ANZEIGE

Beiträge von mexnicky

    Ich denke, jeder muß für sich selbst den besten weg finden wie und wo er ein Baby schlafen läßt. Vor 12 Jahren habe ich es mit meiner Tochter auch so gehandhabt, dass sie von Anfang an ihr eigenes Zimmer hatte, das war für Luna tabu und daran hat sich auch nichts geändert. Sie durfte in der Tür liegen, zugucken und das hat sie auch immer respektiert. Aber ich wußte, sie mag Kinder nicht sonderlich, meine Tochter hat sie ihr Leben lang geliebt, aber für mich war das ein Raum, in dem ungestört gespielt werden konnte, gerade da besonders als Kleinkinder viele auch enorm Angst vor Luna hatten.
    Auch nachdem wir umgezogen sind, hat Luna das Kinderzimmer meiner Tochter respektiert, obwohl wir nie ein Verbot ausgesprochen haben, dass sie da nicht rein durfte. Suki ist immer reingegangen und schläft auch ab und zu bei meiner Tochter oder ist dabei, wenn Besuch da ist. Das wäre so mit Luna nicht gegangen.


    Jetzt erwarten wir in drei Wochen wieder Nachwuchs und unser bisheriges Arbeitszimmer wird das neue Kinderzimmer sein, Suki war dort immer drin und hatte ihr Plätzchen und ich denke, so wird es auch bleiben. Wir werden schauen, wie sie mit einem Baby klarkommt, da sie bisher ja nur Kinder so ab 6 kennt, aber was wir gemacht haben ist, ihr abzugewöhnen in unserem Bett zu schlafen, zumindest solange ich stillen werden.
    Aber auch diesmal werde ich versuchen, dass das baby von Anfang an im eigenen Bett schläft, da gehen die Meinungen eben auseinander.
    Ich bin auch gespannt, wie diesmal das Zusammenleben mit Baby und Hund wird, wobei Suki definitiv viieel unproblematischer ist als Luna es war.


    Liebe Grüße, Nicky

    Als ich vor 12 Jahren meine Wohnung mit Hund gesucht habe, fand ich es relativ leicht, ganz im gegensatz zu jetzt. Wir haben insgesamt 1,5 Jahre permanent gesucht, aber als Familie mit Kind, 2 Hunden war einfach nichts brauchbares dabei. Unser Problem war aber auch, dass wir kein Auto haben und somit einigermaßen zentral wohnen wollten und finanziell sehr beschränkt waren. Aber entweder waren die Wohnungen Bruchbuden oder sioe wollten keine Kinder, keine Hunde oder beides nicht. Da ich in ner Studentenstadt wohne, wollen alle Vermieter erstaunlicherweise nur Studis. Ich habe selber Annoncen in die Zeitung gesetzt, alles ohne Erfolg. Dann, im letzten Jahr haben wir eine schöne Genossenschafzswohnung gefunden, mußten im Haus nachfragen, ob jemand was gegen Hunde hat und Unterschriften sammeln und seit knapp einem Jahr wohnen wir nun endlich in einer neuen Wohnung.


    Lg, Nicky

    Ich kann Flexis auch nicht leiden, wahrscheinlich weil 90 % der Leute, die ich damit rumlaufen sehe, diese nicht bedienen können. Für mich haben Flexis durchaus ihre Berechtigung, im Feld, wenn Leinenzwang ist, im ländlichen Bereich, aber in der Stadt haben sie meines Erachtens nichts zu suchen.
    Leider erlebe ich hauptsähclich ältere Leute mit ihren (unerzogenen) Hunden und Flexis.Die Krönung ist für mich immer jeden Tag das Erlebnis von zwei älteren Damen mit Rollator, die eine mit keifenden Pudel an der Flexi, die andere mit Husky-Mix. Dazu fällt mir ehrlich gesagt nicht mehr viel ein. Wie oft ihr der Rollator weggerollt ist, weil sie die Flexi nicht mehr rechtzeitig einholen kann.
    Ich finde auch, man hat nicht dieselbe Kontrolle, wie mit einer normalen Leine. Ich habe übrigens auch eine Flexi (die liegt aber zuunterst im Schrank und wird nicht benutzt).


    Liebe Grüße,
    Nicky

    Liebe Kathrin, ich hatte so sehr mit Dir gehofft, dass es einen Weg für Pepps gibt. Die letzten Fotos sind mir sehr nahe gegangen. Es tut mir so leid, ich bin in Gedanken in diesen letzten Stunden/Tagen bei Dir. Ich habe einen dicken Kloß im Hals, es ist so ungerecht, dass ein so junger Hund nicht weiterleben kann.
    Ich wünsche Pepper und Dir, dass ihr euren Frieden findet und ihr die nächste schwere Zeit meistert.


    Liebe Grüße,
    Nicky

    Ich wünsche Dir/Euch auch ganz viel Kraft und eine wunderschöne letzte Zeit, egal wie lang sie sein sollte. Es tut mir so unendlich leid, dass diesem tollem Hund kein langes ausgefülltes Leben vergönnt ist. Ich bewundere Dich für alles, was du für Pepper getan hast und trotz allem einen ganz kleinen Funken Hoffnung...


    Lg, Nicky

    Im Ort sammel ich grundsätzlich auf, bzw in der Nähe eines Schulgeländes, wo wir oft gehen. Leider habe ich oft das Gefühl, das wir die einzigen sind, die das machen. Im Wald oder Feld sammel ich nicht auf, da meine Hunde eh sich einen Platz im Unterholz suchen. Aber ich habe immer Tüten dabei und finde es auch wichtig, nicht noch unnötig Wasser auf die Mühlen von Hundehassern zu gießen.


    Lg, Nicky

    Es tut mir leid für euch, dass dem armen Kleinen nicht mehr geholfen werden konnte. Ich bitte euch auch darum, beim Amtsvet Anzeige zu erstatten, da der Hund garantiert aus keinem Unfallwurf kam, sondern ihr auf einen der miesen Tricks von Vermehrern hereingefallen seid. Lest euch die Links hier durch und vielleicht seid ihr irgendwann wieder soweit einer gesunden Fellnase von einem eingetragenen Züchter oder einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben.


    Lg, Nicky

    Wenn es dein erstes Kind ist, würde ich auch erst mal abwarten, deine Schwangerschaft genießen und die erste Zeit mit dem Baby, bis sich alles eingependelt hat. Jedes Kind und jeder Hund ist ein Individuum, es kann klappen, aber es kann auch Probleme geben. Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich aber auch raten, zu warten, bis das Kind so 2 ist und auch dann steht einem gemeinsamen Aufwachsen nichts im Wege.


    Lg, Nicky

    Mein herzliches Beileid! Es tut mir leid, dass ihr den Kampf doch verloren habt, nachdem es erst so positiv aussah. Aber ihr habt ihr einen schönen, friedlichen Abschied ermöglicht und sie vor noch mehr Leid erlöst. Jetzt kann sie wieder múnter hinter der Regenbogenbrücke toben.


    Lg, Nicky

ANZEIGE