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Impfreaktion beim Welpen

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    Hallo zusammen,


    ich bin besorgt :sad2:
    Ich bekomme in wenigen Wochen einen Welpen, er ist noch beim Züchter und aktuell etwas über 8 Wochen alt.


    Nach der ersten Impfung vor wenigen Tagen war er, wieder zu Hause angekommen, müde und hat wohl ein wenig gezittert.
    Am nächsten Tag war alles wieder ok, trotzdem mache ich mir jetzt ein wenig Sorgen.


    Besteht Grund zur Sorge, dass die erste Impfung nun schon Schaden angerichtet haben könnte?
    Habe so viel über Impfungen gelesen und möchte auch später nur noch (höchstens) alle 3 Jahre impfen lassen, aber die Grundimmunisierung muss ja schon sein.. und prompt ist meiner der einzige aus dem Wurf, der nach der Impfung schwächelt.. :sad2:

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  • Hi,


    mach Dir keine Sorgen. Das ist normal. Vielleicht ging das ganze ein wenig auf den Kreislauf und er hat gefroren.


    Meiner hat nach der Impfung mit 12 Wochen riesige Beulen bekommen. Der sah aus wie ein Kamel.


    Ohne Impfung kann es sehr viel schlechter ausgehen.

    LG
    Andrea


    Das zärtlichste Wesen auf der ganzen Welt ist ein nasser Hund!

  • Brauchst dir keine Gedanken machen. Unser kleiner Mann hat letzte Woche Impfung bekommen und war danach auch seeeehr krank. Er wollte sich nicht anfassen lassen, sitzen, liegen, stehen, laufen...alles ging nicht(typisch Mann halt :D ). Am nächsten Tag war alles wieder gut und vergessen.

    LG Sunny mit Rocky



    Flocky (17.04.1992 - 01.07.2005) im Herzen....ich werde dich nie vergessen

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  • Danke erst mal ihr beiden :smile:


    Ich hab so viel im Internet gelesen übers Impfen und bin dadurch recht kritisch geworden.
    Wäre er nur schlapp gewesen, hätte ich vielleicht weniger Bedenken gehabt, aber das Zittern hat mir doch Sorgen bereitet.
    (Habe einen Hund an Epilepsie verloren und bin daher vielleicht etwas überängstlich).
    :/

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also, wenn ich das hier so lese, dann muss ich mich doch sehr wundern, was heute als "normale" Impfreaktion abgetan wird. Und demnach auch nicht an das Paul Ehrlich Institut gemeldet wird.


    Grundsätzlich gilt: Je früher geimpft wird und je mehr Einzelkomponenten verimpft werden, desto höher das Risiko für den HUnd, an einem Impfschaden zu erkranken.


    Impfschäden erkennt man nicht immer als solche, das ist die Problematik dabei. Oft reagieren die Hunde sofort mit Durchfall oder sonstigen Problemen, schwerwiegende chronische Erkrankungen brauchen etwas Zeit, um sich zu entwickeln.


    Grundsätzlich wird auch viel unsinniges an einem Welpen verimpft, da sollte man als Welpenkäufer einfach beim Züchter einschreiten. Viele ZUchtvereine lassen ihren Züchtern nämlich die Wahlfreiheit, was wann verimpft wird.


    Wenn ein Hund direkt nach einer Impfung eine schwerwiegende Reaktion zeigt, dann würde ich von weiteren Impfungen Abstand nehmen.


    LG Sabine

  • Wunderbarer Beitrag chimi, danke dafür.
    Kein Wunder wenn Impfreaktionen als selten beschrieben werden, weil die groß Summe der kleinen Reaktionen und großen Schäden einfach nie erfasst wird.

  • Hi, ich denke auch so wie Chimi.


    Man sollte da schon kritischer herangehen und viele Impfschäden zeigen sich erst Wochen oder sogar Monate später. :|


    Unsere beiden Großen (8 Jahre alt) werden seid zwei Jahren nicht mehr geimpft und so bleibt es auch, außer alle 3 Jahre die Tollwut, da wir jedes Jahr nach Dänemark fahren. Rowdy war auch Epileptiker und nun ist er seid zwei Jahren beschwerdefrei (auch zu beachten: Spo On Präperate)


    Fussel (2 Jahre) bekam nur die SHP Impfungen und nach der Zahnung die Tollwutimpfung. Ich habe da auch nicht groß diskutiert mit den TÄ, obwohl sie nicht begeistert waren.


    Kleine Reaktionen auf Impfungen mögen "normal" sein, doch nicht alle möglichen.


    Alles Gute dem Zwerg! ;)


    LG Sabine

  • Zitat von "Terrorfussel"

    Rowdy war auch Epileptiker und nun ist er seid zwei Jahren beschwerdefrei (auch zu beachten: Spo On Präperate)


    :applaus:


    Ich hatte auch einen Golden, der nach langer Odyxsee, erst nachdem ich die Impferei endlich gelassen habe Beschwerdefrei wurde.


    Ich erwähne das deswegen bei jeder Gelegenheit, weil diese offensichtlichen Tatsachen viel zu oft nicht geglaubt oder erkannt werden!
    Die Hunde werden aufgrund einer vermeindlichen Epilespie oft lebenslänglich mit Medikamenten ruhiggestellt! Das wäre auch bei einem Hund die Behandlung des TAs gewesen.


    :sad2:


    Alles Gute Terrorfussel! :smile:

  • Danke für eure Antworten, doch die für mich entscheidende Frage ist ja nun: was tun??


    Hat dieser Welpe nun bereits einen "Impfschaden"?
    Darf ich ihn jetzt nie mehr impfen lassen?
    Oder sollte ich ihn nun vielleicht gar nicht mehr nehmen??
    Menno, wäre echt über Aufklärung dankbar, je mehr ich googel, desto durcheinanderer werde ich :sad2:

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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