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Winterwelpe und haben wir uns das auch gut überlegt???

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    Hallo,


    wir sind eine junge familie aus berlin und wünschen uns seit geraumer zeit vierbeinigen nachwuchs.
    Nun haben wir eine kleine tochter die 1.5 jahre alt ist und es ist winter. Eigentlich ja 2 Faktoren die gegen einen welpen sprechen allerdings ist der zeitliche rahmen von uns beiden (Mutterundvater) gerade traumhaft.
    Bis zum jahresende ist meine frau noch im mutterschaftsjahr, ich fange meinen neuen job erst im märz an und unsere kleine ist bereits im kindergarten was wiederrum viel zeit für den evtl. zukünftigen hund heißt.
    Nun wissen wir aber nicht ob ein welpe im winter vielleicht sogar ein no go ist und ob der welpe (im übrigen ein labrador) sich an sich gut mit kleinkindern versteht oder gar gefährlich wäre für unsere tochter.
    Fragen über fragen.... hat jemand antworten???

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  • Warum solln Welpe im Winter schlechter sein wie im Sommer?
    Gefährlich kann jeder Hund egal ob groß klein Rasseunabhänig für einen Mensch werden, das liegt zu einem gewissem Satz an euch.
    Ne gute Welpen-/Hundeschule mit Leuten die Ahnung haben, ihr den Hund korrekt behandelt/händelt/erzieht und dem wissen das Hund und Kind (das auch den Umgang mit dem hund lernen muss!) ned ohne Aufsicht zusammen gehören seh ich da keine Probleme.
    Oder wo sind deine Gedanken Hinsichtlich des Hundes?

    I sech it so ond it so, nau ka neamads hinterheara sa, i hätt so ond so gsecht!

  • Also Winter macht überhaupt gar nichts ;) (bei mir zieht auch Anfang Februar ein Welpe ein).
    Die dürfen am Anfang eh noch nicht lange laufen (Faustregel: Eine Runde = Lebensmonat mal 5Minuten). Danach dann rein ins Warme und trocken rubbeln.
    Und für Herrchen und Frauchen sehe ich einen Winterwelpen als Feuerprobe ;) Stubenrein machen (nach jedem essen, trinken, spielen, schlafen etc. raus, auch nachts alle paar Stunden) bei dem Wetter, wenn man das auf sich nehmen will, ist schon Mal eine gute Voraussetzung! :gut: Denn irgendwann kommt der erste Winter so wie so, da besser gleich gut überlegen, ob man das möchte.


    Ein Welpe kann im eigentlichen Sinne nicht gefährlich werden für eure Tochter bzw. wird es nicht gezielt.
    Aber: Welpen haben noch keine Beißhemmung, die müssen sie lernen. Gerade mit den Milchzähnen zwickt das noch ganz schön. Das muss man beibringen, dass das nicht geht, vor allem bei der Kleinen!
    Und prinzipiell gilt immer die Regel (auch wenn die Tochter etwas größer wird): Hund und Kind nie unbeaufsichtigt. Kinder verhalten sich eben doch immer mal falsch. Und beim Hund weiß man das dann eben auch nie.


    Aber bei einem Welpen liegt es prinzipiell eben an euch was aus ihm wird.
    Was (so wie so, aber vor allem mit kleinem Kind) ganz wichtig ist:
    Sucht euch einen guten Züchter (aus dem VDH), der die Welpen gut sozialisiert!! Dann bekommt ihr auch einen wesensfesten Hund (natürlich mit Eigenarbeit), den ein Kind nicht so schnell überfordert, wie von verantwortungslosen "Züchtern", wo sie nichts lernen.
    Und gerade beim Labbi ist es doppelt wichtig, weil sie eben heute ständig Probleme mit HD/ Knochen haben. Da spart man dann oft in der Anschaffung, wenn man zu irgendeinem Züchter geht, aber das rächt sich später mehrfach in Tierarzt-Rechnungen. Ganz zu schweigen von dem Stress für euch und die armen Würmchen, die bei solchen Leuten zur Welt kommen. Zu dem Thema findet ihr hier im Forum aber viel und man hilft euch sicher einen guten Züchter zu finden!


    Und informiert euch vorher ein wenig über die Grundlagen der Erziehung usw. Das klappt auch ganz gut hier im Forum.
    Das erspart euch viel Stress. Ein nicht leinenführiger, schlecht gehorchender Hund zu kleinem Kind kann ganz schön chaotisch werden ;)
    Am Besten sucht ihr euch eine Hundeschule oder hundeerfahrene Begleitung. Oder eben ihr lest euch ins Thema ein, sucht Gesprächspartner... Wie es euch liegt. Eine Basis sollte es geben.



    Also Fazit: Welpe und Winter und Welpe mit kleinem Kind geht meiner Meinung nach absolut =) ABER: Mit der entsprechenden Vorbereitung und vom richtigen Züchter.


    Viel Erfolg!

    Mit Anjou und Joucas (Aussie und Toller)


    Im Herzen "Miko - mein ewiges Baby" (Thread ist unter dem Titel zu finden)

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  • Hallo,


    gegen einen Winter-Welpen spricht überhaupt nichts, unser erster Welpe zog im Januar ein und war schhneller stubenrein als der Sommer-Welpe.
    Unsere Tochter war damals gerade fünf Jahre, nie gab es Probleme.


    Hier ist ein hilfreiches Buch:


    Das Hundebuch für Kids bester (Affiliate-Link)


    Wie meine Vorschreiberin schon erwähnte:
    Bitte nur einen Welpen von einem soliden Züchter aus dem VDH nehmen.


    Gruß
    Leo

  • Hallo,
    für mich wäre ein Winterwelpe nur deshalb nix, weil es im Sommer so viel leichter ist, mal eben schnell nachts mit dem Welpen nach draußen zu flitzen, wenn er dringend (und Welpen müssen IMMER dringend!) mal muß - bis ich im Winter meinen "Kampfanzug" gegen die Kälte anhab, das dauert....


    Aus der Sicht des Hundes spricht nichts gegen Winterwelpen.


    LG, Chris

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Mein Hund kam auch im Winter, macht stark und härtet ab ;)


    Was die Kinderfreundlichkeit angeht, so ist das nicht unbedingt rasseabhängig, sondern das liegt an jedem einzelnen Hund, seine Sensibilität und Charakter. Dazu Erziehung.


    Denkt bitte daran, ein Welpe wird schnell zum Junghund und anschließend zum pupertierenden Hund. So ein Hund muss ausgebildet, erzogen und beschäftigt werden, und das nicht nur, bis ihr alle wieder arbeiten geht. Es dauert rund zwei Jahre bis so ein Hund erwachsen wird, beschäftigt werden muss er ein Leben lang, heißt 10 bis 15 Jahre!


    Wenn ihr bereits euer Kind mit 1,5 Jahren im Kindergarten habt, wieso braucht ihr dann jetzt einen Hund? Der Hund wird mit rund 9 Monaten so ziemlich ausgewachsen sein, euer Kind kann er umschmeißen, euer Kind darf nicht an ihm rumzotteln, wie es will. Denn es ist ein Hund. Das KInd kann noch nicht so weit laufen, der Hund braucht ausgedehnte Gassigänge etc........


    Es gibt viele Menschen, die das alles unter einen Hut bringen, aber manche sehen es zu easy, deswegen überlegt euch ganz genau, ob ihr zu all dem bereit seid.
    Einen Hund kann man nämlich nicht mit 1,5 Jahren im Kindi abgeben :roll: (ich weiß, ich bin frech, aber Mutter von drei Kindern plus Hund, der erst kam, als die Kids mind. 7 Jahre alt waren).

  • hallo,


    was macht ihr, ab april, wenn ihr beide arbeiten geht? habt ihr da für den hund einen plan b oder c ?


    gruß marion

  • Zitat von "Schopenhauer"

    Wenn ihr bereits euer Kind mit 1,5 Jahren im Kindergarten habt, wieso braucht ihr dann jetzt einen Hund?


    :???:


    Wer "braucht" denn schon einen Hund?
    Ist doch jedem selbst überlassen, ob und wann man einen möchte... Und auf jeden Fall machbar.


    Womit du recht hast (hab ich ja auch geschrieben): Es muss gut überlegt, geplant und vorbereitet sein und man muss es wirklich wollen, nicht nur für die ersten paar Monate Arbeit zu investieren.

    Mit Anjou und Joucas (Aussie und Toller)


    Im Herzen "Miko - mein ewiges Baby" (Thread ist unter dem Titel zu finden)

  • Hallo,


    erstmal herzlichen Dank für die vielen Antworten die uns wirklich schon mal ein Stückchen weitergebracht haben.
    Wir sind uns nun einig das wir einen Hund haben möchten, hatten auch schon einen in Aussicht. Hier der Link:


    http://kleinanzeigen.ebay.de/a…in-neues-zuhause/16129376


    aber da die Leute wohl keine eingetragenen Züchter sind, ist das wohl nichts oder????
    Im März bzw. April wenn wir wieder Arbeiten gehen haben wir nicht nur Plan B sondern der Hund kann mit.
    Arbeite im Behindertenbereich und habe mit meiner Arbeit im Vorfeld gesprochen und die würden sich freuen wenn ein Hund mit in die Wohngruppe kommt.
    Bleibt nur noch die Frage, können wir den oben verlinkten Welpen guten Gewissens zu uns in die Familie holen oder doch lieber ein Züchter, wenn ja welchen und wo????
    Mal wieder Danke


    Patrick und Familie

  • Nö, das ist nix, diese Anzeige - keine Züchter, sondern leider Vermehrer. Wenn du einen gesunden und wesensfesten Hund willst - und den brauchst du für die Arbeit! - dann geh zu einem seriösen Züchter. Guck dich mal auf der Seite des VDH um, da findest du Rassen, zugehörige Verbände und auch Züchter.
    Seid ihr euch mit dem Labbi denn sicher? Wie seid ihr auf die Rasse gekommen?

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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