Beiträge von Kiki1

    Wir fahren ja auch immer in der Nachsaison, fahren dann einfach runter nach Spanien und suchen uns vor Ort etwas. Man findet immer was, egal ob Wohnung, Haus, oder Camping.
    Wenn du Interesse hast, gib Bescheid, dann kann ich dir gerne die ein, oder andere Adresse geben. :smile:


    LG Tina

    Wie fahren seit vielen, vielen Jahren nach Spanien, nach Empuriabrava/Roses, immer mit Hund, wir hatten noch nie Probleme mit Streunern, da wurde sich kurz beschnüffelt und gut war`s.
    Ebenso wenig haben unsere Hunde eine chemische Keule um den Hals bekommen, wegen Sandmücken, etc., pp.
    Restaurantbesuche waren nie ein Problem, da sind Hunde genauso willkommen, wie auch in Bussen, oder Bahnen. In einigen Restaurants werden die Hunde sogar erst vom Personal mit Wasser versorgt, bevor unsereins was bestellen konnte. :gut:
    Egal ob wir ein Haus, oder eine Wohnung gemietet haben, das war/ist, alles völlig problemlos, trotz Hunden.


    Für uns die schönste Ecke in Spanien und die Hunde hatten/haben auch immer ihren Spaß. :smile:


    LG Tina

    Erstmal arbeiten. :roll:


    Dann eine kleine Pause einlegen, anschließend lecker kochen und essen, es gibt Muscheln, lecker. Und dann ganz ruhig und gemütlich vor der Glotze abhängen. Knallerei und sowas gibt es hier nicht, alleine schon wegen dem Hund, der hat panische Angst, deswegen waren wir die letzten Jahre immer zuhause, ich mag das, Silvester ist für mich nichts besonderes, ein ganz normaler Tag halt, nur mein Mann, der Hund und ich, mehr brauchts nicht. :smile:


    LG Tina

    Komme mir gerade etwas verschaukelt vor, aber nun gut =)


    Du lässt deinen Hund 2, 3, oder noch mehr Kilometer alleine durch die Gegend "streunen", damit er mit anderen Hunden "spielen" kann?? :???:


    Ist nicht dein Ernst, oder?


    Du kommst laut deiner Vorstellung aus Tiro, ich weiß nicht wie das bei euch läuft, aber hier in D werden Hunde schonmal von Jägern abgeschossen, das Risiko wäre mir viel zu hoch. Oder wie sieht es aus mit dem Straßenverkehr? Könnte ja auch überfahren werden der Hund.


    Mit deiner Hündin lief das auch schon so mit dem rumstreunen, und dein Rüde jetzt ist das Ergebnis einer, wie nennst du es "Sommerliebe", kurze Frage dazu, ist dein Rüde ein Nachkomme deiner Hündin??


    LG Tina

    lupi556


    das ist doch das Thema, wenn ich (wie die TS schrieb) im Schlafzimmer, oder sonst wo einen weißen Teppich liegen habe, oder wie du eine "nicht ganz billige Couch", dann kann ich als Hundehalter und als Mutter von zwei Kindern nur sagen : selber Schuld!


    Man weiß doch, wenn ein Welpe einzieht, das da das eine oder andere Missgeschick passiert, oder das auch was kaputt geht, und das ist mit Kindern nicht anders.


    Bei uns haben unsere Welpen auch was weiß ich angeknabbert, oder mal auf den Teppich gepullert, genau wie die Kinder Schokoladenfinger auf der Couch, oder an den Fensterscheiben hinterlassen haben, oder mal ein Glas Kakao auf dem Esszimmertisch umgeworfen haben, und der Kakao sich auf dem Teppich verteilt hat, ja und, das passiert eben.


    Ist aber auch nur eine Phase, die irgendwann vorbei ist.


    Als die Hunde stubenrein waren und nicht mehr am knabberwahn litten, und als die Kids älter wurden, wurde bei uns renoviert, mit Tapeten, Bodenbelägen und auch WZ-Möbeln. Fertig!


    Die Kinder sind mittlerweile aus dem Haus, unser Hund ist fast 13 Jahre alt und dem entsprechend ruhiger als früher, aber er trägt natürlich noch Dreck rein, mache ich mit Schuhen auch, na und? Als Hundehalter, oder mit Haustieren generell, kann es nicht sauber wie geleckt sein, muß es bei mir auch nicht. Das wußte ich ja vorher.


    Und übrigens, unsere Hunde sind ohne Box aufgewachsen und waren relativ schnell "sauber", unser Collie hat sich auch nie gemeldet, macht er heut noch nicht, wenn der nachts mal raus muß, hat er sich angewöhnt zu kotzen :???: Weil mein Mann und ich sehr fest schlafen.
    Kommt aber sehr, sehr selten vor, und wenn, dann geht mein Mann mit dem Hund raus und ich wische den Flur, das gehört halt dazu.


    Aber wie oben geschrieben, weil ich nicht möchte das der Hund den weißen Teppich vollpullert, oder die Möbel anknabbert, sperre ich meinen Hund mit Sicherheit nicht die Nacht über ein. Das ist für mich reiner Egoismus!!


    Ist aber auch nur meine persönliche Meinung, und da kann ich gut mit Leben. ;)


    LG Tina

    Meinem Hund könnte man vor die Nase halten was man will, der nimmt nix, wenn man mir das Leckerchen gibt und ich gebe es dem Hund dann, dann nimmt er es. Aber nicht von anderen, nicht mal von Freunden, oder Nachbarn. Selbst bei meinen Eltern kann das passieren, das er nichts nimmt.
    Und vom Boden wird generell nichts aufgenommen, also nützt auch das vor die Pfoten werfen nichts. :smile:


    LG Tina

    Meine Bekannte hat jetzt ihre 2. Weimi-Hündin, ich kann nur sagen schrecklich :hust:


    Das sind bei denen Kinderersatz, leider. Die dürfen alles, dürfen ist vielleicht falsch ausgedrückt, die machen alles, weil die absolut nicht erzogen sind/waren. Die erste Hündin mußte mit 4,5 Jahren eingeschläfert werden, wegen akutem Nierenversagen, eine Woche hat man in einer TK vergeblich gekämpft um den Hund wieder auf die Beine zubringen, aber es sollte nicht sein.


    Im Februar wurde dann wieder eine Weimi-Hündin besorgt, ich sage bewusst besorgt, 1000 Euro hat die Lütte gekostet, war aber krank, heftige Blasenentzündung, die hat fast nur Blut gepinkelt, wurde aber verkauft, aber dank Antibiotika alles wieder ok, soviel zu seriösen Züchtern. :???:


    Die ist jetzt fast 11 Monate, die hört auf ihren Namen, sonst nix, weder Sitz noch Platz, oder was weiß ich. Die geht im Haus über Tische und Bänke, die macht alles kaputt, man kann da nicht mal in Ruhe ne Tasse Kaffee trinken, die hampelt echt nur rum, kriegt aber immer Leckerlis ins Maul gesteckt, und ei ei, lieber Hund, bist eine ganz feine =) da wird mir übel.


    Bei der ersten Hündin konnte man noch so auf das Grundstück gehen, aber die zweite jetzt, die steht vor einem und bellt und knurrt, das ist echt nicht mehr lustig.


    Die gehen nicht mal mehr mit der spazieren, weil die überhaupt nicht hört, jetzt kommt die Maus nur noch vor die Tür zum lösen, 500 Quardratmeter Grundstück. Ab und zu fahren die mit dem Hund zur Mutter der Bekannten, das Grundstück hat 10.000 Quardratmeter, da kann sich der Hund dann mal freilaufen.


    Ganz ehrlich, falscher Hund in falschen Händen, da könnte ich k***en.


    LG Tina

    Zitat von "Helfstyna"

    Es ist aber ein Unterschied, ob ich ein eingezäuntes Grundstück habe, oder einen offenen Hof.
    Bei zweiterem muss ich einfach andere Vorkehrungen treffen.


    Das ist meinem Mann mal passiert, der arbeitet bei der Firma mit dem magentafarbenem Großbuchstaben ;) , damals mußten die in die neuen Bundesländer und neue Telefonanschlüsse legen usw.
    Unter anderem auch auf einem eingezäuntem Gelände (Wohnwagenhändler). Mein Mann also mit einem Kollegen dahin, das Gelände war komplett zu, mit Tor, allem drum und dran. Die beiden Kerle haben keine Klingel oder ähnliches gefunden, rufen half auch nichts, also Tor auf und rein.
    Die gehen auf das Haus zu, da war eine offene Tür, drinnen ein knurren, welches immer lauter wurde, da setzte sich ein DSH in Bewegung, immer noch am knurren und bellen, mein Mann und der Kollege sind gerannt was das Zeug hält, beide in einem Satz über den Holzzaun.
    Nächsten Tag haben die einen Azubi dort hingeschickt, und sich innerlich kaputtgelacht, weil die glaubten dem passiert ähnliches. Aber falsch gedacht, der Azubi hat die Arbeit erledigt und ist zurück zu den anderen gefahren.


    Mein Mann hat gefragt ob der Hund nicht da war, sagt der Azubi, doch, aber das Tor war auf, das heißt für den Schäferhund "Publikumsverkehr", der hat da völlig relaxed vor dem Haus gelegen und nichts, aber auch rein gar nichts gemacht. :D


    So kann es auch gehen, in gewisserweise eine reine Erziehungssache.


    LG Tina