Wie "abgestumpften" Hund korrigieren?
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Hundi hat also Menschen nie als verlässliche, einschätzbare Führungspersönlichkeiten kennengelernt und macht sein eigenes Ding. Sie ist abgestumpft und nimmt Korrekturen wohl einfach in Kauf, ohne dass damit eine Verhaltensänderung einhergeht.
Was würdet ihr vorschlagen?
hier steht doch alles drin . das ist der schlüssel.
wen der hund eine extrawurst braucht und die kunden dafür (mehraufwand) offen sind, würd ich ihm eine braten.das gehört doch zum tagesgeschäft .
Grüße krusti
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23. Februar 2011 um 19:08
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Wie "abgestumpften" Hund korrigieren? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ZitatAlles anzeigen
Spannende Geschichte.
Wer Zwang macht insbesondere im Sinne von körperlicher/ verbaler Einwirkung sollte
1. wissen was er tut und dem Echo gewachsen sein
2. über das nötige timing besitzen
3. die nötigen Techniken beherrschen
4. dahinterstehen
5. auch selbstbeherrscht genug sein um sofort wieder auf heile Welt umstellen zu können.
6. sich die Frage gefallen lassen, ob man einfach nur bequem ist und den Hund in die erlernte Hilflosigkeit treibt, als sich den Probleme zu stellen.Und was, wenn der Besi Deine Punkte von 1-6 bereits verkackt (sorry) hat?
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Ich glaube genau das ist mein derzeitiges Problem, lotuselise...
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Muss man sich entscheiden, ob man das erlernt und dann sich für die Art der Einwirkung entscheiden.
Es gibt viele Wege
Aufrüsten
Habituation,
sich arrangieren
Gegenkonditionierung
Aktivierung
etc -
Zitat
Und was, wenn der Besi Deine Punkte von 1-6 bereits verkackt (sorry) hat?
Dann muss ich mich darauf einstellen, dass die ganze Geschichte noch zeitaufwändiger wird, ich noch selbstbeherrschter sein muss und es evtl nie so wird wie mit einem Hund bei dem das alles nicht schief gelaufen ist .
Will heißen, meine Körpersprache muss noch klarer sein und Einwirkungen noch dosierter. Im Endeffekt habe ich eigentlich bei einem Hund, der evtl zu viel Zwang oder falsch gerichteten erfahren hat, die besten Erfahrungen damit gemacht, erstmal jegliche Situation die das provoziert hätte zu vermeiden und so den Hund erstmal garnicht mehr zu korrigieren. Wenn er sich erstmal in jeglicher Situation (!) geöffnet hat, dann kann ich in diesen Situationen auch dosierte, dem Hund angepasste Einwirkungen setzen.
Allerdings ist einen Hund der im Prinzip versaut wurde zu korrigieren nunmal immer komplizierter und meist auch zeitaufwendiger (bei nicht zu garantierendem Erfolg), als wenn man einen Hund hat der einfach garkeine Erfahrungen hat.
Für mich hört sich der Hund, so wie er hier beschrieben wurde einfach nach einem ganz normalen Dobermann Junghund an, der weder erzogen wurde, noch um den sich sonst viel geschert wird und der eben nicht jeden mit Futter in der Hand als Gott akzeptiert.Junghund der abhaut zu anderen Hunden, nicht zuverlässig hört und in ne Schleppe (wahrscheinlich noch am Geschirr) rennt...sry da brauch ich nur quer in der Junghunderubrik lesen und kann dir5 Fälle sagen die sich ähnlich präsentieren und dem Hund alles hinterhergetragen wird.
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Zitat
Hintergrund: Ich glaube, dass der Hund zuhause ziemlich grob angefasst wird, das oft gestraft wird und das in falschen, für den Hund nicht nachvollziehbaren Situationen...ich glaube auch, dass der Umgang insgesamt ziemlich inkonsequent ist.
Was würdet ihr vorschlagen?
bordy davon ausgehend, dass das der Tatsache entspricht.
Tja, und letztendlich werden wir dann doch wieder bei der Bindung landen.
Mit Bindung meine ich nicht das romantisch verklärte : "ich hab eine tolle Beziehung zum Partner Hund",
sondernHund lernt einen neuen Menschen kennen, der heißt Björn und tickt völlig anders als Herrchen.
Die Zeit wird dabei für Dich arbeiten, wäre nämlich gelacht, wenn das sensible Doberfrauchen das nicht mitbekommen würde....
geb doch der jungen Hundedame ein wenig Zeit sich neu zu orientieren. -
Zitat
Ich will da nichts vorbereiten...die macht jeden Tag Blödsinn...will Krähen jagen, Passanten anschnüffeln, fremde Hunde begrüssen usw. usw.
Sorry, aber was du als Blödsinn bezeichnest, ist doch schlicht fehlende/mangelhafte Erziehung, wenig Impulskontrolle, mangelnder Grundgehorsam, plus ein erkundungsfreudiger, lebhafter Junghund.... Die ist schlicht noch nicht soweit, muss das alles noch lernen, braucht wie viele Junghunde mehr als ein halbes Ohr und Auge. Und nun soll also eine Schnellbleiche alle die "Sünden" des Hundes deckeln, damit er möglichst rasch rudelkonform funktioniert? Ich könnte meinen Jungspund momentan auch nicht in einen Rudelspaziergang geben, wo er die Aufmerksamkeit mit einem halben Dutzend anderer Hunde teilen muss - oder wenn dann nur an einem Ort, wo sich keiner über eine hochgemachte Krähe echauffiert, wo es reicht, wenn er losen Kontakt hält. Tadellos diszipliniert ohne "Blödsinn" funktionieren könnte er nicht leisten.Die Hündin kann den Gehorsam unter all der Ablenkung noch nicht leisten, sie wird vermutlich nach einem etwas dubiosen "System" erzogen - das finde ich keine idealen Voraussetzungen für "Korrekturen" - wobei ich gern wüsste, was du darunter verstehst. Gerade wenn mit ihr zu grob umgegangen wird, könntest du mit konsequenter positiver Verstärkung die viel besseren Karten haben. Aber es wird keine Schnelllösung sein.
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*Lesezeichen setz*
Drück heut schon das 20ste Mal auf diesen dummen Button unten und es wird net in die Lesezeichen verfrachtet obwohl es mir sagt das es da drin ist *grmml* -
Ich persönlich GLAUBE (und das können wir alle nur, da wir den Hund nicht kennen) nicht das der Hund aus negativer Korrektur heraus so handelt...wenn dem so wäre, würde dieser Hund auch wenn er "abgestumpft" wäre, in manchen Situationen und vom allgemeinen Verhalten her zumindest ein minimales "Sympthom" oder körpersprachliches Zeichen zeigen; WAS Sleipnir denke ich nicht übersehen könnte..
...aus Seinen Beiträgen heraus kann ich aber nicht mal im Ansatz erkennen, das sich dieser Hund irgendwie in diese Richtung verhält.
Zumal ich dazu sagen muß, das ich selbst die Erfahrung gemacht habe, als ich eine Grenze bei meinen Hund gesetzt habe (nein, nicht mit roher Gewalt aber halt sichtbar für den Hund unangenehm) und diese danach positiv belegt habe...das mein Hund sehr ähnliche Reaktionen gezeigt hat...die Korrektur wurde halt nicht mehr als Grenze gesehen und entsprechend vom Hund selbst nicht korregiert...sie wurde entweder schlichtweg ignoriert oder als POSITIV aufgefasst (das kam auch darauf an ob sie satt war oder nicht)Das was@ nairja in ihrem letzten Beitrag geschrieben hat, kommt WAHRSCHEINLICH (wissen können wir es halt alle nicht genau) der Wahrheit am nächsten.
Und ich kann auch bestätigen, das wenn meine Hündin mit 1 Jahr an solche Gassigänge mitgewirkt hätte...wäre sie genauso unkonzentriert und nicht korregierbar gewesen. -
Ist die Hündin eigentlich kastriert?...vielleicht idt sie einfach nur auf den "Weg" läufig zu werden und deshalb ein wenig neben der Spur...
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