) infizierte tiere handelt.
Wie sich es auch meistens bei den von Hunden getöteten Tieren auch um kranke Tiere handelt....Aber ich will das nicht abwerten, finde es ja auch nicht ok, aber das ganze wird hier nur abgewertet, weil die Hunde bei ihrer Besitzerin anscheinend super hören und gar nicht auf die Idee kommen einfach so zu hetzen. Es ist "nur" bei der Freundin passiert. Und ich persönlich glaube nicht, dass die Hunde dadurch dann das Verhalten bei der Besitzerin ändern.
Wie bereits sagte ist da die einzige Konsequenz, die man dann als Besitzer ziehen kann, dass man genau überlegt mit wem man die Hunde los schickt.
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Hallo,
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na überleg mal es ist brut und setzzeit eigendlich darf der hund garnicht von der leine. wenn der hase eine häsin war und nun grade hochschwanger (zu dieser jahreszeit naheliegend) wird sie schlecht so fleihen können als wenn sie leer war.
hasen und kaninchen liegen meist im sommer und herbst tot auf der straße, das liegt daran das sich die myxomatose und RHD bei 10Grad+ einfach nicht zu stark ausbreitet, weil es ua durch mücken übertragne wird (ist nicht meine beobachtung ist aus einer statistik^^)
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@ Schnauzermädel:
Nochmal, ich sehe die Schleppleine auch nicht als Lösung für alle Probleme an. Aber zu sagen ich habe da keine Lust drauf finde ich schon seltsam.
Hätte sie gesagt, ich habe da keine Lust drauf und probiere lieber Variante XY, OK.
Aber es geht doch nicht darum worauf ich gerade Lust habe. Ich halte es so wie Trash es beschreibt. Und daran hat sich auch mein Gassigänger zu halten. Punkt. Tut er das nicht, war er die längste Zeit Gassigänger.
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Hier ist niemandem der Hase egal. Krank wird er kaum gewesen sein, bei hohem Infektionsdruck erkranken gerade mal 1% der Feldhasen...
Leinenzwang habe ich z.B. hier nicht, man bedenke mit die Regelungen je nach Bundesland.Es ist passiert, bei einem Fremden, also wird sich nichts ändern.
LG
das Schnauzermädel -
Ich bin ehrlich gesagt etwas irritiert wie locker hier mit dem Thema umgegangen wird.
Heisst es nicht immer, dass ein Jagderfolg, was dies ja wohl unumstritten war, so einiges an Erziehung beim Hund wieder kaputt macht? Ich denke man muss das Rudel jetzt schon sehr genau beobachten. Ein Jagderfolg schreit doch nach dem nächsten.
Ich wäre mir nicht so sicher, dass nur ein anderer Hundehalter den Ausschlag fürs Jagen oder nicht-jagen geben kann. -
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wars den überhaupt ein hase,.. oder ein kaninchen? ^^
ja ich weiß aber das hier brut und setzt zeit ist, wurde mitbedacht
aber ich seh grad wir haben erst märz 
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Zitat
Ich bin ehrlich gesagt etwas irritiert wie locker hier mit dem Thema umgegangen wird.
Heisst es nicht immer, dass ein Jagderfolg, was dies ja wohl unumstritten war, so einiges an Erziehung beim Hund wieder kaputt macht? Ich denke man muss das Rudel jetzt schon sehr genau beobachten. Ein Jagderfolg schreit doch nach dem nächsten.
Ich wäre mir nicht so sicher, dass nur ein anderer Hundehalter den Ausschlag fürs Jagen oder nicht-jagen geben kann.Wieso nicht?
Meine Hunde würden bei dir jagen gehen, würden auf dem Hundeplatz sofort zum Helfer durchgehen und im Ärmel hängen (wenn sich nicht der Grundaufbau davon abhalten würde), ihrem Trieb würden sie ungehemmt nachgehen und du könntest nur hinterhergucken.
Und warum sollte das anders sein? Die würden auf dein Kommando nicht mal Sitz machen. Und warum sollten sie auch?LG
das Schnauzermädel -
Also, gleiche Situation wie gestern, hab das Fahrrad genommen und die Hunde, dafür aber kein Hase.
Den toten Hasen hab ich gefunden, es muss schnell gegangen sein, wie auch meine Freundin schon sagte, sie haben ihn fast einmal in der MItte auseinander gerissen. Die Hunde haben den toten Hasen komplett ignoriert.
Meine Kleinste wollte gleich mal in die Baugrube hüpfen um noch einen Hasen zu suchen, sie lies sich aber sofort rausrufen.
Also kann ich jetzt ein wenig beruhigter sein.
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Ich hab auch keine Lust auf Schleppleine, deswegen bin ich jetzt ein schlechter HH.
OT und Irony Ende.
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hej,
was für mich fast seltsam ist, es wird sehr wenig auf die Freundin eingegangen, den hier gibt es ganz sicher ein Problem.
Meiner würde auch liebend gerne Hasen jagen und Hasen sind der einzigste Augenblick, bei dem ich meinen Hund nicht mehr traue, was den Abruf jederzeit angeht.
Da ich keine Lust habe, Hasen zu gefährden, arbeite ich auch nicht direkt mit dem Problem, sondern mache das Gegenteil.
Inzwischen kann ich auch mir unbekannte Gebiete recht gut beurteilen, ob sie überhaupt als Lebensraum für Hasen in Betracht kommen, in diesen Gebieten sichere ich meinen Hund aber eigentlich habe ich gar keine Lust, sie aufzusuchen.Was die Freundin betrifft, Deine Hunde haben gemeinsam gejagt und ein Erfolgserlebnis gehabt, dass Hetzen des Hasens genügt ja als Erfolg, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.
Jetzt müssen mehrere Fragen beantwortet werden.
Ist die Freundin fähig, zukünftig zu vermeiden, dass die Hunde mit Hasen zusammenstossen?
Kann sie die Hunde auf irgend eine Weise kontrollieren, wenn dies nicht sicher ist (das sie Hasen treffen)?
Was macht man, wenn beide vorherigen Punkte mit nein beantwortet werden müssen, kann man ihr die Hunde nicht mehr geben und was für Konsequenzen hätte dies?
Dies wären wirklich wichtige Fragen, die beantwortet werden müssten vom HH für sich selbst.Was nun das Verhalten des HH selbst angeht, solange man sich verantwortungsvoll Verhält, kann man ausprobieren, was für Konsequenzen man selbst treffen muss.
Es macht wirklich keinen Sinn, das Kind mit dem Bad aus zuschütten und das Problem zu vergrössern, indem man den Hunden den Freigang ganz nimmt.
So etwas würde so sicher zu Problemen führen, wie die gegenteilige Handlung, einfach auf gut Glück wieterzumachen, bis das Jagdverhalten zu einem grossen Problem geworden ist.Was den Hasen selbst angeht, es tut mir wirklich Leid um dieses Tier.
Das die Hunde aber fähig waren, ihn zu fangen, zeigt schon dass er sehr wahrscheinlich irgendwie geschwächt war, auf jeden Fall würde ich mich nicht mehr getrauen, ihn zu essen, ohne dass er von einem Tierarzt vorher ganz gut untersucht wurde.
Der Winter könnte hier natürlich auch etwas erklären wie auch die Rammelzeit (Märzhasen), trotzdem bleibt es ungewöhnlich genug.
Positiv ist dann aber doch die Überlebensstrategie der Hasen mit der Masse des Nachwuchs das überleben der Art zu sichern.
So gesehen ist es ökologisch keine Katastrophe, es nervt nur die Jäger.
Ich kriege es aber einfach nicht richtig hin, zu bedauern, wenn die Jäger ein Tier weniger schiessen können.
Was nicht heissen soll, dass ich auch auf diese Menschen Rücksicht nehme.
Liebe Grüsse aus Dänemark
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