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An alle, die sich einen Hund in die Familie holen möcht

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    Hallo Zusammen,


    ich möchte hier mal kurz meine Erfahrung weitergeben.


    Ich habe mir im August 2009 einen Hund aus dem Tierheim geholt und bin verdammt glücklich damit.


    Dann, kurz nach Weihnachten 2009 kam mein zweiter Hund, ebenfalls aus dem Tierheim.


    Für mich war eigentlich von vornerein klar, wenn ich mir ein Tier zulege, dann möchte ich gleichzeitig helfen.


    Was will ich sagen: Vielleicht schaut der ein oder andere, bevor er/sie sich für einen Hund vom Züchter oder aus Polen :zensur: entscheidet, erstmal im Tierheim vorbei.


    Schaut auch auf den ländlichereren Tierheimen!!!!!


    Komme selbst aus dem Speckgürtel Berlin's und war im Tierheim Berlin ...
    Katastrophe. Nie wieder. Die hatten keine Zeit, hatten sonstwas für Vorstellungen, was die alles an Unterlagen und Nachweisen haben wollen (von mir wollten die sogar einen Grundbuchauszug wegen Eigentum- Macke?) usw.
    Abgesehen davon, wurde uns von jedem Hund abgeraten. Nicht mal aus den Käfigen wurden die Hunde geholt- ohen Worte.


    Ich habe meine beiden Süßen aus Tierheimen, die ländlicher sind und natürlich nicht soviel Zulauf haben.
    Da wird auch nicht zu großer Heckmeck wegen Unterlagen oder sonstwas gemacht.
    Klar, es ist nicht für jeden das Richtige dabei und natürlich auch kein MUß.



    Wenn ich könnte, würde ich noch mehr helfen, aber irgendwann sind Platz und Geld alle---leider



    Nur zur Anregung :roll:


    Für alle, die sich ein Familienmitglied zulegen, wünsche ich ganz viel Spaß und Freude- und starke Nerven für die Erziehung :lol:

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  • Als wir auf der Suche nach einem Familienmitglied waren, haben wir uns auch erstmal bei verschiedenen Tierheimen umgehört/schaut. Totale Katastrophe.. Da sind die ja die Verkäufer im Supermarkt freundlicher.
    Davor wollte ich ein drittes Meerschweinchen dazu holen, ebenfalls aus dem TH, keine Chance, dermaßen unfreundlich, dass ich mit denen garnicht weiter reden wollte. Vielleicht bin ich einfach an die falschen geraten :???: trotzdem finde ich es toll, wenn man einem Tierheim-Hund ein zuhause schenkt!

  • Also ich war in zwei unterschiedlichen Tierheimen.


    Nette Leute, kein riesen Heckmeck und die sind froh, wenn ein Tier ein neues zu Hause findet.


    Da gehts


    1. gucken
    2. Spazieren gehen
    3. entscheiden


    Zack, neuen Liebling einpacken und mitnehmen :D


    So ist das doch gut und nicht ewig warten, Papierkram hin und her und her und hin, 20tausend Gespräche, Diskussionen, sich komplett nackig machen.

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  • Ich war damals auch in einigen Tierheimen und das von Saarbrücken ist ganz ganz gruselig... Wie Ihr sagt: unfreundlich, ja regelrecht "bösartig", man hat das Gefühl, die wollen die Hunde behalten und gar nicht vermitteln. Dann sind die wirklich sauteuer... Kaninchen kosten mehr, als wenn ich mir welche vom Züchter oder Zoofachhandel hole UND kastrieren lasse... Dann darf man nicht probieren, ob sich das Ninchen mit dem von zu Hause verträgt. Man muß nehmen oder halt nicht...


    Hat man Interesse an nem Hund, dann darf man trotzdem höchstens 30 Minuten mit dem spazieren gehen. Es könnten ja Interessenten kommen. Sagt man, daß man doch selber interessiert ist, heißt es: egal. Höchstens ne halbe Stunde, basta....


    Das von Homburg oder Neunkirchen (weiß nicht genau, wozu es offiziell zählt) war dafür cool, leider hatten die nur sehr große Hunde, zu groß für mich... Aber da durfte man spazieren gehen solange man wollte, bekam ordentliche Infos zu den Hunden, man wurde rumgeführt und bekam was erzählt über die Hunde... Aber ich glaube, das gibt es gar nicht mehr.


    Die Leute, die ich so kenne und nen Hund ausm Tierheim haben wollen, die fahren rüber nach Frankreich. Dort kriegt man den Hund gleich mit, kann auch erstmal testen und ihn im schlimmsten Fall wieder zurück bringen. (wenn es mit dem zu Hause gar nicht geht...)


  • Eigentlich sind die Gespräche usw. doch gerade wichtig!? :???: Genauso wie Vorkontrollen.
    Ansonsten könnte ja jeder hingehen und sich einfach einen Hund kaufen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "muli-1"

    So ist das doch gut und nicht ewig warten, Papierkram hin und her und her und hin, 20tausend Gespräche, Diskussionen, sich komplett nackig machen.


    Wenn Du das so siehst. Ich sehe das anders. Keiner meiner Pflegehunde würde ohne ausführliche Gespräche und Vorkontrolle und bestimmter Infos zur neuen Familie dorthin umziehen. Dafür liegen mir meine Pflegehunde nämlich viel zu sehr am Herzen!


    Viele Grüße


    Doris

  • Natuerlich ...
    Konrtollen muessen sein, aber etwas Kompetenz im Th kann man schon erwarten.


    Und:
    Jaaaa....
    Saarbruecken kenn ich auch noch!
    Da war ich auch schwer enttaeuscht.
    Einfach unmoeglich - wir "durften" uns die Katzen durch die Scheibe ansehen... Kater oder Katze :???: ....
    DAS konnten die uns nicht sagen!!! *kopfschuettel*


    Aber aus dem Th NK hatte ich mein Freund aus Kinderzeiten - die waren toll dort!
    Damals ( :gott: ) jedenfalls...



    Tanja

  • Zitat von "schlaubi"

    Wenn Du das so siehst. Ich sehe das anders. Keiner meiner Pflegehunde würde ohne ausführliche Gespräche und Vorkontrolle und bestimmter Infos zur neuen Familie dorthin umziehen. Dafür liegen mir meine Pflegehunde nämlich viel zu sehr am Herzen!


    Viele Grüße


    Doris


    Das sehe ich genauso. ;)


    Ok im Umland von Berlin war nur das TH Verlorenwasser, eines der schönsten das ich kenne, an einer VK interessiert.



    Muli, in welchem warst du denn?


    Selbst das, was du über das TH Berlin schreibst kann ich nicht nachvollziehen.
    Meinen ersten Hund hatte ich von dort. Ach da war es noch in Lankwitz...Meine Fresse, ist das lange her....
    Aber das was du beschreibst, habe ich dort nicht erlebt. Als ich die Suche nach einem Zweithund begann, wurde ich sehr gut beraten. 1 Hund nahmen wir über Nacht mit, nur leider fand Emmy ihn total doof und konnte sich gar nicht mit ihm anfreunden.
    Und Gassi gehen die Hunde auch. Es gibt sehr viele Gassigänger.
    Klar ist es ein Riesen-Tierheim und wenn man 350 Hunde betreuen muss, klappt das nun mal nicht so, wie in den kleinen TH`s.
    Das ist nun mal die Realitiät.

    Zum Lügen gehören immer Zwei. Einer der lügt und einer der es glaubt. <- Homer Simpson
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  • Zitat von "schlaubi"

    Wenn Du das so siehst. Ich sehe das anders. Keiner meiner Pflegehunde würde ohne ausführliche Gespräche und Vorkontrolle und bestimmter Infos zur neuen Familie dorthin umziehen. Dafür liegen mir meine Pflegehunde nämlich viel zu sehr am Herzen!


    Viele Grüße


    Doris


    Ja klar, da hast Du natürlich recht, aber da gibt es doch auch Unterschiede....


    Man kann sich die Infos höflich und freundlich erfragen und ein nettes Gespräch führen, vorallem wenn man merkt, daß da jemand ist, der wirklich Interesse hat.


    Oder man kann die Leute vergraulen:


    Damals Saarbrücken:


    Mein damaliger Freund und ich wollten einen Hund. Einen nicht ganz so großen Hund. Es saß dort was kurzhaariges kleines, sah bissel nach Pinscher-Mix aus. Wir hatten Interesse, gingen mehrfach die 30 Minuten mit dem Stinki spazieren, erfragten alles mögliche. Der Kleine war ein mehrfacher Rückläufer, weil er wohl gerne Dinge kaputt machte, klaute und bei unfairer Behandlung biß und auch Beute-Aggression sowie Futter-Verteidigen zeigte. Wir trauten uns das zu, wollten aber gerne mal länger mit ihm spazieren gehen oder ihn mal nen Tag mitnehmen. Nein, ging alles nicht... Man kam uns keinen mm entgegen und aufgrund der kurzen Gassi-Zeit und der spärlichen Infos konnten wir leider keine Entscheidung für den Wurm treffen. So blieb er dort im Tierheim sitzen.
    Vielleicht ist das aber auch ne Geldmach-Strategie? Wenn die Leute den Hund nicht auf Probe mitnehmen dürfen, sondern gleich bezahlen müssen, dann müssen sie nachher noch mal bezahlen, wenn sie ihn wieder abgeben, weil es nicht geklappt hat? ... Ok, das ist spekuliert, aber irgendwie fehlt mir das Verständnis für sowas.
    Zumal der Ton dort einfach unter aller Sau ist..


  • ehrlich? ich finde so ein vorgehen eher bedenklich. niemand würde bei mir sofort einen hund einpacken dürfen und mitnehmen. und auch ich würde niemals einen hund so "kaufen".


    gruß marion - mit th-hund.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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