Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Winterwelpe und haben wir uns das auch gut überlegt???
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hallo,
super, dass der hund mit zur arbeit kann. aber ihr solltet einen von einem guten züchter kaufen. die aus der anzeige sind vermehrerhunde und sowas sollte man nicht unterstützen.
gruß marion
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3. Dezember 2010 um 16:53
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Winterwelpe und haben wir uns das auch gut überlegt??? - Vor einem Moment
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Naja woran macht ihr fest, dass es sich um Vermehrer handelt??!
Da werden Mischlinge angeboten. Kann es nicht sein, dass es sich um einen ungeplanten Wurf handelt?
Wenn ihr einen reinrassigen Labrador haben wollt, dann kauft ihn bei einem seriösen Züchter. -
Zitat
Naja woran macht ihr fest, dass es sich um Vermehrer handelt??!
Da werden Mischlinge angeboten. Kann es nicht sein, dass es sich um einen ungeplanten Wurf handelt?Wie willst du das denn unterscheiden? Sagen doch eh viele, jaaa, das war nur ein Unfall. Die meisten Vermehrer stellen sich ja nicht mit: "Guten Tag, ich bin einen Vermehrer, wollen Sie nun nen Welpen?" vor...Das ist doch das Problem...
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Ich bin mit einem labrador aufgewachsen. Daher rührt vielleicht meine gute Erfahrung. Andere, bessere Vorschläge...?
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Nach Vermehrer sieht das nicht für mich aus (zumindest von den Fotos, die eingestellt wurden) - offensichtlich leben die Hunde mit einer Familie im Haus mit Garten - vielleicht besser als bei so manch "seriösem" Züchter.
Es kann und will sich vielleicht nicht jeder einen Hund für die Summen leisten, die Welpen aus einer "seriösen" Zucht kosten, wo leider auch nicht immer sichergestellt ist, dass die Hunde gesund, einwandfrei, wesensfest und was sonst noch so sind....
Meines Erachtens solltet ihr euch die Leute und die Hunde mal persönlich ansehen und euch einen Eindruck machen. Vielleicht auch mal fragen, wie es zu diesem Wurf kam (Planung, Zufall, Ausrutscher? und dann Gedanken dazu machen, ob euch das stört).
Ansonsten: Lassen sie euch nicht rein, fertigen euch gar an der Tür, Garage oder Auto ab (mit welcher Ausrede auch immer) , wollen gleich eine Zusage, stellen keine Fragen zu euch und euren Voraussetzungen - dann würde ich auch die Finger davon lassen.
Sonst würde ich in diesem Fall erst mal davon ausgehen, dass es sich hier um einen "privaten" Mischlingswurf handelt, der nun mal vorkommt und immer wieder vorkommen wird - die Tiere müssen nicht schlechter sein, als andere und brauchen auch ein Zuhause.... - ob und wie sie ggf. als Therapie- oder Behindertenbegleithund zu gebrauchen sind, steht auf einem anderen Blatt, da wärt ihr evtl. mit einem "klassischen" Labrador oder GR vielleicht besser beraten.... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich bin mit einem labrador aufgewachsen. Daher rührt vielleicht meine gute Erfahrung. Andere, bessere Vorschläge...?
Bei Vorschlägen kommts drauf an, was du von dem Hund erwartest und mit ihm machen willst
ich find den Labrador keine schlechte Wahl, hab selber ja einen halben. Allerdings sind Labbis halt grad im Jugendalter oft doch recht ungestüm, ein bisschen trampelig und übermenschenfreundlich...da kann das Kleinkind schon mal fallen. Auch Menschen mit Behinderung stehn ja oft nicht so sicher auf den Beinen...das wär eigetnlich so mein einziges Bedenken gewesen.
Grundsätzlich find ich, dass Labbis ordentlich ausgelastet gehören, leider tun das nicht alle...is ja der liebe Familienhund, der nix braucht
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Zitat
Wie willst du das denn unterscheiden? Sagen doch eh viele, jaaa, das war nur ein Unfall. Die meisten Vermehrer stellen sich ja nicht mit: "Guten Tag, ich bin einen Vermehrer, wollen Sie nun nen Welpen?" vor...Das ist doch das Problem...Ich denk schon, dass man das unterscheiden kann, hier ist ja mal beschrieben, was man allgemein unter Vermehrer verstehen kann:
https://www.dogforum.de/fpost8109712.html
Die klassischen Vermehrer wohnen eben nicht in einem Einfamilienhaus in einem gutsituierten Viertel in Berlin, nehmen ihre Tiere mit ins Haus, haben die Hündin bzw. Elterntiere bei sich wohnen und lassen sie in der Küche aus jeweils eigenen Edelstahlnäpfen fressen (immer ausgehend davon, dass die Fotos kein Fake sind....).
Aber wie gesagt - macht euch am Besten selbst ein Bild - aus der Ferne und nur von Fotos könnt ihr keine Einschätzung treffen. Wollt ihr tatsächlich einen Labrador, solltet ihr euch einen guten Züchter suchen, diesen auch genau anschauen - müsst aber deutlich mehr Anschaffungskosten rechnen.
Da müsst ihr euch vielleicht erst einmal grundsätzliche Gedanken machen, was ihr denn nun wollt - Rassehund oder Mischling. -
Zitat
Die klassischen Vermehrer wohnen eben nicht in einem Einfamilienhaus in einem gutsituierten Viertel in Berlin, nehmen ihre Tiere mit ins Haus, haben die Hündin bzw. Elterntiere bei sich wohnen und lassen sie in der Küche aus jeweils eigenen Edelstahlnäpfen fressen (immer ausgehend davon, dass die Fotos kein Fake sind....).Da hab ich leider andere Erfahrungen gemacht, genau solche gibts hier schon einige...Aufbesserung der Familienkasse mit der eigenen Hündin halt... :/
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Hund und Kind zusammen aufwachsen zu lassen, ist etwas wunderschönes, sicher ist es stressig und im Winter für den Menschen mehr Aufwand, aber wenn ihr jetzt noch ein paar Monate Zeit habt und auch später den Hund mit zur Arbeit nehmen könnt, finde ich das ideal.
Aber auch ich muß sagen, bitte laßt die Finger von solchen Kleinanzeigen, meist sind es Vermehrer und gerade mit einem Kleinkind solltet ihr auf Wesensfestigkeit Wert legen und da würde ich euch auch dringend zu einem eingetragenen VDH Züchter raten und fallt nicht auf irgendwelche Hobbyzüchter ohne Papiere rein. Gerade wenn es ein Labrador sein sollte, würde ich an eurer Stelle auf einen gesunden Welpen achten, wo die Elterntiere und vorherige Generationen auf alle relevanten Krankheiten getestet wurden.
Ein zweiter Punkt, der mir in der Kleinanzeige, die ihr eingestellt habt, nicht behagt hat ist, dass da als Mix außer Retriever und Labrador auch noch Berghund steht. Zum einen wird ein Pyrenäenberghund riesig (80cm) und ist für mich absolut kein Anfängerhund, zu wachsam und einen Beschützer mit zur Arbeit zu nehmen stelle ich mir auch nicht so einfach vor.
Lg, Nicky
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Zitat
Da hab ich leider andere Erfahrungen gemacht, genau solche gibts hier schon einige...Aufbesserung der Familienkasse mit der eigenen Hündin halt... :/
Ich auch. Ich habe auch eine Familie mit Einfamilienhaus in gut situierter Wohngegend kennen lernen müssen, die holten sich monatlich einen Schwung Welpen aus Polen.
Mich würde am meisten bei diesen Mischlingen stören, daß das, was als "Berghund" bezeichnet wird, mir sehr als Herdenschutzhund - Kangal - rüber kommt.
Und eine Herdenschutzhund-Jagdhund-Mischung würde ich mir in einen Haushalt mit Kleinkind nicht holen.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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