Ich bin zu dumm...
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... und das war unverantwortlich:
Pepper und ich sind heute aufs Feld gegangen links ca 500 m von uns entfernt eine Strasse, rechts Wald vorne wald hinten wald, ich mir also gedacht kannste ja nochmal versuchen ihn abzuleinen vielleicht hört er ja...
ich ihn abgeleint er schon mit den beinen geschlottert und auf " auf gehts" gewartet (sein auflöskomando) :ahhh: , was macht er Flitzt los wie ein irrer erst gerade aus.. ich geschrien wie ne irre, dann nach rechts ich wieder geschrien und natürlich hinterher...
an der strasse kam er dann zum stehen, da war ne maus...
ich war sooo dumm!!! ich hab ihn auch nich bestraft...
warum auch er kann nix für meine dummheit...
ich hab ihn ja laufen lassen..
ich versteh das nich..
warum hört er den einen tag beim ableinen so super und den anderen überhaupt kein stück..ich weis aufjedenfall das er erstmal weiterhin schleppleinentraining bekommt...
mit huschule siehts ja schlecht aus im moment... hab keine möglichkeiten zu fahren und auch keine 50 euro pro stunde um mir einen kommen zu lassen...
hattet ihr auch schon so schockmomente wo ihr dachtet : :zensur: jetzt ists vorbei... ?
das erste was mir durch den kopf geschossen ist war: hast du die tasso reg nummer und die marke am halsband...hat er seinen namen noch auf dem geschirr stehen mit unserer telefonnummer...
wenn ihm was passiert werd ich niewieder glücklich...
Berichtet mal was ihr schon so erfahren habt mit euren Fellkugeln..
lg
Leo und der Taube Pepper

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Ist nicht mir passiert, aber einer Kollegin von mir am letzten Mittwoch.
Dabei handelt es sich fälschlicherweise nicht um Riesenschnauzer sondern Airedale Terrier, sie züchtet im VDH.http://www.wa.de/nachrichten/kr…-1021474.htmllg
Übrigens sind beide Hunde tot, der zweite mußte eingeschläfert werden.
LG Maria
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Da zitiere ich mich mal selber
https://www.dogforum.de/ftopic72853.html
Das ist zwar jetzt schon ewig her, aber ich darf nicht dran denken. Da war der Keks noch keine 5 Monate alt und wäre uns fasst ertrunken...
habe ich heute noch im Kopf und werde ich wahrscheinlich nie wieder los. Es ist noch viel passiert in den 1 1/2 Jahre nachher, man kann sich auch nicht davon freisprechen, dass immer wieder mal was sein kann... aber fast noch ein Hundebaby in den tosenden Rheinfluten im Februar, braucht kein Mensch....Gruß Lilibeth
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hattet ihr auch schon so schockmomente wo ihr dachtet : :zensur: jetzt ists vorbei... ?Hallo,
Denia ist mal einfach nach Hause gelaufen!
Der direkte Weg führt über eine Fußgänger-Ampel (sie hat bestimmt nicht auf Grün gewartet) und saß auf meiner Haustreppe und wartete.
Seitdem ist Freilauf in diesem Park gestrichen - mir wird heute noch ganz flau wenn ich 'dran denke!
Man soll das Glück nicht überstrapazieren - Erika!
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Maria: Das ist ja eine ganz schreckliche Geschichte. Wie geht's Deiner Kollegin denn?
Auch ich hatte schon meine Schockerlebnisse. Aber ehrlich: wenn ich selbst schon denke "vielleicht hört er ja", dann leine ich ganz bestimmt nicht ab.
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Ich hatte auch mal einen ganzen schrecklichen Moment. Als mein Schwarzer einer Hündin hinterher lief und auf einmal stocktaub war. Sie zierte sich und rannte weg, wollte nach Hause, über eine Hauptverkehrsstraße. Naja, Erik wollte mit zu ihr nach Hause. Durch die Bäume konnten wir nichts sehen, da bin ich aber auch schon gerannt (der zweite HH war recht gelassen :/ , obwohl ich auf die Straße hinwies). Dann hörte ich nur noch lautes Reifenquitschen...ich dachte, ich drehe durch...dann kam mir mein Hund entgegen und ich wußte, es hat das Mädchen erwischt.....ich war so erleichtert nach diesem Krampf des Ungewissen, nach dem Reifenquitschen...die Hündin hat es überlebt, aber den Schock ihres Lebens davon getragen...die Nachgeschichte hierzu ist ein anderer Part, aber diese Leute haben nicht daraus gelernt. Wenn ich sehe, daß sie in unsere Nähe sind, leine ich den Jungen nun an, aber die Hündin sieht Erik, ist natürlich nicht angeleint und rennt los...sie rennt einfach weg, Richtung nach Hause, wo ja die besagte Straße ist....naja, den HHs habe ich dann auch mal ein paar Tackte dazu gesagt....
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Joah, da gibt's eine Begebenheit, bei der mir heute noch die Beine schlottern
.Wir waren an einem Freitag unterwegs Richtung Paderborn, um uns Krümel als möglichen Zweithund anzusehen (und evtl. auch gleich mitzunehmen). Freddy fuhr wie immer hinten im Kofferraum mit, getrennt durch ein Hundegitter. Wir hatten uns gerade mal eine Woche vorher einen gebrauchten Golf gekauft.
Als feststand, dass wir Krümel gleich mitnehmen, haben wir die Hunde - zum Glück - erstmal getrennt ins Auto verfrachtet. Freddy wieder in den Kofferraum, Krümel zu meinen Füßen vorne (nicht ideal, aber für die erste Fahrt habe ich mir um Sicherheit die wenigsten Gedanken gemacht).
Auf der Rückfahrt fuhren wir durch eine Baustelle - 2spurig, eine Spur nur 2 m breit, kein Standstreifen. Plötzlich geht uns in dieser Baustelle die Heckklappe auf
. Mein Mann brüllt nach hinten, Freddy sollte Platz machen, was er auch gleich tat und sich in die hinterste Ecke gegen das Gitter drückte.Anhalten ging nicht, also Warnblinker an, ganz langsam werden, während ich beruhigend auf Freddy einredete und mein Mann die nächste Ausfahrt ansteuerte (die kam zum Glück bald danach). Hinter uns fuhr auch noch ein riesen LKW.
Als wir anhalten konnten, hat mein Mann die Heckklappe zu gemacht und abgeschlossen, dann sind wir ein Stück weiter und haben die Hunde erstmal aufs Feld geschickt, damit sie sich ein wenig abreagieren konnten. Wir konnten eine Pause auch gut gebrauchen, haben das Schloss inspiziert, das anscheinend nicht richtig einrastete. Durch den Fahrtwind auf der Autobahn wurde die Heckklappe dann aufgedrückt.
Freddy wurde an dem Tag noch ordentlich durchgeknuddelt und bekam was extra leckeres. Wäre auch echt Ironie des Schicksals gewesen, wenn man den Ersthund bei einem Unfall auf der Autobahn verliert, während man den Zweithund abholt
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Zitat
Maria: Das ist ja eine ganz schreckliche Geschichte. Wie geht's Deiner Kollegin denn?
Auch ich hatte schon meine Schockerlebnisse. Aber ehrlich: wenn ich selbst schon denke "vielleicht hört er ja", dann leine ich ganz bestimmt nicht ab.
Leider geht es der Helga gar nicht gut.
Sie hat beide Arme, beide Beine und das Becken gebrochen. Daraufhin hat man sie ins künstliche Koma gelegt.Hab mit ihrer Tochter telefoniert und sie sagte, dass man die künstliche Beatmung heute langsam abschalten wird.
Ob und welche Verletzungen sie noch hat, hab ich nicht gefragt, ich wollte nicht zu sehr boren...
Ich verstehe nicht wie das passieren konnte. Helga hat mind. 20 Jahre Boxer gezüchtet und geht regelmäßig auf den Hundeplatz, hat schon viele Preise mit den Hunden bekommen.
Seit ca. 5 Jahren züchtet sie nun Airedale Terrier und hatte vor 6 Monaten den letzten Wurf.
Will damit sagen, dass sie viel Erfahrung mit Hunden hat...

LG Maria
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ich wollte meinen hund ja nicht loslassen in der hoffnung das er "vielleicht" wieder kommt, aber er hat ja immer gehört vorher! hab voll angst gehabt.. ._. ich weis das ich aufhöre zu rauchen und ich meinen hund nurnoch ableine wenn wirklich IMMER auf umzäunten gelände alles glatt geht...
vielleicht lags auch an nem vogel den er sah ich weis es nicht...
ich hab draus gelernt...
ich hatte so angst das ich ihn niewieder sehe... puuuhdas mit deiner freundin tut mir leid.. hoffentlich gehts ihr bald besser
Zitatvielleicht hört er ja...
hab ich wirklich geschrieben sorry, aber wer denkt in diesem moment.. "das passiert dir auch wenn du nicht aufpasst" und dann ists passiert..
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Hier ist einer meiner allerschlimmsten Schockmomente ever, nochmal aus dem "Ohne Leine in der Großstadt"-Thread:
Ich muß gestehen, ich hab diesen Mist als ganz junge Großstadt-Studentin auch gebaut - einfach weil ich so töricht stolz darauf war, wie super es mit meinem (ersten!) Hund lief. Wir waren tatsächlich derart aufeinander eingespielt, daß der Hund in 99,5 % aller Lebenslagen von sich aus an der legendären "unsichtbaren Leine" blieb, egal, wo. Daß es eine sichtbare gab, hatten wir da beide zeitweise fast vergessen.
Ging also bestens, viele Jahre lang, und ich war stolz und glücklich - bis dann doch die restlichen 0,5 % zuschlugen: Der Hund, der allzeit gelassen neben meinem Bein durch die Großstadt getrabt war und jede Ablenkung ignoriert hatte, sah im Alter von elf Jahren in einer Kleinstadt auf der anderen Straßenseite die einzige Verlockung huschen, für die er anfällig war: ein Eichhörnchen.
Es ist nichts passiert, aber die Minuten, die ich meinen geliebten Hund - der, nachdem Hörnchen auf dem Baum war, wieder perfekt reagierte - per Handzeichen auf der anderen Seite der stark befahrenen Straße abliegen lassen mußte, bis ich endlich hinkommen und ihn sichern konnte, gehörten zu den längsten und qualvollsten meines Hundehalter-Lebens....
Das ist ewig her, aber die Lektion sitzt: Es ist nicht die Frage, OB in so einer Situation was passiert, sondern nur WANN. Ich habe seitdem NIE wieder irgendeinen Hund irgendwo abgeleint, wo Autos fahren, und werde es auch nie wieder tun - denn wenn sowas mit diesem superzuverlässigen Tier passieren konnte, gibt es schlicht keinen Hund, bei dem sowas ausgeschlossen ist. Das Risiko ist's mir nicht wert.
Wir hatten wirklich Riesenglück damals - und ich wünsche deiner Kollegin, die weniger hatte, von Herzen gute Besserung!
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