War es falsch ein Hund zu nehmen?
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Dem möchte ich mich anschliessen !
Bin schon gespannt !
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26. Januar 2011 um 19:27
schau mal hier:
War es falsch ein Hund zu nehmen? - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
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LG Steffi mit Buddy
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Huhu, also ich hätte meine Nase am ersten Tag am liebsten wieder zurück gebracht, denn ich war mir garnicht mehr sicher, ob wir das hinbekommen!
Dann hab ich einige Fehler gemacht (bezüglich: ein Aussie brucht enorm viel Auslastung! -bei jedem Quiek bin ich gesprungen!) und letzendlich mit Hilfe meiner HuSchu/einer Trainerin und Tipps aus dem DF einen guten Weg gefunden!
Und auch heute noch komme ich an meine Grenzen!
Im Moment läuft es bei mir beruflich nicht gut und ich werde wohl einen anderen Job annehmen müssen, als ich eigentlich geplant habe! (Zumindest bis ich meinen Traumberuf ausüben kann!).
Damit einher geht, dass ich länger außer Haus bin.
Mein Hund ist super versorgt, aber mir geht es ziemlich schlecht dabei!Du wirst immer wieder an Punkte kommen, an denen du unsicher oder gestresst bist!
Such dir sofort eine gute HuSchu/einen guten Trainer, arbeite mit ihm zusammen und atme gelegentlich mal kurz durch!
Mit Ruhe geht vieles besser!Wenn du an dir und eurer Beziehung (und natürlich auch am Hund) arbeitest, könnt ihr ein gutes Team werden!
Wir drückene uch dafür Daumen und Pfoten!
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ganz ehrlich?
die huendin die ich auf dem foto hab hatte ich nur 2 wochen (ne, ich hab sie nicht abgegeben)
und zwar weil die vorherigen besitzer sie unbedingt wieder wollten, weil ihre huendin ohne sie 2 wochen kaum gefressen hat.
ich hab in den 2 wochen auch gedacht: scheisse, was hab ich gemacht, läuft alles nicht wie ich will und und und...
dann habe ich sie schliesslich mit der maus besucht und die beiden waren so gluecklich, dass ich mir gedacht hab ookay, vielleicht ist es besser so.und rate mal was nun?
ich vermisse sie immer noch und muss mich jetzt nach einer anderen fellnase umschauen, denn ohne hund macht mir irgentwie nichts mehr so recht spass...ich rate dir, versuche es. gib euch beiden laaange zeit zusammen zu wachsen.
LG
und Daumen sind gedrueckt
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Hallo Suedstern
ich wollte Dir da nicht zu nahe treten.
Es werden einfach zu oft Hunde geholt und nacher wieder ausgesetzt weil es doch mehr Verantwortung und Arbeit ist als gedacht.Ich wünsche Dir und Deinem Hund alles Gute. Es wird auch immer wieder Situationen kommen wo Du nicht weißt, machst Du es richtig oder nicht.
Gruß Kipperle
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Kipperle: Passt schon!
Klar ist das blöd, wenn man hört, jemand holt nen Hund und will ihn jetzt nicht mehr (so hattest du mich wohl verstanden und ich glaube, so kommt es eben oft auch an....).
Aber wenn jemand, so wie ich, mal zwischendurch nen Vogel kriegt und hier Rat und Hilfe sucht, ist es nicht gerade hilfreich, wenn man über die Mütze kriegt nach dem Motto: "Das hättest du vorher wissen müssen...." Das hilft nämlich niemandem. Mehr hilft, wie hier auch passiert (nochmal danke!), wenn man hört, andere hatten das auch so erlebt, jetzt ist aber alles in Butter und man ist eben nciht abnormal oder sowas....
Aber ich denke eben auch, man solte versuchen, die Leute zu verstehen, die es dann eben nicht schaffen. Also ich mein, nen Hund holen, nicht zurecht kommen und ihn wieder weggeben müssen. Besser, als sich und den Hund unglücklich zu machen, oder?Herzlich,
me
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Wie kommt denn Dein Partner mit dem Hund zurecht? Und wann geht's mit der Trainerin los?
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Ein kleiner Trost: Mir ging es ganz genauso!
Ich habe mir schon immer einen Hund gewünscht, wir haben alles ein halbes Jahr genau geplant und als Hundi dann da war hab ich die ersten 2 Wochen nur geheult.
Auch unsere Hündin war 8 Monate alt, testete knurrend und schnappend ihre Grenzen aus, sodass ich als Anfänger regelrecht Angst vor meinem eigenen Hund bekam.
Ich selbst habe völlig fertig nach ein paar Tagen bei ihrem Vorbesitzer angerufen, dass ich sie zurückgeben möchte, doch der blieb knallhart, dass es das nicht gibt.
Jetzt nach einem 3/4 Jahr bin ich SOOOOOOOO FROH, dass ich sie behalten habe und liebe meine Kleine über alles.Aus meiner Angst geholfen haben mir damals:
Eine Hundetrainerin, die mir noch in der ersten Woche erklärte, warum die Hündin knurrt und sich so aufführt, und wie ich damit umgehen soll.
Mein Freund, der das Knurren von Anfang an lustig fand, von Herzen mit Happy gerauft hat und überhaupt keine Angst hatte.
Neue Bekanntschaften mit anderen Hundebesitzern, die einen regen Erfahrungsaustausch ermöglichten und mir viele Ängste nahmen.Sobald ich im Umgang mit ihren Macken sicherer wurde, schwand nach und nach die Angst und stellte sich langsam die Liebe ein. Vielleicht geht es dir genauso?
Mein Rat ist deshalb: Wenn du eigentlich wirklich gern einen Hund wolltest, dann gib jetzt nicht auf. Hole dir Hilfe (Trainer, Freunde, Verwandte, einen Hundesportverein) und gibt deinem Hund und auch dir selbst Zeit. Kämpfe dich durch die ersten Wochen und warte ab, wie du in 2 Monaten fühlst.
Wenn du dich gern weiter austauschen möchtest, kannst du mir auch gern Mailen.
Liebe Grüße,
Lily und Happy
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