Fremde (böse) Hund fernhalten?
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Oh Mann, das ist schlimm, gute Besserung für deine Süße.
Ich würde auch eine Anzeige machen, bringt meistens nichts gegen Unbekannt, aber man weiß es nicht, vielleicht ist dein Hund ja nicht das einzige Opfer von diesem SH.
Pfefferspray ist so ne Sache, um den angreifenden Hund damit zu treffen, muß dieser ja auch schon sehr nah an dir dran sein, ich würde auch eine Rütteldose nehmen, wenn ein Stop, oder Hau ab nicht hilft. Meistens helfen aber schon so klare Ansagen.
Und an deinem Selbstvertrauen mußt du arbeiten, ist nicht nur besser für dich, sondern auch für deinen Hund.
LG Tina
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24. November 2010 um 10:28
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Fremde (böse) Hund fernhalten? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Pfefferspray kann aber in ungeübten Händen schnell wortwörtlich ins Auge gehen, in das des Halters und seines eigenen Hundes.
Und die Schäden, die du beim Hund damit anrichtest, sind massiv.
Das ist mir schon klar. Mein Hund wurde, als er Welpe war, insgesamt 4 mal von 1 oder bis zu 3 Hunden gleichzeitig, massivst angegangen - das war gar nicht mehr lustig. Von den Haltern und deren Verhalten möchte ich gar nicht sprechen. Er ist zwar körperlich nicht beschädigt worden aber daran haben wir heute noch zu kämpfen. Und wenn es so massiv ist die wie TS beschreibt dann wäre es mir ehrlich gesagt egal wenn der fremde Hund dadurch geschädigt wird. -
Zitat
Das ist mir schon klar. Mein Hund wurde, als er Welpe war, insgesamt 4 mal von 1 oder bis zu 3 Hunden gleichzeitig, massivst angegangen - das war gar nicht mehr lustig. Von den Haltern und deren Verhalten möchte ich gar nicht sprechen. Er ist zwar körperlich nicht beschädigt worden aber daran haben wir heute noch zu kämpfen. Und wenn es so massiv ist die wie TS beschreibt dann wäre es mir ehrlich gesagt egal wenn der fremde Hund dadurch geschädigt wird.Ich meinte auch nicht nur den fremden, sondern auch den eigenen Hund.
Denn wenn der Fremde schon dabei ist, meinen zu attackieren, was der einzige Moment wäre, in dem der Einsatz eines solchen Mittels meiner Meinung nach gerechtfertigt wäre, dann treffe mal wirklich nur den fremden Hund.
Erwischst du deinen, kannst du mehr Schaden anrichten, als er der Angreifer eventuell getan hätte.
Und präventiv mit Pfefferspray rumsprühen, tut mir Leid, das kann´s auch nicht sein.Julchens Frage interessiert mich übrigens auch, denn auch meiner ist in solchem Moment kein Kandidat, der sich hinter mir verkrümelt.
Ich habe es so gehalten, dass ich ihn am Halsband hinter mir festgehalten habe, den anderen Hund aber dadurch schlecht blocken konnte, zu meinem 30cm großen Zwerg runtergebückt, war ich wahrscheinlich nicht einschüchternd genug.Fiete ist dabei nichts passiert, ich wurde aber getackert.
Seitdem üben wir das Kommando "Hinter mich!".
Aber ob er soweit ist, dass er das auch macht, wenn ein Hund auf uns zugerannt kommt, bezweifle ich. -
Bitte nicht falsch verstehen, ich schlage keine Tiere,
aber wenn sämtliches abdrängen, anschreien etc. zwecklos war, der fremde Hund sich einfach nicht vertreiben lässt und meinen Hund aggressiv angeht, dann bekommt er meinen Fuss ins Gesicht!
Bis jetzt zum Glück nur ein einziges Mal vorgekommen. Man sollte, wenn möglich, an die Stelle hinter dem Kiefer zielen, also kurz vor dem Halsansatz (man, blöd zu beschreiben...)
Das tut dem anderen Hund zwar weh, aber man läuft nicht Gefahr, dem Hund was zu brechen.
Bei mir hat´s in diesem einen Fall funktioniert. Der "Angreifer" ist abgehauen, bevor mein Hund Löcher hatte. -
Zitat
Meine 12 Jahre alte Windhunddame ist vor 10 Tagen sehr schlimm gebissen worden. Natürlich war ich gleich in der Tierklinik, aber die Wunde hat sich trotz aller Vorsorge entzündet und mittlerweile musste sie in Vollnarkose operiert werden und ich habe knappe 600 Euro gelassen!!!
Sorry, bin manchmal ein weinig abgelenkt, weil ich im Büro sitze...
Schreibe einfach dazwischen und vergesse das Wichtigste!! :kopfklatsch:Wünsche Deiner Süßen natürlich alles Gute und das alles gut verheilt, auch die seelischen Wunden!
:umarmen:
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Hat keiner Vorschläge wie man sich verhält, wenn der eigene Hund nicht hinter einem bleibt in solchen Situationen?
*nochmal sachte nachfrag*
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Zitat
Hat keiner Vorschläge wie man sich verhält, wenn der eigene Hund nicht hinter einem bleibt in solchen Situationen?
*nochmal sachte nachfrag*
Üben, üben, üben.
Wie alles andere auch - also nicht erst bei "Attacken" damit anfangen, sondern sozusagen auf Level 0 ohne Ablenkung ein "hinter mich" aufbauen.
Ganz fröhlich und liebevoll.
Dann bei "normalen" Hundebegegnungen und irgendwann klappts dann auch bei "doofen" Hundebegegnungen.Grad, wenn Dein Hund eh schon ein wenig Theater macht, ist es oft so, dass er nach einigen Durchgängen schnell kapiert, dass er sich gar nicht mehraufregen braucht, weil DU Dich kümmerst. Das ist oft und schnell sehr heilsam.
Bei meiner Band ist es nur wichtig gewesen und immer noch wichtig - dass ich ihnen nicht die Sicht auf den "Fremden" nehme - Im Auge behalten wollen sie ihn schon. Aber sie lassen sich allesamt hinter mich schicken und bleiben da auch ruhig. Nur den Kurzen klemm ich mir untern Arm, nicht, dass ich bei einem Ausfallschritt auf ihn drauflatsch.
LG, Chris
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Wenn es das Gebiet zulässt (also nicht gerade an einer Hauptstraße) und der Hund mit größter Wahrscheinlichkeit auch wieder zu dir zurückkehrt, würde ich die Leine fallen lassen, damit der Hund im Zweifel wenigstens abhauen kann.
Da du aber schriebst, dass deiner auch gerne nach vorne geht, weiß ich nicht, wie ratsam das in deinem Falle ist. Da würde ich im Zweifel eher irgendetwas (Stock, Tannenzapfen, Jacke, Mütze - bitte keine großen Steine) nach dem Angreifer werfen, um ihn zumindest zu unterbrechen.
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Kommt auch einfach auf den eigenen Hund an: Größe, Gewicht, Halsband oder Geschirr...
Im Notfall nehme ich die Leine am Geschirr hinter meinem Rücken so kurz, daß mein Wauz sich nicht mehr groß bewegen könnte.
Allerdings sah das im Ernstfall bei mir meistens so aus:
Jabba sonst gerne mal ne große Klappe, hat sich immer ganz ruhig hinter Frauchen versteckt, wenn dieses so richtig böse und wütend nen "Angreifer" angegangen hat. Das mußte ich bei dem Stinki nie üben, der überläßt das dann einfach mir..
Bei Bluey kommt es drauf an: mal bleibt der hinter mir und ist ruhig, mal versucht der zumindest auf meiner Höhe noch Radau mitzumachen, je nachdem wie ernst es mir wohl ist.
Übrigens ein richtig guter Tip:
Ein Stockschirm mit Auslöse-Aufspring-Knopf. Dem ankommenden Hund entgegen halten, aufspringen lassen, sollte das Aufspringen alleine nicht reichen, kann man damit den Hund auch abdrängen, auf Abstand halten...
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Danke für eure antworten!!
Da in unserem üblichen auslaufgebiet es selten bis nie vorkommt, dass dio angegangen wird, fehlt einfach die erfahrung.
Werde jetzt als erstes das "hinter mich" in angriff nehmen und die anderen vorschläge solange beherzigen. - Vor einem Moment
- Neu
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