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Balou's Austicker: aus Spiel wird Ernst - Tipps?!

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    Hallo ihr Lieben,


    ich hab mich lange zurückgehalten zu diesem Thema einen eigenen Thread aufzumachen, weil ich weiß, dass hier auch niemand das Problem an sich lösen kann.
    Aber nach einem herben Rückschlag am Silvestertag, gefolgt von vielen Gedanken und Tränen, wollte ich euch dochmal von unserem meiner Meinung nach größten Problem berichten in der Hoffnung, dass ihr Ideen habt, was ich tun kann/ was ich ändern kann.


    Leider muss ich dazu etwas ausholen, damit es vielleicht verständlicher wird.


    Nach dem Tod von meinem alten, gelassenen Bruni war klar, dass ein neuer Hund einziehen sollte, obwohl ich nicht aktiv gesucht hatte. Wie es der Zufall aber so wollte war Balou da - ein Goldi aus Ibiza, nach Deutschland vermittelt und dort sofort wieder verstoßen, in einer Pflegestelle mit 2 Rüden und einer Hündin notbedürftig untergebracht. Ich sah ihn und er wich nicht von meiner Seite, also wollte es das Schicksal wohl so.


    Einen total verschmusten und verträglichen Kerl hab ich da bekommen - dachte ich. Denn anfangs war alles super.
    Ich konnte ihn anfangs sogar ohne Probleme ableinen, aber desto länger er bei mir war, umso schwieriger wurde es. Aber wie sollte er auch wissen, dass er bei mir bleiben sollte, wenn er auf Ibiza immer sein eigenes Ding durchziehen MUSSTE?!
    Nach und nach stellte sich dann auch ein Jagdtrieb heraus und wir begannen unser Schleppleinentraining.


    Das eigentliche Problem zeigte sich das erste Mal in unserem Ostsee-Urlaub. Er hatte einmal täglich eine Auseinandersetzung mit einem anderen Hund, damals hab ich mir aber noch nicht soooviel dabei gedacht, schließlich waren dort massenhaft Hunde und vielleicht war eben dieser eine täglich dabei, den Balou nicht mochte oder der Balou nicht mochte.
    Im Nachhinein wurde mir dann aber auch bewusst, dass es NUR Hündinnen waren...


    Irgendwann zeigte es sich dann auch in der Hundeschule. Vorher dürfen die Hunde auf einem extra Platz ein bisschen toben.
    Balou fing erst an eine enorme GEräuschkulisse zu entwickeln, lautes Gegrummel-Geknurre mit Bellen. Stellte ich vorher fest, dass er zu hibbelig war, musste er solange neben mir sitzen, bis ich das Gefühl hatte, er war etwas "heruntergekommen".
    Irgendwann hat er sich dann auch da Hunde - explizit Hündinnen- ausgesucht, einzeln, und gestellt und in die Ecke gedrängt.
    Einmal war es dann soweit, dass sich eine Hündin unterwürfig zeigte und er draufging. Alles unter Beobachtung der Hundetrainerin, die sagte "dominieren dürfe er ja auch, noch ist das alles im Rahmen". Bis die besagte Hündin anfing aufzuschreien und das Gefühl aufkam, Balou animiert das noch mehr. Er fing richtig an sie am Hals zu packen (ohne richtig zuzubeißen) und ließ nicht mehr los. Ich bin also hin, hab ihn abgepflückt, ins Platz geschickt und ihn erstmal ignoriert. Die anderen Hunde haben danach weitergetobt und Balou hat vollkommen gelassen zugeschaut... :???:


    ICh hab danach natürlich das Gespräch mit meiner Trainerin gesucht. Sie sagte mir, dass bei Balou wohl etwas in der Sozialisierung während der Welpenzeit verpasst wurde und ich daran jetzt auch nichts mehr ändern könne. Das einzige, was ich machen könne wäre, ihn eben von anderen Hunden und Spielen fernzuhalten.


    Eine gute Freundin von mir hat einen Hund aus Spanien, irgendwas terriermäßiges wird da wohl mit drinstecken, das Spiel der beiden ist SEHR laut, aber sobald Snickers unten liegt, wendet sich Balou ab und lässt ihm die Chance wieder aufzustehen.
    Auch hier im Feld haben wir einen Hund gefunden - Balu - mit dem mein Balou über die Felder flitzen kann, sogar ohne einen Murks zu sagen.


    Silvester bekamen wir dann Besuch von einer 9monatigen Goldi-Hündin, die natürlich noch sehr verspielt war. Nach kurzem Beschnüffeln und aufgeregtem Rumgetapse von der Hündin, ist Balou auch sofort auf sie draufgestiegen mit richtig bösem Geknurre. Auch auf dem Feld, in einer Sekunde die "normale" Spielaufforderung (Po hoch, Oberkörper runter, allerdings mit einem Gebelle verbunden) und im nächsten Moment war er dann wieder drauf. Das war auch bisher das erste Mal, dass dabei wirklich ein anderer Hund verletzt wurde, es gab einen Biss oder einen Riss im Ohr :sad2:
    Mir ist wohl aufgefallen, dass er allgemein mit wuseligen Jungdhunden nicht so gut umgehen kann...


    Ich versuch nochmal explizit eine Situation zu schildern:
    Balou und ein anderer Hund (in 99,9% der Fälle sind es Hündinnen) rennen sich hinterher. Meist jagt Balou den anderen Hund (ist denk ich auch schon ein Signal?!) Die Hündin stopt irgendwann und nach Beschnüffeln zeigt sie sich unterwürfig und legt sich auf den Rücken. Das ist dann das "Zeichen" für Balou draufzusteigen und ganz böse zu knurren, die Hündin nicht mehr entweichen zu lassen.


    Die Steigerung jetzt war halt, dass es nicht mal aus diesem "Jagen" heraus entsanden ist.


    Und es ist auch nicht jede Hündin, bei der er so ist.


    Wenn ihr noch Fragen habt oder irgendwas nicht verstanden habt, nur her damit.
    Erstmal danke an diejenigen, die sich den Roman bis hierhin durchgelesen haben.


    Sonst ist Balou wirklich ein toller Kerl und die meisten, die ihn auch hier aus dem Forum kennen, mögen den grobmotorischen, tollpatschigen Kerl auch...

    Grüße von Kira, Balou & Ben und dem unvergessenen Bruno im Herzen


    Man liebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

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  • Da Balou von einer Tierschutz-Orga kommt, hatte ich die Auflage ihn zu kastrieren:
    Edit: ja, er ist kastriert, ist etwa 2 Wochen nachdem er bei mir einzog gewesen, also Ende Juni/Anfang Juli ca.

    Grüße von Kira, Balou & Ben und dem unvergessenen Bruno im Herzen


    Man liebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

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  • Hmmm... Das klingt wirklich sehr kompliziert und schwierig.
    Hast Du schon mal vom Heldenhund-Forum gehört? Die sind sehr einfühlsam und spezialisiert auf Hunde mit Aggressionstendenzen, vor allem Tieren mit einer Vorgeschichte, wie sie Dein Balou ja auch hat.
    Ich empfehle Dir, Dich mit Deinem Anliegen dort einmal vorzustellen - denn es geht hier ja schon um ein sehr spezielles Problem, das meiner Meinung nach nicht in die Hände von Laien gehört (es sei denn natürlich, dass hier jemand sein sollte, der sich speziell mit Aggressionshunden gut auskennt).
    Ansonsten hier der Link:
    XXXX


    Alles Gute!

    Edit: auch wenn es gut gemeint war, bitte keine Werbung für andere Foren - danke

  • Weiß man denn etwas über seine Vorgeschichte? War er Straßenhund auf Ibiza oder kommt er aus einem TH? Warum "passte" er nicht zu der ersten Vermittlung?


    LG

    "Wir sind ebenso verantwortlich für das Übel, das wir zulassen, wie für das Übel, das wir begehen." – Elton Trueblood


    Viele Grüße
    Claudi mit Vanillekipferl Bokey, Magyar Keverék, *01.01.2005

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Laut Vorgeschichte lebte er dort eben NICHT auf der Straße, sondern bei einer Familie. Er lebte draußen auf dem Grundstück der Familie und war dort aber wohl sich selbst überlassen, so dass er andauernd ausbrach um eben auch mal was zu erleben.
    Auf Ibiza war es aber so, dass man immer 200 Euro Strafe zahlen musste (oder so) um den eigenen Hund aus der Perrera freizukaufen. Wohl als Abschreckung, dass man mehr auf seinen Hund achtet bei den Massen an Hunden dort. Irgendwann haben die Besitzer keine Lust mehr gehabt und ihn dort zurückgelassen.
    Eine gant liebe Tierschützerin, die auf Ibiza wohnt, hat ihn gesehen und nach einiger Zeit freigekauft und zu sich genommen. Dort lebte Balou problemlos mit im Rudel, hat beim Freilauf zwar auch so sein eigenes Ding durchgezogen und kaum gespielt, aber sonst keine Auffälligkeiten gezeigt.
    Die erste Vermittlung ging schief-tja da gibt es viele Spekulationen. Ich kann nur das sagen, was bei mir ankam: dort lebte bereits ein anderer Goldi-Rüde, etwa in Balou's Alter. Die Zusammenführung fand in der Wohnung und nicht auf neutralem Terrain statt und in der ersten Nacht war der eigene Hund nurnoch Nr. 2. Dann kam es wohl zu einer heftigen Beißerei - warum wieso weshalb genau, keine Ahnung. Ich denke es war eine Form von Ressourcenverteidigung, von wem auch immer.


    Nochmal: mir ist bewusst, dass ich hier nicht DEN Tipp kriege. Aber vielleicht habt ihr ja Ideen, an wen ich mich noch wenden könnte oder es gibt jemanden mit ähnlichen Problemen.


    Gitte du kannst mir gerne eine E-Mail schicken, die ist freigeschaltet =)

    Grüße von Kira, Balou & Ben und dem unvergessenen Bruno im Herzen


    Man liebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

  • Hallo,


    dass ganze kommt mir sehr bekannt vor.
    Als ich sie bekommen habe war alles toll, nach einiger Zeit zeigte sie plötzlich ein Verhalten, dass mir Angst gemacht hat. Ihr bester Freund ( Jack Russel T.) war immer ihr liebster Spielkamerad. Irgendwann hat sie sich plötzlich aus dem Spiel heraus umgedreht und ist auf ihn drauf. Das gleiche Spiel hatte ich regelmäßig bei Welpen. Sobald uns ein Welpe entgegen gekommen ist ist sie ohne jegliche „Ankündigung“ drauf.
    Ich wurde natürlich bei jeder Hundebegegnung immer angespannter und bin anderen Hunden konsequent aus dem Weg gegangen.
    Ich habe mir dann eine private Hundetrainerin gesucht. Sie hat mir einige Dinge erklärt und mit Unterstützung von Bachblüten haben wir mit dem Training begonnen.
    Wenn Betzi im Freilauf war und andere Hunde uns entgegen gekommen sind habe ich sie z.Bsp. laufen lassen, aber ich habe mich abgewand und bin wo anderes lang gelaufen und siehe da, es ist nichts passiert. Bei uns lag es hauptsächlich an mir. Ich war schon so angespannt und nervös, dass sich das komplett auf den Hund übertragen hat. Als ich mit Betzi angefangen habe an diesem Verhalten zu arbeiten war sie acht Jahre alt. Jetzt nach einem halben Jahr gibt es gar keine Probleme mehr.
    Also soviel zum Thema „da kann man nichts mehr machen“ was deine Hundetrainerin da geäußert hat.
    Welpen meiden wir weiterhin, aber wenn man das weiß kann man sich ja auch dementsprechend verhalten oder?
    Kannst du denn sehen aus oder in welcher Situation dein Hund so regiert?
    LG

  • Naja ich geb mich ja auch nicht mit der Aussage meiner Trainerin zufrieden und bin quasi auf der Suche nach jemandem, der uns vielleicht helfen kann...


    Das "Problem" an der Abwendreaktion ist, dass es bei Balou nicht zieht. Dafür ist unsere Bindung (noch) nicht stark genug oder sein "eigenes Ding durchziehen" aus Ibiza noch zu sehr drin. Ich hatte es anfangs schonmal probiert, er hat sich garnicht umgeschaut. Und dann wäre es mir natürlich eigentlich zu heikel, falls wirklich was passieren sollte und ich in die andere Richtung laufe...


    Und ja, du hast Recht, meine Anspannung wirkt sich mit Sicherheit jetzt auch auf ihn aus. Die letzten Begegnungen waren wesentlich unentspannter.


    Dennoch kann ich halt kein besonderes Schema erkennen. Meist sind es Hündinnen, meist aus dem "Spieljagen" heraus (falls das überhaupt noch Spiel ist, auch schwer zu beurteilen). Und er ist danach immernoch fröhlich und freundlich, weshalb ich mir eben noch sicherer bin, dass er garnicht versteht, was er da tut...

    Grüße von Kira, Balou & Ben und dem unvergessenen Bruno im Herzen


    Man liebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

  • Das kann ich gut verstehen. So ging es mir auch. Ich weiß nicht wie oft ich verzweifelt und heulend zuhause saß.
    Ich habe am Anfang immer Betzi die Schuld gegeben und hatte mich irgendwann damit abgefunden, dass ich halt einen sehr aggressiven, unverträglichen Hund habe.
    Ich habe andere HH aus sicherer Ferne immer traurig beneidet.
    Meine Hundetrainerin hat mir viele Situationen dann gezeigt und erklärt, in denen Betzi eigentlich ganz normal reagiert hat und ich das dann nach den ganzen schlechten Erfahrungen direkt wieder unter Aggression abgehakt hatte.
    Hast du mal über Bachblüten nachgedacht?
    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob du das schon geschrieben hast, aber weißt du wie es ihm in der anderen Familie ergangen ist?
    Betzi kam mit 1,5 Jahren zu uns aus einer reinen Zwingerhaltung. Bei uns wurde sie dann so vertätschelt, dass sie immer dominanter wurde. Das hat sie dann auch bei Artgenossen versucht auszuleben.
    Ich kann dir meine Hundetrainerin nur empfehlen. Allerdings weiß ich nicht, ob Moers dir zu weit ist.
    Wenn du Interesse hast kann ich dir gerne mal ihre Nummer schicken
    Fühl dich mal gedrückt, kann dich sehr gut verstehen. Aber nicht den Kopf hängen lassen :reib:

  • Du hast doch eine gute, kompetente Trainerin gleich vor Ort: Elke van Hüth einige aus dem Forum kennen sie.


    Ich kann dir nur empfehlen, dich mit ihr zu einer Einzelstunde zu treffen. Sie wird dir garantiert helfen können ...


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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