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Tierschutzhund oder doch ein Welpe vom Züchter?

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    Hallo ihr Lieben,


    nachdem ihr mir ja schonmal geholfen habt, habe ich gleich noch eine Frage.
    Mein Freund und ich können am Mitte Februar, spätestens März, endlich wieder eine Nase aufnehmen. Viele Tierschutzorgas sind jedoch dagegen, dass man sich bis zu dieser Zeit schonmal kennenlernt und schaut, ob der Hund der richtige ist. Denn wenn währenddessen jemand anders käme, der den Hund mitnehmen würde, dann wäre er eben weg.


    Ein weiterer Punkt ist, dass mein Großvater eine Dackelhündin hat, die schon verträglich mit dem Neuen sein sollte. Ich bin fast täglich dort und wenn mein Großvater mal nicht mehr kann, dann nehmen wir die Hündin natürlich auf. Sie ist aber nicht immer ganz verträglich, und auch hier der Gedanke, ob sie nach und nach mit einem Welpen besser klar käme?


    Punkt Nummer 3: Wir wohnen auch ab März wieder zur Miete und da wäre es schon wichtig, dass der Hund nicht andauernd anschlägt. Hundeschule wäre sowieso ein Muss für uns, egal ob jetzt Secondhand- Hund oder Welpe. Grade, dass mit einem Hund vom Tierschutz gearbeitet werden muss, ist natürlich klar, aber er sollte in allen Punkten zu uns passen, sich eben mit der Hündin verstehen und mit zum Pferdestall können.
    Auf Grund von diesen hohen Erwartungen wäre ich über Tipps sehr dankbar, welcher Hund denn besser zu uns passen könnte?


    Zeit wäre auf jeden Fall da, auch für einen Welpen. Über die
    zusätzliche Arbeit sind wir uns auch bewusst.



    Vielen Dank schonmal fürs Lesen!


    Liebe Grüße

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  • Ich wäre an euer stele für einen Welpen, den kann man an alles gewöhnen, und da ihr ja die zeit habt wäre das ja ideal^^
    einen hund aus einer Orga mit solchen kriterien zu finden ist zwar möglich aber schwer, da man bei den meisten die vorgeschichte net kennt...


    wisst ihr schon welche Rasse, oder ob großer oder kleiner hund?

    Liebe Grüße
    Chayenne (geb. 27.07.2009; Golden Retriever)
    Chanel (geb. 27.09.2009; Labrador)
    Sayuri (geb. 04.07.2010; Akita)


    Seit ich die Menschen kenne, habe ich mein Herz den Hunden geschenkt
    Friedrich der Große

  • Danke für deine Antwort.


    Es soll auf jeden Fall ein mittelgroßer bis großer Hund werden. Eigentlich ist uns die Rasse egal, wäre es ein Welpe, dann müsste wir uns logischerweise ja auf eine Rasse einigen :D Dann würde es ein Berner Sennenhund werden.


    Ich bin auf jeden Fall schon auf weitere Antworten gespannt und nach grundlicher Überlegung steht ja vielleicht auch bald fest, was für eine Nase einziehen wird!


    Liebe Grüße

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  • :smile: Da du ja schon selbst zu einem Welpen tendierst, oder...?!?!, würde ich's auch raten. Einige Kriterien bei dir sprechen ja für eine Vierpfote, auf die du von Anfang an einwirken müßtest. Und was den Hund deines Opas betrifft...., da kannst du glaube ich nicht allzu viel was ein gutes Miteinander betrifft vorausplanen...!

    Liebe Grüße

    Leni

    mit Aron und Balu im Herzen

  • Hallo,


    ein Welpe "funktioniert" ja nicht auf Anhieb so, wie Du Dir das vorstellst. Auch bei einem Welpen musst Du viel Zeit und Arbeit investieren. Das geht damit los, dass der Welpe stubenrein werden muss und dann die gängigen Grundkommandos lernt und was Du Dir noch alles so vorstellst. Alleinebleiben kann der Welpe ja auch nicht von jetzt auf gleich.
    Das ist nicht mit ein paar Wochen Erziehung getan.
    Und es obliegt Deiner Verantwortung, dass der Hund in seiner Entwicklungsphase gut sozialisiert ist. Sowas geht ja nun mal auch nicht alleine.


    Eine Garantie, dass die Dackelhündin Deines Großvaters mit einem Welpen besser klar kommt, kann Dir keiner geben. Außerdem musst Du bedenken, solltet ihr die Hündin später mal übernehmen, dann ist euer Welpe vielleicht schon ausgewachsen. Und selbst wenn die beiden sich von Beginn an kennen, weißt Du nicht, ob die mit einander klar kommen, wenn sie denn zusammenleben sollen.


    Ich finde eine solche Frage, "ob Welpe vom Züchter oder Tierheimhund" im Hinblick auf die Situation einiger Tierheime nicht besonders glücklich. In den Tierheimen leben inzwischen so viele Rassehunde, die wegen diverser Gründe abgegeben wurden, dass ich doch erst mal versuchen würde, von dort einen Hund zu übernehmen. Auch wenn das bedeutet, dass man vielleicht ein bisschen länger warten muss, bis man den richtigen Hund gefunden hat.


    Ein Welpe vom Züchter hat i.d.R. immer eine bessere Vermittlungschance, als ein Tierheimhund. Und das alleine würde mich dazu bewegen, es lieber im Tierschutz zu versuchen. Das gilt für mich auch, wenn ich mir einen Welpen zulegen wollte.
    Aber das ist meine Denke.


    Viele Grüße aus HH
    Silke

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo Silke,



    auch dir danke für die Antwort.
    Ich kann mir vorstellen, dass hier immer mal wieder unüberlegte Welpenkäufe ausdiskutiert werden, aber ich bitte dich nicht zu unterstellen, dass ich denke, dass ein Welpe sofort funktionieren würde.
    Ich bin mir der Arbeit bewusst und deswegen auch die Hundeschule in Bezug auf einen Welpen. Dass der Kleine viel raus muss und dass ich für die Erziehung zuständig bin, das ist klar. Aber wenn ich das gewissenhaft und mit Hilfe an meiner Seite mache, dann habe ich auch einen dementsprechenden Hund.


    Bei dem Punkt der Tierheim- oder Tierschutzhunde muss ich dir zustimmen.
    Ich halte auch Hamster (das sind vielleicht andere Dimensionen, aber das Prizip der Vermittlungschance ist das selbe) und würde immer nur Hamster aus einer Nothilfe nehmen, niemals vom Züchter.
    Bei Hunden bin ich prinzipiell auch dafür, solchen Tieren ein Zuhause zu geben, aber da wären eben noch die Punkte, die ich vorher schon genannt hatte.


    Wie gesagt, ich hoffe hier auf eure Meinungen, da bei mir noch gar keine Entscheidung getroffen ist.


    Liebe Grüße

  • Könnt ihr das nicht erstmal offen lassen?
    Ich würde vielleicht in beide Richtungen suchen. Mal im Tierschutz gucken, ob der passende dabei ist und gleichzeitig auch mal nach Züchtern schauen.
    Eventuell hilft das weiter, wenn euch dann der passende über den Weg läuft müsst ihr garnicht mehr so viel drüber nachdenken. Ihr seid ja eigentlich für beides offen.


    Auf jeden Fall viel Erfolg bei der Suche!

    Liebe Grüße
    Vroni, Micky (*27.Mai 2005, bei uns seit 4. Februar 2011) & die Renner

  • Ich war damals auch unsicher, Hund aus dem Tierschutz oder Welpe vom Züchter? (Diese Anzeigen kamen von vonherein für mich nicht in Frage!)


    Ich habe in verschiedenen Tierheimen und im Internet nach Hunden geschaut, aber nie das gefunden, was ich mir vorgestellt hatte. Ich habe immer mehr gemerkt, daß ich schon eine recht genaue Vorstellung hatte, was für einen Hund ich wollte.
    So habe ich schließlich nach einem guten Züchter gesucht. Ich habe diese Entscheidung nie bereut.
    Aber wenn Du einen süßen Kerl beim Tierschutz findest, dann ist es doch auch gut! Es muß einfach der richtige Hund sein.

    Viele Grüße,
    Bob

  • Wenn es doch ein erwachsener Hund sein soll- habt ihr euch schon mal im Tierheim umgesehen oder als (langzeit) Pflegestelle fundiert (wenn es passt)? :smile:

    Labrador Retrieverhündin, blond *09/2001 | Dalmatinerhündin s/w (taub) *10/2006 | Jack Russell Terrierhündin, tricolor *01/2009


    "Beißt der Hund seinen Herren, ist nicht der Hund Schuld, sondern der Herr, der den Hund falsch erzogen hat....."


  • Hallo,


    ich will Dir gar nichts unterstellen. Schließlich kenne ich Dich nicht. ;)
    Wahrscheinlich habe ich Deinen Text nur anderes verstanden, wie Du ihn gemeint hast. Sowas kommt in einem Forum vor.
    Ich glaube ja auch nicht, dass es hier um einen unüberlegten Welpenkauf geht. Ich denke, der Vergleich zwischen einem Welpen vom Züchter und einem Tierheimhund kann nur schlecht gezogen werden. Egal, wofür ich mich entscheide, es kommt in beiden Fällen viel Arbeit auf einen zu. Das ist bei Euch ja nicht entscheident.
    Ich versuche halt nur abzuwägen. wem denn mehr geholfen wäre. Dem Welpen, der hoffentlich wohlbehütet bei einem seriösen Züchter aufgewachsen ist. Oder einem Tierheimhund, der vielleicht als Welpe zu einer Familie gekommen ist und dann abgegeben wurde, weil für das Hundi plötzlich keine Zeit mehr vorhanden ist oder die Kinder keine Lust mehr drauf hatten usw.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass es genügend Tierheimhunde gibt, die Deinen Anforderungen stand halten. Es kann halt nur dauern, bis man den passenden Hund gefunden hat.
    Vielleicht wäre es für Euch besser, wenn Du Dich an Tierheime oder Tierorgas wendest, die mit Pflegestellen zusammenarbeiten. Die Pflegestellen können die Tiere oftmals besser einschätzen und können auch beraten, ob ein Kandidat zu Euch passen würde.


    Grüße aus HH
    Silke

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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