Hunden das Huehnerreissen abgewoehnen
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Zitat
dann half ein freches huhn, meiner neugierigen dobihündin zu erklären, dass näher kommen keine gute idee ist. dobi steckte die nase vorsichtig durch den zaun, huhn pickte rein und das thema huhn war erledigt.
der zaun wurde ab da gemieden.
gruß marion
Wär mein Tipp gewesen. Aber dann kriegt man wirklich Haue
So hat sich mein Hund Schafe/Ziegen und Pferde selbst abgewöhnt. Die lief in die Stromzäune
.
Mittlerweile hat sie keine Panik mehr wenn wir welche sehn und ist eher wieder interessiert dran aber entweder hat sie den Stromzaun so verinnerlicht oder sie hat sich dran gewöhnt das sie die Viecher einfach netmehr interessanter findet als das was ich sag *lach. -
4. Dezember 2010 um 11:11
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Hunden das Huehnerreissen abgewoehnen - Vor einem Moment
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Es gibt auch Hunde, die mehrmals in E-Zäune krachen und trotzdem ihrer Jagdleidenschaft frönen (wenn man sie denn lässt)

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erst mal Danke fuer die tips!
Konkret, ich habe zwei dreimonatige Thai-Bangkaews (sind dem Spitz sehr aehnlich). Um die beiden an Federvieh zu gewoehnen, war seit einem Monat auch ein Huhn mit im Garten.
Jedoch, heute frueh lag es angefressen da.
Was ist jetzt die beste Methode, den Hunden das abzugewoehnen, bin ja nicht immer dabei.MfG etgar
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Du wirst immer dabei sein müssen, um ihnen das abzugewöhnen, sonst wird das nix.
Weiter kommt dazu, dass das noch Babys sind, da musst du erstmal an den Grundkommandos arbeiten, hier "Aus" und "Nein". Die werden ja noch nicht so sitzen, oder? -
Zitat
Was ist jetzt die beste Methode, den Hunden das abzugewoehnen, bin ja nicht immer dabei.Extrem hart strafen beim Ansatz die Hühner zu jagen (bei entsprechender Passion mit Verwendung von starken Schmerzen bzw. starker Verunsicherung).
Am besten ist es wohl, die Hühner zu sichern und in der Zeit deiner Abweseneheit Hund und Hühner strickt getrennt zu halten.
Das muss doch irgendwie möglich sein. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Am besten ist es wohl, die Hühner zu sichern und in der Zeit deiner Abweseneheit Hund und Hühner strickt getrennt zu halten.
Das muss doch irgendwie möglich sein.Das seh ich auch nicht als Problem, die Hühner werden ja nicht im Haus sein, oder?

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Sind die Hunde nachts draußen? Oder wieso hast du es heute morgen gemerkt?
Das mit dem extrem hart strafen, mit Schmerzen und Verunsicherung war sicher ein Scherz :)
Die beste Möglichkeit ist tatsächlich das Trennen und langsam dran gewöhnen, wenn man dabei ist.
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Zitat
erst mal Danke fuer die tips!
Konkret, ich habe zwei dreimonatige Thai-Bangkaews (sind dem Spitz sehr aehnlich). Um die beiden an Federvieh zu gewoehnen, war seit einem Monat auch ein Huhn mit im Garten.
Jedoch, heute frueh lag es angefressen da.
Was ist jetzt die beste Methode, den Hunden das abzugewoehnen, bin ja nicht immer dabei.MfG etgar
Dann musst du das anfangs halt so managen, dass du immer dabei bist.
Und ansonsten Hund und Hühner trennen. -
Moin,
klar bist Du nicht immer da.... keine Frage, aber dann musst Du einfach dafür sorgen, dsa die Hunde nicht zu den Hühnern können.
Im Übrigen würden meine, bände ich ihnen das Huhn an den Hals, es garantiert fressern, samt Halsband vermutlich, zu zweit ist das kein Problem......
Erziehung passiert nicht nebenbei, sondern ist ein lebenslanger Prozess. Das sehe ich an meinem Malik, er ist jetzt 10 - Hühner waren für ihn immer uninteressant, "pfui" halt..... bis Diego (ehemaliger Straßenhund aus Spanien) eines gefangen hat, seitdem sind Hühner voll "geil", und ich beginne von vorn, mir ist schon klar, dass das jetzt sehr viel schneller geht, als früher, aber es ist eben etwas, woran wir arbeiten müssen und werden.
Diego hat im Übrigen gelernt, das die Hühner tabu sind, solange ich daneben stehe, aber wehe wehe wenn ich weg bin........ oder das Huhn (das mit Hunden lebt und keinerlei Angst hat) zu nahe kommt, dann ist es fällig, so oder so. Also neben mir ignoriert er sie, aber allein sind sie alle "meins"!
Malik ist ein ausgebildeter Jagdhund, der gut im Gehorsam steht, ich kann ihn zwischen den Hühnern ablegen - aber ich lege keine Hand ins Feuer, wenn ich dann weg gehe..... ist mein Job, das zu verhindern, nicht der des Hundes.
Und so wird das bei Dir auch sein, möglicherweise erwacht in Deinen Beiden, sie sind ja noch klein, jetzt eben auch Jagd- und Beutetrieb, dsa ist etwas ganz natürliches. Halt sie von den Hühnern fern.
Gruß
Sundri -
Die Hunde sind nachts draussen (wir leben in Laos), werde morgen jedenfalls wieder ein paar Kueken besogen, und die dann bei Abwesenheit getrennt halten.
Ich denke in dem Alter ist es wohl noch moeglich, die Hunde an Federvieh zu gewoehnen. Mit den Katzen gehts ja auch.
Oder isses vorbei, wenn die einmal "Blut geschlekt" haben? - Vor einem Moment
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